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Manfred Simmet führt Caverion Deutschland

Köpfe 19.01.2021
Geschäftsführer von Caverion Deutschland ist seit dem heutigen Dienstag Manfred Simmet. Der Österreich-Chef des Gebäudetechnikers folgt damit auf Frank Krause, übernimmt die Leitung der ... 

Geschäftsführer von Caverion Deutschland ist seit dem heutigen Dienstag Manfred Simmet. Der Österreich-Chef des Gebäudetechnikers folgt damit auf Frank Krause, übernimmt die Leitung der deutschen Division allerdings nur kommissarisch.

Frank Krause gibt die Geschäftsführung von Caverion Deutschland nach gut zwei Jahren wieder ab. Im November 2018 hatte er den Posten angetreten. Er habe "die Division Deutschland in einer schwierigen Phase übernommen und mit großem persönlichem Engagement den Turnaround im Projektgeschäft fortgeführt und wichtige Wachstumsimpulse im Servicegeschäft gesetzt", lobt Ari Lehtoranta, CEO der Caverion Group. Sein Engagement sei von vornherein zeitlich begrenzt gewesen, erklärt Caverion auf Nachfrage.

Dauerhafte Chef-Besetzung ist noch offen

Nun sei es an der Zeit, das Wachstum zu forcieren. Im Übergang zu einer dauerhaften personellen Lösung für den Chefsessel übernimmt Manfred Simmet das Ruder für das Deutschlandgeschäft. Der 54-Jährige werde weiterhin die österreichische Division leiten und als Mitglied des Group Management Boards der Caverion Corporation aktiv sein. Simmet gehört seit 2008 zum Caverion-Team.

Caverion will künftig neue Geschäftsmodelle und technische Dienstleistungen weiterentwickeln. "Gerade in Deutschland" sieht der Gebäudetechniker nach eigenen Worten hierfür "großes Wachstumspotenzial".

Anke Pipke

Der richtige Dreh für die Kollegensuche

Der Mann mit der Pferdemaske ist ein Hingucker, Blau ist ein Hingucker. "Blau ist wow", sagt Gegenbauer, und rückt seine Unternehmensfarbe in den Fokus der Kampagne.

Der Mann mit der Pferdemaske ist ein Hingucker, Blau ist ein Hingucker. "Blau ist wow", sagt Gegenbauer, und rückt seine Unternehmensfarbe in den Fokus der Kampagne.

Quelle: mc-quadrat im Auftrag von Gegenbauer

Karriere 12.09.2019
Wer etwas zu zeigen hat, tut das heutzutage gerne per Video. Auch das Employer-Branding findet zunehmend auf YouTube statt. Von Facility-Managern über Baufirmen bis hin zu ... 

Wer etwas zu zeigen hat, tut das heutzutage gerne per Video. Auch das Employer-Branding findet zunehmend auf YouTube statt. Von Facility-Managern über Baufirmen bis hin zu Beratungshäusern - alle versuchen auf unterschiedliche Weise, sich als attraktiver Arbeitgeber zu präsentieren.

Rezo - ein Name, den man selbst in der Offline-Welt seit der Europawahl kennt. Der YouTuber hat es mit seiner harten Kritik an der CDU geschafft, in die Schlagzeilen zu kommen, sogar in althergebrachten Zeitungen zum Anfassen. Während sich die Zahl der Print-Leser kaum exakt erfassen lässt, beeindruckt die Aufmerksamkeit, die Rezos Video auf YouTube erlangt hat: etwa 16 Mio. Aufrufe.

Die Reaktionen auf das Rezo-Video zeigen, dass YouTube, Videos und Bewegtbilder aus dem Alltag der Bevölkerung nicht mehr wegzudenken sind. Vor allem Männer und Frauen im Alter von 18 bis 34 Jahren gehören zur Hauptnutzergruppe des Videoportals. Aus Sicht der Personaler also meist jene, die sich im Berufsleben noch orientieren. Somit ist YouTube eine Chance, sich Berufseinsteigern und Young Professionals im Video als Arbeitgeber zu präsentieren.

Einige Unternehmen aus der Immobilienbranche nutzen bereits diese Möglichkeit. Zu den aktivsten Branchenzweigen dürfte das Facility-Management gehören. Caverion ist mit seiner mehrteiligen Weltraum-Saga noch in Erinnerung (zum Nachlesen: "Caverion schraubt am Warp-Antrieb", IZ 9/16). In ähnlichem Maßstab angelegt als große Employer-Branding-Kampagne mit Kinospot und Werbung im öffentlichen Raum ist aktuell "Blau ist wow" von Gegenbauer. Seit Februar 2019 und derzeit in Münchner Multiplex-Kinos sowie auf YouTube ist der Werbespot zu sehen. Im Videoportal zählt er inzwischen etwa 1,3 Mio. Aufrufe.

"Blau ist doch eigentlich nur ne Farbe, oder? Falsch. Blau ist viel mehr." So startet der 50-Sekünder, in dem der Zuschauer in Kombination mit blaudominierten und dynamischen Bildern samt fetziger Musik erfährt: "Blau ist der Himmel, das Wasser, blau ist Deine Zunge." Aber auch: "Blau ist der Gang durch Deine alte Schule, der gemähte Rasen, die warme Heizung, das saubere Büro, der fette Bass beim Konzert. Blau ist hoch über der Stadt (Bild: Fensterputzer am Hochhaus) und tief unter der Erde (Bild: Prüfung der Gebäudetechnik). Blau ist Vielfalt und Zusammenhalt. (...) Blau ist unsere Farbe und unser Stolz. Blau ist Dein Style. Blau ist unser Style. Blau ist wow - Gegenbauer."

Mit diesem Spot will der Facility-Manager gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen: sowohl nach innen als auch nach außen wirken, junge wie erfahrene Arbeitskräfte, Vertreter unterer wie höherer Hierarchien erreichen. Es gehe darum, die Werte des fast 100-jährigen Unternehmens zu präsentieren, Stolz und Identifikation auszulösen, berichtet Tom Kalányos, Leiter Digitale Medien bei Gegenbauer. Damit soll sich die Mitarbeiterbindung erhöhen - abseits vom sonst vielerorts üblichen Mittel der Lohnerhöhungen, die in dieser Branche wegen der knappen Margen nur schwer umsetzbar sind. Dazu trägt auch bei, dass etwa ein Dutzend der Personen, die im Spot zu sehen sind, Original-Mitarbeiter Gegenbauers sind.

Dass die Kampagne "Blau ist wow" zieht, macht Kalányos nicht nur an den vielen Aufrufen auf YouTube fest, sondern auch an den Besucherzahlen der unternehmenseigenen Corporate- und Karriere-Webseite. Seit der Spot zu sehen ist, gebe es dort ein Wachstum von 20% bis 25%. Zudem werde Kalányos bei der Einarbeitung neuer Mitarbeiter oft auf die Kampagne und den Kurzfilm angesprochen. Mindestens so stolz macht es ihn, wenn Kollegen den Spot z.B. bei Pitches zur Präsentation des Unternehmens vor (potenziellen) Kunden einsetzen.

Der personelle, zeitliche wie finanzielle Einsatz für diese Kampagne ist beträchtlich. Das dreiköpfige Team Digitale Medien hat sie zusammen mit der Agentur mc-Quadrat realisiert, die Planung reicht bis ins Jahr 2025 - bis zur Feier der 100-jährigen Unternehmensgeschichte. Nächstes Jahr werde eine weitere Stufe der Kampagne gezündet, berichtet Kalányos. Er will noch nicht zu viel verraten, nur das: "Dann wird es darum gehen, weitere Kollegen zu aktivieren und sie zu Botschaftern für die Marke Gegenbauer zu machen."

Genau das macht gerade Wettbewerber Piepenbrock. Der Facility-Manager stellt in kurzen Zwei-Minuten-Spots seine Mitarbeiter als "Piepenbrocker" vor. Mit dabei ist z.B. Daniel Erdmann, Objektleiter für die Niederlassung Göttingen. Er berichtet frei von der Leber weg, wie vielfältig seine Arbeit sei, was er an seinem Berufsalltag schätze, dass das Geld immer pünktlich komme und er sich auf seinen Meisterbrief im Gebäudereinigerhandwerk freue. Erdmann ist seit 20 Jahren bei Piepenbrock, ein Neuzugang im Vergleich dazu ist derweil Jonas Vetter, Implementierungsmanager des Technischen Managements für Großkunden. Er erzählt vom Einstieg ins Großunternehmen und dem Teamspirit.

Dieses Format, im Video engagierte und zufriedene Mitarbeiter zu Wort kommen zu lassen, ist weit verbreitet und bietet sich auch für kleinere und mittelständische Unternehmen und Firmen aus anderen Branchenzweigen an. Die Limburger Bauunternehmung Albert Weil zum Beispiel ließ einen Azubi, einen Polier und einen Bauleiter erzählen, wie es auf einer Baustelle zugeht. In einem anderen Spot berichten drei Mitarbeiter, auf welchen unterschiedlichen Wegen sie nach dem Studium allesamt bei Albert Weil gelandet sind. Damit will die Baufirma nicht nur die Vielfalt möglicher Einsatzgebiete zeigen, sondern auch einen möglichst authentischen Einblick in die Unternehmenskultur bieten. Der Zuschauer bekommt einen Eindruck, welche Stimmung im Team herrscht, mit welchen Geräten auf der Baustelle gearbeitet wird und wie die Entwicklungsmöglichkeiten für Mitarbeiter sind. Künftig will Albert Weil nach eigenen Angaben noch mehr Videos à la "Ein Tag mit ..." initiieren.

Einen komplett anderen Weg, Nachwuchskräfte und Young Professionals für sich als Mitarbeiter zu gewinnen, geht aktuell BNP Paribas Real Estate (BNPPRE). Der Immobilienberater hat seine vierteilige Videoreihe "The Secret to" veröffentlicht. Die ersten drei Titel suggerieren, dass es auf den ersten Blick um praktische Tipps für den Business-Alltag geht: "Keine Angst vor Smalltalk", "Beim Geschäftsessen punkten" und "Auf Geschäftsreisen bestens vorbereitet". Im letzten Teil kommt BNPPRE dann zum wesentlichen Punkt: "Wann es Zeit wird, den Job zu wechseln". Die Videos sind keine dröge Anleitung, in welcher Reihenfolge z.B. das Hemd zu falten, der Ärmel in welchem Winkel zu legen ist. Vielmehr sind es humorige Episoden, in denen auch ein Teil des echten BNPPRE-Teams zu sehen ist. "Wir wollen damit zeigen, wie wir ticken", erzählt Philipp Benseler, Head of Human Resources bei BNPPRE. Er erinnert sich, dass zu früheren Zeiten in Videos eher die Informationen im Vordergrund standen, heutzutage gehe es mehr ums Storytelling. Informationen auf unterhaltsame Art und Weise und Unternehmenswerte eher implizit zu vermitteln, steht dabei im Fokus.

Während die kurzen Spots von "The Secret to" aktuell auf etwa 3.000 bis 4.000 Aufrufe kommen, hat das Video vom jüngsten Event Adventure@BNPPRE mit angehenden Nachwuchskräften eine deutlich größere Resonanz erzeugt (siehe "Recruiting mit dem Extra-Kick", IZ 4/19). Satte 315.000 Aufrufe wurden bis jetzt gezählt. Junge Menschen in lockerer Atmosphäre, Abenteuer und Adrenalin sind offenbar gute Zutaten für ein aufmerksamkeitsstarkes Video.

YouTube erreicht Milliarden Menschen

Das Online-Videoportal YouTube, das ein Tochterunternehmen von Google ist, zählte Anfang 2019 monatlich rund 1,9 Mrd. Nutzer weltweit. In der Onlinestudie von ARD und ZDF für das Jahr 2018 gaben 83% der befragten 14- bis 29-Jährigen an, ein Videoportal mindestens einmal wöchentlich zu nutzen, 47% schauten sich die Videos mindestens ebenso oft auf Facebook an. Das Statista-Ranking der beliebtesten YouTube-Channels weltweit führt dato das indische Musiklabel T-series mit 110,47 Mio. Abonnenten an, gefolgt von der Einzelperson Pewdiepie mit 100,8 Mio. Abos. Das meistgesehene Video ist laut Statista derweil der Spot zum Song Despacito von Luis Fonsi feat. Daddy Yankee mit 6,4 Mrd. Aufrufen. Es führt sogar die Liste der beliebtesten Videos an, wenn man auf die vergebenen Likes schaut. Da kommt das Video auf 34 Mio. Daumen nach oben. Nach unten zeigen nur 4,2 Mio. Kommentiert wurde es 3 Mio. Mal. api

Anke Pipke

Recruiting mit dem Extra-Kick

Mit Schwung ab zur nächsten Station. Beim Abseilen und Klettern in Duisburg lernen sich BNPler und junge Fachkräfte auf besondere Weise kennen.

Mit Schwung ab zur nächsten Station. Beim Abseilen und Klettern in Duisburg lernen sich BNPler und junge Fachkräfte auf besondere Weise kennen.

Quelle: BNP Paribas Real Estate

Karriere 24.01.2019
Im Kampf um junge Talente bietet BNP Paribas Real Estate spektakuläre Recruiting Events. Neben Personalakquise geht es den Immobilienberatern dabei vor allem um Employer Branding fürs ... 

Im Kampf um junge Talente bietet BNP Paribas Real Estate spektakuläre Recruiting Events. Neben Personalakquise geht es den Immobilienberatern dabei vor allem um Employer Branding fürs Unternehmen. Caverion hat von solchen Events indes Abstand genommen. Das Verhältnis von Aufwand und Nutzen stimmte zuletzt nicht mehr.

Mit weit ausgestreckten Armen und einem breiten Grinsen im Gesicht geht Julian David Tabares an den Rand des Hochhausdachs. "Ich stehe auf Adrenalin", sagt er in die Kamera und geht forschen Schrittes voran. Es geht hinab, angeseilt 100 m an der Außenwand des Leonardo Royal Hotels in Frankfurt entlang. Der Abenteuerdienstleister Jochen Schweizer hat das Event organisiert, sein Auftraggeber ist BNP Paribas Real Estate (BNPPRE).

Der Immobilienberater nutzt solche Events, um sich im Kampf um Fachkräfte von Wettbewerbern abzusetzen und gleich zwei Ziele zu erreichen: die Akquise von Personal und die Imagepflege des Unternehmens. Auf diesem Wege könne BNPPRE sowohl seine Kultur nach außen präsentieren als auch die Teilnehmer persönlich kennenlernen, betont Anne Camille Molthan, Team Manager Recruiting und HR Marketing bei BNPPRE.

Vor gut zwei Jahren aus der Taufe gehoben, macht BNPPRE im Mai 2017 den Anfang mit der Hochhausabseilaktion. Die Teilnehmergruppe umfasst rund 20 Personen. Nicht alle sind junge Studenten und Absolventen aus wirtschaftswissenschaftlichen und immobilienwirtschaftlichen Studiengängen, Werkstudenten oder Young Professionals. Zu ihnen gesellen sich auch Vorgesetzte, Vertreter aus der Personalabteilung und aus den Fachabteilungen. Sie sind nicht nur da, um die Gäste kennenzulernen und zu beobachten, manch eine Führungskraft spannt sich selbst den Gurt um und macht sich auf den Weg das Hochhaus hinab. "Das erzeugt ein Wir-Gefühl", sagt Molthan. Denn wie heißt es noch: Geteiltes Leid ist halbes Leid - gerade an der Hochhauskante - und geteiltes Glück ist doppeltes Glück, wenn die Teilnehmer wieder aufrecht auf festem Boden stehen.

Während die einen sich "die Kante geben", läuft teils gleichzeitig der fachliche Part des Programms. In konkreten Fallaufgaben schlüpft ein BNPPRE-Profi in die Kundenrolle, während die jungen Teilnehmer ihre beraterischen Qualitäten unter Beweis stellen können. In kleinen Gruppen werden Präsentationen erarbeitet, Einzelgespräche geführt, das Unternehmen stellt sich als künftiger Arbeitgeber vor.

Als alle ihren Adrenalin-Kick hinter sich haben, ist die Stimmung deutlich lockerer als zuvor. Selbst bei Julian fällt nach dem Hochhaus-Stunt das Grinsen noch ein Stückchen breiter aus, die Augen leuchten. Er holt tief Luft. "So", sagt er erleichtert und froh. "Ich glaube, ich kann bei BNP anfangen, oder? Ich hab den Job, oder?!" Ja, er hat den Job. Julian ist allerdings der einzige, der nach dem Event fest übernommen worden ist. Abgesehen von drei, vier weiteren Bewerbungen ist zumindest aus Sicht der Personalakquise nicht viel mehr hängengeblieben. Ein Garant, auf diesem Weg gleich mehrere offene Stellen besetzen zu können, scheint ein solches Event nicht zu sein. Bei einer zweiten Veranstaltung sprangen nur eine Werkstudenten- und eine Praktikantenstelle heraus.

Das sieht BNPPRE allerdings nicht tragisch, bleibt doch noch die Außenwirkung des Events. Die ist zwar nur schwer zu messen, doch Molthan und ihre Mitstreiter halten an der Hoffnung fest, dass solche Abenteuertage dazu beitragen, die lockere Unternehmenskultur und das Image des Beraters nachhaltig in den Köpfen der jungen Menschen positiv zu verankern. "Vielleicht denken die Werkstudenten, die uns jetzt verlassen, später nochmal an uns", sagt Molthan. Im Anschluss an den erlebnisreichen Tag treffen sich manche beim IZ-Karriereforum einen Tag danach, vernetzen sich mit den neuen BNPPRE-Kontakten per Xing und LinkedIn oder schreiben Mails, um sich in Erinnerung zu rufen und im Kontakt zu bleiben. Mit YouTube-Videos von den Events geht BNPPRE zudem in die breite Öffentlichkeit, teilt sie u.a. in sozialen Medien. Das Video von der Hochhausaktion ist bei YouTube mehr als 78.000 Mal angeklickt worden. "Wir werden manchmal auch von Studenten auf die Aktion angesprochen, weil sie das Video gesehen haben", erzählt Recruiting-Spezialistin Molthan. Das sporne an.

Inzwischen ist unter dem Stichwort BNPPRE@Adventures ein weiterer Film auf der Videoplattform zu finden, 315.000 Mal angeklickt. Er zeigt das letzte große Event im Juni 2018, das Klettern im Hochseilgarten Duisburg. Und wer ist wieder mit von der Partie? Julian! Als schillerndes Beispiel dafür, was aus einem Eventteilnehmer werden kann: Consultant Office Advisory. BNPPRE veranstaltet jedes Jahr einmal ein großes Abenteuer, organisiert allerdings auch mehrfach kleinere Treffen. So ging es z.B. mit einer Studentengruppe aus Hamburg in einen Escape Room oder die BNPPREler kochen zusammen mit angemeldeten Teilnehmern kurz vor der Expo Real.

Auch der FM-Technikspezialist Caverion hatte vor wenigen Jahren den spektakuläreren Weg der Personalakquise eingeschlagen. Etwa ein Dutzend interessante Bewerber, dabei vor allem angehende Techniker, Meister und Ingenieure, wurden zum zweitägigen FreeRide-Camp nach Garmisch-Partenkirchen eingeladen. Skifahren abseits gewohnter Pisten und dabei das Topmanagement von Caverion zu treffen, das war das verlockende Angebot. Zweimal organisierte Caverion ein solches Camp. 2015 konnte sich die Ausbeute sehen lassen: Acht offene Stellen wurden im Anschluss besetzt. Die Auflage 2016 hingegen mündete lediglich in einer Besetzung. Caverion hat anschließend beschlossen, dieses Format einzustellen. Der Aufwand, die Veranstaltung zu planen und durchzuführen, sei zu groß gewesen - angesichts gerade des Ergebnisses aus dem Camp 2016, berichtet Beate Eichinger, Marketing & Kommunikation. Daran konnte auch die positive Resonanz in der Presse und den sozialen Medien nichts ändern. Seit 2016 sei keine vergleichbare Aktion mehr durchgeführt worden, sagt Eichinger. Viel mehr verlässt sich Caverion wieder auf klassische Recruiting-Kanäle.

Warum das Camp 2016 nicht zu den gewünschten Ergebnissen geführt hat, dazu gibt es keine gesicherten Erkenntnisse. Nach persönlicher Einschätzung Eichingers könnte der veränderte Arbeitsmarkt eine Rolle spielen. Jungen Absolventen würden mitunter schon Arbeitsverträge angeboten, da hätten sie sich noch gar nicht recht beworben. Wenn sie bei Caverion indes zwei Tage bei einem Ski-Event verbringen sollten, wäre das den Topkräften vielleicht schon zu viel zeitlicher Aufwand.

Verhaltensregeln bei Recruiting-Events

Wer an einem solchen Recruiting-Event wie bei BNP Paribas Real Estate teilnimmt, muss sich darüber im Klaren sein, unter längerer Beobachtung künftiger Chefs zu stehen. Da helfen im Vorfeld ein paar Tipps zur Vorbereitung und zum richtigen Verhalten.

"Eine Grundregel lautet, die Einladung richtig zu lesen", rät Coach und Buchautorin Anke Quittschau. Gerade Angaben zum Dresscode sollten beachtet werden. Mit High Heels klettern gehen zu wollen, ist keine gute Idee. Wer den Dresscode nicht beachte, zeige eine geringe Wertschätzung dem Gastgeber gegenüber. Das ist kein guter Start.

Beim ersten Aufeinandertreffen rät Quittschau: "Lächeln, der alte Trick von Oma". Dadurch komme man direkt bei den anderen besser an. "Und nicht auf den Boden gucken, sondern offen auf die anderen Teilnehmer zugehen, sie begrüßen und sich vorstellen", fährt die Beraterin fort. Dabei sollte allerdings der Gastgeber der Erste sein, auf den der Teilnehmer zugeht. Wer unsicher ist, kann sich im Vorfeld im Internet schlau machen, welche Gesichter und Positionen zu den Namen in der Einladung gehören.

Sind diese ersten Hürden genommen, heißt es nur noch: authentisch bleiben. "Es bringt nichts, sich zu verstellen", sagt Quittschau. "Das kann man später im Job ohnehin nicht lange durchhalten." Wer gerade bei solchen Abenteuerevents kurz vor der Hochhauswand oder beim Abseilen Muffensausen bekommt, soll sich nicht grämen. "Es ist auch eine Form von Stärke, sich dafür zu entscheiden, nicht da herunterzugehen", sagt Quittschau. Führungskräfte wüssten das einzuordnen.

Vor lauter Nervosität und Vorsicht, selbst nichts verkehrt zu machen, darf zudem der Blick auf die anderen nicht vergessen werden. Der Teamplayer-Gedanke gehöre heutzutage zu den Kernkompetenzen, betont die Beraterin. Der könnte zu jeder Zeit ausgespielt werden, sei es in dem Event, wenn eine helfende Hand gefragt ist, oder am Buffet.

Das Duzen des Chefs ist übrigens kein Fauxpas mehr bei solchen Veranstaltungen, sondern oft von den Unternehmen erwünscht. Die Firmen tun nach Beobachtung Quittschaus derzeit "alles dafür, die Ehrfurcht vor dem Vorgesetzten zu mindern". Das mache es für die jungen Einsteiger allerdings nicht gerade einfacher. Es sei eine Gratwanderung, denn Respekt und Wertschätzung dem Vorgesetzten gegenüber dürfen auch nicht verloren gehen. api

Anke Pipke

Caverion tauscht den Deutschlandchef aus

Köpfe 08.11.2018
Der FM-Technikspezialist Caverion gibt sich einen neuen Deutschlandchef. Werner Kühn, der seit Oktober 2014 an der Spitze der Caverion Division Deutschland steht, legt den Staffelstab als CEO und ... 

Der FM-Technikspezialist Caverion gibt sich einen neuen Deutschlandchef. Werner Kühn, der seit Oktober 2014 an der Spitze der Caverion Division Deutschland steht, legt den Staffelstab als CEO und Geschäftsführer zum 31. Dezember 2018 nieder. Für Kühn übernimmt im Januar 2019 das bisherige Geschäftsführungsmitglied bzw. der Chief Sales Officer Frank Krause. Der Übergang soll ein sanfter sein: Kühn steht Krause bis Ende Juni 2019 beratend zur Seite. Krause gehört der Caverion-Geschäftsführung seit 2015 an. Die Frage, ob die deutsche Geschäftsführung, die mit Kühns Abschied von drei auf zwei Köpfe schrumpft, dauerhaft zweiköpfig bleibt, beantwortete eine Sprecherin wie folgt: "Derzeit ist eine Nachbesetzung nicht geplant."

Mit Krause solle "der eingeschlagene Kurs fortgesetzt werden und insbesondere der Geschäftsbereich Anlagenbau zurück in die Profitabilität geführt werden", lässt sich Ari Lehtoranta, CEO der Caverion Group, in einer Mitteilung zitieren. Kühn bedenkt Lehtoranta mit den Worten, er habe bei Caverion Deutschland "in einer sehr schweren Zeit die Voraussetzungen für Wachstum" geschaffen. Das Bundeskartellamt hat Caverion wegen wettbewerbsrechtlicher Verstöße unlängst ein Bußgeld von knapp 41 Mio. Euro aufgebrummt.

Harald Thomeczek

"Der Kampf um BIM-Manager hat sich verschärft"

Peter Liebsch (links), Leiter digitale Werkzeuge bei Drees & Sommer, bei einer Planerbesprechung mit einem gewerkespezifischen Fachmodell.

Peter Liebsch (links), Leiter digitale Werkzeuge bei Drees & Sommer, bei einer Planerbesprechung mit einem gewerkespezifischen Fachmodell.

Bild: Drees & Sommer

Karriere 31.03.2016
Building Information Modeling (BIM) soll eine große Zukunft vor sich haben. Doch Ingenieure und Architekten mit BIM-Kompetenzen gibt es (noch) zu wenige. Wer seine gut ausgebildeten ... 

Building Information Modeling (BIM) soll eine große Zukunft vor sich haben. Doch Ingenieure und Architekten mit BIM-Kompetenzen gibt es (noch) zu wenige. Wer seine gut ausgebildeten Schäflein nicht verlieren will, sollte gut auf sie aufpassen.

Die Vorteile des digitalen und kooperativen Planens, Bauens und Betreibens von Gebäuden sind hinreichend beschrieben, die Hemmschuhe für eine schnellere Verbreitung in Deutschland auch. Einzelne Planungsbüros, Bauunternehmen und Projektsteuerer wollen der oft beschworenen, von manchen ersehnten, von einigen ob hoher Transparenz und Kontrolle gefürchteten digitalen Revolution auf die Sprünge helfen.

Bleibt die Frage nach den Köpfen, die BIM können. Und wie die, die es können sollen oder wollen oder beides, für einen Job als "BIM-Manager" oder "BIM-Koordinator", den in der Diskussion am häufigsten auftauchenden Fachrollenbildern, fit gemacht werden. Geschützte Berufsbezeichnungen sind das jedoch nicht. Ein BIM-Manager hält die Fäden zwischen allen am Bau Beteiligten zusammen und sollte ein Projekt daher von der frühen Planungsphase bis zur Fertigstellung begleiten - sein Verlust wäre kaum zu ersetzen -, während der BIM-Koordinator die konkreten Planungsleistungen operativ steuert und Qualitäts- und Kollisionschecks vornimmt.

Hochschulen beschäftigen sich zwar intensiv mit BIM, es hat Eingang in viele Vorlesungen und Abschlussarbeiten gefunden. Einige private Anbieter wie DeuBIM, Vrame oder Mensch und Maschine bieten Kurse und Workshops an, und der Arbeitskreis Bauinformatik hat Lehrinhalte zur Ausbildung von BIM-Kompetenzen definiert. "BIM müsste jedoch von Grund auf in das Studium integriert werden", sagt Matthias Jacob, technischer Geschäftsführer Bau bei Wolff & Müller (W&M). "Doch solange es keine einheitlichen Standards gibt, ist es für die Unis natürlich schwierig, hier gezielt auszubilden."

"Insgesamt steckt das Thema BIM in der Ausbildung noch in den Kinderschuhen", bringt es Tobias Schmidt, Head of BIM beim Gebäudeausrüster Caverion, auf den Punkt. "Wenn ich mit Studenten der dualen Ausbildung spreche, sagen sie, dass BIM in ihrer Hochschule noch kein Thema ist oder nur am Rande behandelt wird", berichtet Schmidt.

Zwar brächten Absolventen von der Hochschule durchaus "erste Kenntnisse im Thema BIM" mit, so Konstantinos Kessoudis, Bereichsleiter BIM/5D in der Zentrale Technik der Strabag-/Züblin-Gruppe. Doch dies geschehe erstens "bedingt durch die Neuheit des Lehrangebots" noch "in geringem Umfang", und zweitens müssten diese Leute durch "intensive Einarbeitung und Ausbildung" erst noch auf die Übernahme qualifizierter Aufgaben vorbereitet werden.

Das Gros des nötigen Fachpersonals schmieden Strabag bzw. Züblin durch eigene Ausbildung bestehender Mitarbeiter, also von Ingenieuren und Architekten mit praktischer Erfahrung und Affinität zu digitalen Werkzeugen. Züblin hat 2008 eine BIM-Abteilung ins Leben gerufen. W&M gründete vor drei Jahren ein zentrales BIM-Team aus IT-Experten, Bauzeichnern, Ingenieuren und Architekten. Derzeit besteht es aus einem "voll ausgebildeten" BIM-Manager und 15 Koordinatoren, die W&M teils selbst ausgebildet, teils angeworben hat. "Kurzfristig", kündigt Jacob an, "soll jede große baulastige Niederlassung, also sechs bis acht Standorte, eine eigene BIM-Kompetenz aufbauen." Damit alle eine gemeinsame Sprache sprechen, nimmt W&M die Ausbildung selbst in die Hand.

Caverion setzt neuerdings auch große Hoffnungen auf BIM und hat eine eigene BIM-Abteilung neu geschaffen. Mit BIM werde die Planung künftig nicht mehr in Leistungsphasen und Gewerke getrennt, "stattdessen schafft ein digitales und intelligentes Gebäudemodell die Basis für Prozessqualität in allen Lebenszyklusphasen, also auch während des Betriebs", schwärmt BIM-Leiter Schmidt, der erst im November 2015 zu Caverion gewechselt ist, um diese neue Abteilung aufzubauen.

Ob der spürbaren Personalknappheit hat sich Caverion ebenfalls dafür entschieden, vorhandene Mitarbeiter in Eigenregie weiterzubilden. Das Personal, das für solche Schulungen infrage kommt, wurde bereits ermittelt. Die Mitarbeiter, zunächst voraussichtlich etwa 50, sollen berufsbegleitend geschult werden. Schmidt selbst übernimmt dabei den Part der Methodik, externe Trainer unterstützen ihn.

Dank BIM-Weiterbildung das Gehalt verdoppelt

All diejenigen, die BIM als Arbeitsmethode verinnerlicht haben, sind sehr gefragt, weil sie noch immer so selten sind. "Solche Leute muss man darum pflegen, wenn man sie aus- und weitergebildet hat. Wir müssen auf unser Team gut aufpassen", sagt Jacob. Denn Unternehmen, seien es ausführende Baufirmen, Planungsbüros oder Projektmanager, die auf den BIM-Zug aufspringen wollen oder müssen, wenn sie nicht an Boden verlieren wollen, kaufen Leute für teuer Geld ein: "BIM-Erfahrung ist viel wert, da momentan nicht genug Personal und Wissen im Markt vorhanden ist. Der Kampf um BIM-Manager hat sich verschärft."

Geeignetes Personal sei "derzeit schwer zu finden", stellt auch Peter Liebsch, Leiter digitale Werkzeuge bei Drees & Sommer, fest. Wer doch einen BIM-tauglichen Professional auftreibt, hat es meist mit jemandem zu tun, der einen Architektur-Hintergrund mitbringt, denn für BIM brauche es "Baugeneralisten", so Liebsch. Gemeinsam sei ihnen: "Meist sind das Leute, die die Eigeninitiative ergriffen haben." Drees & Sommer hat sein BIM-Team bis dato mit zehn externen Fachleuten angereichert. Leiter Liebsch ist von einem Architekturbüro zum Projektsteuerer gewechselt.

Ohne qualifiziertes Personal "ist alles für die Katz'", drückt es ein BIM-Berater aus. Wie groß die auch im BIM-"Stufenplan" des Bundesverkehrsministers konstatierte "steigende Nachfrage nach Fachkräften" tatsächlich ist, darauf deutet das Ergebnis einer Recherche dieses Beraters hin. Er, der seinen Namen nicht in der Zeitung lesen möchte, will ermittelt haben, dass es in Deutschland nur rund 80 "echte" BIM-Manager gibt. Diese seien nach einer internen Weiterbildung "wegrekrutiert" worden. Ihre Gehälter haben sich dieser - nicht repräsentativen - Erhebung zufolge durch den Wechsel von 4.500 bis 6.000 Euro auf 9.000 bis 12.000 Euro praktisch verdoppelt.

"Auf zum Weiterbildungskurs BIM-Professional", möchte man Architekten und Ingenieuren zurufen. Diese berufsbegleitende Schulung bieten die Ruhr-Uni Bochum, Hochtief ViCon und Planen Bauen 4.0 erstmals zum Sommersemester 2016 an. Mit dem Zertifikat gebe es endlich eine Möglichkeit zum "kontrollierbaren Nachweis" für BIM-Kompetenzen, verspricht René Schumann aus der Geschäftsleitung von Hochtief ViCon.

Harald Thomeczek

Punkten mit Personalarbeit

Karriere 03.12.2015
Vier Unternehmen der Immobilienbranche stehen auf der Shortlist für den diesjährigen Human Resources Excellence Award des Fachmagazins Human Resources Manager. ... 

Vier Unternehmen der Immobilienbranche stehen auf der Shortlist für den diesjährigen Human Resources Excellence Award des Fachmagazins Human Resources Manager.

Immer häufiger messen sich Unternehmen der Immobilienwirtschaft öffentlich mit ihrer Personalarbeit. Auf der Shortlist für die zum vierten Mal ausgelobten HR Excellence Awards stehen Vivawest Wohnen, Caverion Deutschland, die Bausparkasse Schwäbisch-Hall und die Stadt und Land Wohnbauten-Gesellschaft. Insgesamt konkurrieren gut 110 Unternehmen in 40 Kategorien miteinander.

Nominiert in der Kategorie Employer-Branding-Strategie für kleine oder mittlere Unternehmen (KMU) ist Vivawest Wohnen. Der Jury gefiel, dass die Mitarbeiter die Arbeitgebermarke selbst ausgestaltet haben. Caverion Deutschland überzeugte mit seinem ersten Caverion Freeride Camp in der Kategorie KMU Karriere- und Recruiting-Event. Von den elf Teilnehmern, die zusammen mit Fach- und Führungskräften 2015 ein Wochenende im Schnee verbrachten, erhielten vier einen unbefristeten Arbeitsvertrag. Zudem betreute Caverion drei Abschlussarbeiten und vermittelte zwei Praktikumsplätze unter den "Freeridern".

Stadt und Land Wohnbauten-Gesellschaft rief ihre Mitarbeiter anlässlich des 90. Firmenjubiläums zu 90 guten Taten auf. Es wurden deutlich mehr: 127 gute Taten erbrachten die 386 Mitarbeiter und engagierten sich insgesamt 1.504 Stunden lang ehrenamtlich. Für ihr Unternehmen gab es dafür die Nominierung in der Kategorie KMU Mitarbeiterengagement. Mit ihrer Umsetzung einer strategischen Personalplanung punktete die Bausparkasse Schwäbisch-Hall in der gleichnamigen Kategorie für Konzerne.

Sonja Smalian

Immo-Unternehmen buhlen um Preise für ihre Personalarbeit

Karriere 30.11.2015
Vier Unternehmen der Immobilienbranche stehen auf der Shortlist für den diesjährigen Human Resources Excellence Award des Fachmagazins Human Resources Manager. ... 

Vier Unternehmen der Immobilienbranche stehen auf der Shortlist für den diesjährigen Human Resources Excellence Award des Fachmagazins Human Resources Manager.

Immer häufiger messen sich Unternehmen der Immobilienwirtschaft öffentlich mit ihrer Personalarbeit. Auf der Shortlist für die zum vierten Mal ausgelobten HR Excellence Awards stehen Vivawest Wohnen, Caverion Deutschland, die Bausparkasse Schwäbisch Hall und die Stadt und Land Wohnbauten-Gesellschaft. Insgesamt konkurrieren gut 110 Unternehmen in 40 Kategorien miteinander.

Vivawest Wohnen schaffte es unter die Nominierten in der Kategorie KMU Employer Branding-Strategie. Der Jury gefiel, dass die Mitarbeiter die Arbeitgebermarke selbst ausgestaltet haben.

Caverion Deutschland überzeugte mit seinem ersten Caverion Freeride Camp in der Kategorie KMU Karriere- und Recruiting Event. Von den elf Teilnehmern, die zusammen mit Fach- und Führungskräften im März 2015 ein Wochenende im Schnee verbrachten, erhielten vier einen unbefristeten Arbeitsvertrag. Zudem betreute Caverion drei Abschlussarbeiten und vermittelte zwei Praktikumsplätze unter den "Freeridern".

Stadt und Land Wohnbauten-Gesellschaft rief ihre Mitarbeiter anlässlich des 90. Firmenjubiläums zu 90 guten Taten auf. Es wurden deutlich mehr: 386 Mitarbeiter erbrachten 127 gute Taten, engagierten sich insgesamt 1.504 Stunden lang ehrenamtlich und brachten ihrem Unternehmen die Nominierung in der Kategorie KMU Mitarbeiterengagement.

Mit ihrer Umsetzung einer strategischen Personalplanung punktete die Bausparkasse Schwäbisch Hall in der gleichnamigen Kategorie für Konzerne.

Sonja Smalian