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MAT: Ben Höhn

Ben Höhn

Ben Höhn

Urheber: Andreas Fuchs

Karriere 31.05.2024
Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Doktorand an der Irebs. Geboren 1997. ... 

Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Doktorand an der Irebs. Geboren 1997.

Werdegang

Werkstudent in der Projektentwicklung, freie Mitarbeit bei einer Hausverwaltung, wissenschaftlicher Mitarbeiter und Promotionsstudent an der Irebs, freiberuflicher Dozent für Klimarisiken und Regulierung an der Irebs Akademie und am IMH Institut in Wien.

Top-Projekte

Gesamt- und Flächenkonzeptionierung für ein Grundstück mit industriellem Altbestand, Entwicklung eines Deep-Learning-Modells zur Schätzung von CO2-Emissionen anhand von Google-Street-View-Bildern, leitende Funktion bei der Veröffentlichung des Whitepapers "Green Governance".

Berufliche Ziele

Zunächst werde ich voraussichtlich im Frühjahr 2025 meine Promotion abschließen. Danach strebe ich an, durch eine Position im Asset-Management weitere Erfahrungen zu sammeln. Ziel ist es, mein gesammeltes Wissen langfristig zu nutzen, um mich selbstständig auf dem Immobilienmarkt zu etablieren und Immobilien mit einem Schwerpunkt auf energetischer Sanierung neu zu positionieren.

Ziele als MAT

Mein Interesse an der Vereinbarkeit von ökologischer Nachhaltigkeit und wirtschaftlicher Entwicklung, kombiniert mit meiner Fähigkeit, praktische Probleme mithilfe von wissenschaftlichem Know-how zu lösen, hat mich für den MAT Award prädestiniert. Durch mein globales Netzwerk und meinen starken Antrieb, die Branche voranzubringen, möchte ich das Netzwerk weiter stärken. Mein Ziel ist es, im Netzwerk, über kontroverse Probleme und kreative Lösungen zu diskutieren, andere Perspektiven kennenzulernen und langfristige Partnerschaften für meine berufliche Entwicklung auf zu bauen.

Ethische Grundsätze

Mitmenschen so behandeln, wie man selbst behandelt werden möchte.

Netzwerke und Engagements

Mitglied bei Irebs Core, Mitwirken bei Benefizkonzerten. Zum Linkedin-Profil 

Immobilien Zeitung

MAT: Friederike Motzkus

Friederike Motzkus

Friederike Motzkus

Karriere 31.05.2024
Business Development Representative bei Madaster Germany und Studentin an der TU München. Geboren 1996. ... 

Business Development Representative bei Madaster Germany und Studentin an der TU München. Geboren 1996.

Werdegang

Ausbildung zur Bauzeichnerin, Bachelor in Architektur am Karlsruher Institut für Technologie (KIT), zwei Auslandssemester.

Top-Projekte

Mitwirken im Thinktank Team RoofKIT als Planmanagerin, und Eventteilnehmerin mit interdisziplinären Teams, Master-Entwurfsprojekt mit sechs Mitstudierenden, Tätigkeit bei der Plattform für Bestandserhalt, nachhaltige Planung und Industrial Reuse Madaster neben dem Studium.

Berufliche Ziele

Nach dem Abschluss meiner Masterarbeit möchte ich Verantwortung für ein Team übernehmen und die Bau- und Immobilienbranche zum Umdenken auf dem Weg in eine nachhaltige Zukunft anregen. Außerdem ist es mein Ziel, einen architektonischen Beitrag in einem Entwicklungsland zu leisten, aber auch die Bauprozesse in Europa näher zu verstehen und daran mitwirken, eine gezielte Veränderung hervorzurufen. Ich sehe bei mir Entwicklungspotenzial in der Kommunikation und dem freien Präsentieren vor Menschen, was ich durch weitere Öffentlichkeitsauftritte stärken möchte.

Ziele als MAT

Durch meine Einblicke in die Architektur und meine bisherige Zusammenarbeit mit verschiedenen Berufsbildern bringe ich vielfältige Perspektiven und Verständnisse mit. Ich bin motiviert, Vorgaben und Lebensstile kritisch zu hinterfragen und umzudenken und frischen Wind in die gemeinsame MAT-Teamarbeit zu bringen. Zudem bin ich neugierig und offen gegenüber Neuem, möchte zuhören, verstehen und motivieren.

Ethische Grundsätze

Transparentes Handeln, Gerechtigkeit, Vertrauen.

Netzwerke und Engagements

Mitwirken am Buddy-Programm für international Studierende am KIT, Mitarbeit im Thinktank RoofKIT. Zum Linkedin-Profil 

Immobilien Zeitung

MAT: Josefine Hobert

Josefine Hobert

Josefine Hobert

Karriere 31.05.2024
Studentin an der WHU und Real Estate Podcasterin. Geboren 2001. ... 

Studentin an der WHU und Real Estate Podcasterin. Geboren 2001.

Werdegang

Studium in International Business Administration an der WHU, Auslandssemester an der Bond University in Australien, Praktika bei PwC im Bereich Valuation, Modeling & Analytics Real Estate, beim Expansionsteam des Lieferdienstes Flink, bei Timeless Investments, Researcherfahrung an der Columbia University, Podcasterin von "Leaders, Punks & Legends".

Top-Projekte

Verhandlung und Begleitung von Immobilienstandorten in Deutschland im Expansionsteam von Flink, Postcast-Hosting mit Gesprächen mit Immobilienexperten über Projekte und zu Branchenthemen, Mitarbeit an Immobilienbewertungsprojekten und Transaktionen sowie Start-up-Beratung bei PwC.

Berufliche Ziele

Aktuell sind globale Unterschiede besonders lehrreich und interessant für mich. Zudem möchte ich meine Kenntnisse über digitale Technologien wie KI erweitern, denn ich sehe in ihnen großes Potenzial, meine Arbeit effektiv zu unterstützen.

Ziele als MAT

Die aktuelle Situation bietet besonders für Start-ups und motivierte Innovatoren die perfekte Gelegenheit für kreative Lösungen und Veränderungen. Ich sehe diese Herausforderungen als Chance für Wandel und Innovation. Durch meine Rolle im MAT-Netzwerk möchte ich insbesondere jüngere Menschen motivieren, frische und zukunftsorientierte Ideen in die Branche einzubringen.

Ethische Grundsätze

Nachhaltigkeit, Respekt, Verantwortung.

Netzwerke und Engagements

Head of Event Organization für die Entrepreneurship Founders Conference der Initiative Idea Lab, Leiterin des Consulting Teams bei Saidia Consulting und eines Nachhaltigkeitsprojekts in der deutschen Forstwirtschaft, Head of Speaker im WHU Real Estate Club. Zum Linkedin-Profil 

Immobilien Zeitung

Verwalter Akademie bietet zusätzliche Formate an

Karriere 07.05.2024
Als Geschäftsführer haben Sven Tanneberger und Reik Westerhoff das Programm der Verwalter Akademie in Leipzig ausgebaut. Der Fokus der Angebote liegt nun auf praxisnahen Seminaren. ... 

Als Geschäftsführer haben Sven Tanneberger und Reik Westerhoff das Programm der Verwalter Akademie in Leipzig ausgebaut. Der Fokus der Angebote liegt nun auf praxisnahen Seminaren.

Nach einem Wechsel in der Geschäftsführung stellt sich die Verwalter Akademie in Leipzig unter der Leitung von Rechtsanwalt Sven Tanneberger und Hausverwalter Reik Westerhoff inhaltlich neu auf. Konkret hat das Bildungsinstitut für Hausverwalter Seminare ins Programm aufgenommen, die gezielt auf die Herausforderungen im Berufsbild eingehen. Um einen hohen Praxisanteil zu garantieren, wurden zudem weitere Formate eingeführt.

„Ein perfektes Beispiel dafür, dass wir mit frischen Ideen unterwegs sind, ist unser Verwalterfrühstück“, sagt Tanneberger. Dort werden aktuelle BGH-Entscheidungen diskutiert, die sich zum Beispiel um Schönheitsreparaturen drehen. Zusätzlich hat die Akademie einen Verwaltergesundheitstag eingeführt. Dieser findet am 23. Mai zum ersten Mal statt. Ein Life Coach und ein Ernährungscoach geben dann Tipps zu Stressmanagement, gesunder Ernährung und Bewegung am Arbeitsplatz, die auf den Alltag von Verwaltern abgestimmt werden.

„Uns ist es wichtig, dass unsere Seminare den Teilnehmern einen konkreten Mehrwert bieten und ihnen dabei helfen, ihre beruflichen Ziele zu erreichen“, erklärt Tanneberger. Die Akademie pflege daher bundesweite Kooperationen mit Unternehmen, die von ihren Lösungen und Angeboten berichten, um Best-Practice-Beispiele zu liefern.

Weitere zusätzliche Angebote der Akademie in den kommenden Wochen sind ein Webinar mit dem Titel „Was muss der Verwalter zum neuen GEG wissen?“, eine Beiratsschulung, in der Mitglieder von Verwaltungsbeiräten über ihre Rechte und Pflichten aufgeklärt werden sowie ein Seminar zu Energielösungen, Finanzierungen und Versicherungsschutz für Wohnungseigentümergemeinschaften.

Janina Stadel

Hendrik Jansen übernimmt Professur für Städtebau an der Uni Rostock

Köpfe 23.04.2024
Die Universität Rostock hat den Stadtplaner Hendrik Jansen zum 1. April 2024 zum Leiter des Lehrstuhls Nachhaltiger Städtebau und Mobilität berufen. ... 

Die Universität Rostock hat den Stadtplaner Hendrik Jansen zum 1. April 2024 zum Leiter des Lehrstuhls Nachhaltiger Städtebau und Mobilität berufen.

Die Professur ist Teil des Konzeptes für die standortübergreifende Ingenieurausbildung in den Bereichen Bauen, Landschaft und Umwelt (BLU) in Mecklenburg-Vorpommern. Jansen, der auch Mitinhaber des Büros BJP | Bläser Jansen Partner ist, möchte die Studierenden ermutigen, menschengerechte Städte zu entwerfen, den Städtebau und Mobilität zu integrieren und umweltschonend zu denken.

Ein sparsamer Umgang mit Grund und Boden sei dabei ebenso wichtig, wie eine nachhaltige städtebauliche Gestaltung. „Die Stadt der Zukunft ist dicht, grün, nutzungsgemischt und sozialgerecht. Aber nur wenn wir sie ressourcenschonend und nachhaltig entwerfen, können wir die großen gesellschaftlichen Herausforderungen wie die Verkehrswende, Energiewende und vor allem die Klimakrise bewältigen. Der Städtebau setzt dabei die gestalterischen und funktionalen Leitplanken für eine nachhaltige Stadtentwicklung“ sagt der Stadtplaner.

Forschung an internationalen Universitäten

Nach dem Studium der Raum- und Stadtplanung von 2006 bis 2012 an der Technischen Universität Dortmund und der San Diego State University in den USA sammelte Jansen Praxiserfahrung bei SBA Architektur & Städtebau in Stuttgart, bei Astoc Architects & Planners in Köln und bei der landeseigenen Berliner Wohnungsbaugesellschaft WBM. Seit 2012 ist er zudem Geschäftsführer und Partner bei BJP.

Auch über Lehrerfahrung verfügt Jansen bereits. Er unterrichtete an der Universität Kassel und der TU Dortmund und forschte am Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung (ILS), an der ETH Zürich und dem Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Cambridge, USA. Danach war er Vertretungsprofessor am Fachgebiet Städtebau und Bauleitplanung der TU Dortmund und zuletzt Professor für Architektur und Städtebau an der Internationalen Hochschule in Berlin.
Sabine Gottschalk

Bauhaus-Uni setzt Fokus auf Nachhaltigkeit

Der Campus der Bauhaus-Universität in Weimar.

Der Campus der Bauhaus-Universität in Weimar.

Quelle: Imago, Urheber: Jürgen Ritter

Karriere 11.04.2024
Um auf Herausforderungen im Bauwesen zu reagieren, fokussiert sich die Bauhaus-Universität in Weimar auf nachhaltige Bauweisen. Das bringt auch eine Umbenennung der Fakultät mit sich. ... 

Um auf Herausforderungen im Bauwesen zu reagieren, fokussiert sich die Bauhaus-Universität in Weimar auf nachhaltige Bauweisen. Das bringt auch eine Umbenennung der Fakultät mit sich.

Die Fakultät Bauingenieurwesen an der Bauhaus-Universität Weimar richtet sich strategisch neu aus. In diesem Zuge kommt es zu einer Umbenennung in Fakultät Bau- und Umweltingenieurwissenschaften. Dadurch soll das Thema Nachhaltigkeit, das verstärkt in Lehre und Forschung Einzug hält, nach außen kommuniziert werden. "Für die Zukunft ist ein Wandel im Bauwesen im Sinne eines umfassenden nachhaltigen Bauens und der Entwicklung und Erforschung von grünen Technologien zu erwarten", begründet Dekan Tom Lahmer die Veränderung. "Was wir brauchen, sind alternative Lösungsansätze, um den Herausforderungen unserer Zeit zu begegnen." Dazu gehören der Einsatz von modernen Technologien wie Building-Information-Modeling (BIM), Sensorik, Drohnen und Robotik für den digitalen Bau und die Bauüberwachung. Ebenfalls sollen Themen wie nachhaltige Bau- und Konstruktionsweisen, der Einsatz nachwachsender Rohstoffe und die Optimierung von Tragstrukturen stärker in den Fokus der Forschung und Lehre an der Fakultät gerückt werden.

Die Neuausrichtung der Fakultät hat die Universität in ihr Jubiläumsjahr gelegt. Sie feiert 2024 ihr 70-jähriges Bestehen und stellt zu diesem Anlass die Perspektiven von Bauingenieuren in einer Open-Air-Ausstellung aus. Sie trägt den Titel Queens of Structure und wird am 25. April mit einer Vernissage eröffnet.

Janina Stadel

Bauhaus-Uni fokussiert sich stärker auf nachhaltiges Bauen

Der Campus der Bauhaus-Universität in Weimar.

Der Campus der Bauhaus-Universität in Weimar.

Quelle: Imago, Urheber: Jürgen Ritter

Karriere 27.03.2024
Um Studierende auf die aktuellen Herausforderungen der Baubranche vorzubereiten, legt die Fakultät für Bauingenieurwesen an der Bauhaus-Universität in Weimar einen stärkeren Fokus auf ... 

Um Studierende auf die aktuellen Herausforderungen der Baubranche vorzubereiten, legt die Fakultät für Bauingenieurwesen an der Bauhaus-Universität in Weimar einen stärkeren Fokus auf nachhaltige Bauweisen. Das bringt auch eine Umbenennung der Fakultät mit sich.

Die Fakultät Bauingenieurwesen an der Bauhaus-Universität Weimar richtet sich strategisch neu aus. In diesem Zuge kommt es zu einer Umbenennung in Fakultät Bau- und Umweltingenieurwissenschaften. Dadurch soll das Thema Nachhaltigkeit, das verstärkt in Lehre und Forschung Einzug erhält, nach außen kommuniziert werden.

„Für die Zukunft ist ein Wandel im Bauwesen im Sinne eines umfassenden nachhaltigen Bauens und der Entwicklung und Erforschung von grünen Technologien zu erwarten", begründet Dekan Tom Lahmer den Schritt und sagt: „Was wir brauchen, sind alternative Lösungsansätze, um den Herausforderungen unserer Zeit zu begegnen.“ Dazu gehören der Einsatz von modernen Technologien wie Building-Information-Modeling, Sensorik, Drohnen und Robotik für den digitalen Bau und die Bauüberwachung. Ebenfalls stärkeren Einzug in die Forschung und Lehre an der Fakultät sollen nachhaltige Bau- und Konstruktionsweisen, der Einsatz nachwachsender Rohstoffe und die Optimierung von Tragstrukturen erhalten.

Die Neuausrichtung der Fakultät hat die Universität in ihr Jubiläumsjahr gelegt. Sie feiert 2024 ihr 70-jähriges Bestehen und stellt zu diesem Anlass die Perspektiven von Bauingenieuren in einer Open-Air-Ausstellung aus. Sie trägt den Titel Queens of Structure und wird am 25. April mit einer Vernissage eröffnet.

Janina Stadel