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Techem-Chef Frank Hyldmar geht

Köpfe24.06.2019
Ein Jahr nach dem Eigentümerwechsel meldet Techem den Abschied vom Vorsitzenden der Geschäftsführung. Frank Hyldmar, Anfang September 2015 auf diesen Posten gekommen, wird den Energie- und ... 

Ein Jahr nach dem Eigentümerwechsel meldet Techem den Abschied vom Vorsitzenden der Geschäftsführung. Frank Hyldmar, Anfang September 2015 auf diesen Posten gekommen, wird den Energie- und Messdienstleister Ende September 2019 "aus privaten Gründen" verlassen. Das teilt sein Arbeitgeber mit. Mit Hyldmars Abgang verlässt der zweite Geschäftsführer das Unternehmen binnen relativ kurzer Zeit: Ex-Finanzchef Georg Fronja hatte seinen letzten offiziellen Arbeitstag Ende März 2019 gehabt. Es verbleiben Chief Sales Officer (CSO) Nicolai Kuß und Dr. Carsten Sürig, der in Personalunion Chief Financial Officer und Chief Performance Officer (CFO bzw. CPO) ist. Sürig war erst im Frühjahr 2019 in die Geschäftsführung gekommen.

Harald Thomeczek

Zinsland findet CTO David Werner bei Xing

David Werner.

David Werner.

Quelle: Zinsland

Köpfe21.05.2019
Die Hamburger Crowdinvesting-Plattform Zinsland hat sich im Personalpool des Online-Netzwerks Xing bedient. David Werner, der zuvor als Director Engineering für Xing tätig war, sitzt seit dem 1. ... 

Die Hamburger Crowdinvesting-Plattform Zinsland hat sich im Personalpool des Online-Netzwerks Xing bedient. David Werner, der zuvor als Director Engineering für Xing tätig war, sitzt seit dem 1. Mai 2019 auf dem Sessel des Chief Technology Officer (CTO) bei Zinsland. Den Platz hat zuvor Jost Künzel freigemacht. Er war seit September 2016 Teil des Zinsland-Teams, hat sich inzwischen selbstständig gemacht und unterstützt die Plattform nunmehr als Freelancer.

Werners aktuelle Aufgabe ist es, die gewerbliche Immobilienfinanzierung im Sinne der Plattform zu digitalisieren. Dabei steht vor allem der Aufbau der B2B-Erweiterung namens Caladio im Fokus und der Ausbau des Software-Engineering-Bereichs. Dabei greift der studierte Informatiker auf Erfahrungen aus früheren Tätigkeiten zurück - zum Beispiel beim Hamburger Spieleentwickler InnoGames, einer Station, die übrigens auch sein Vorgänger Künzel in seinem Lebenslauf vorweisen kann. Werner war dort zunächst Leiter des Entwicklungsteams und später Technical Product Lead.

Anke Pipke

51% der Immobilienprofis sind mit ihrem Gehalt unzufrieden

Karriere03.05.2019
Die höchsten Gehälter werden in Deutschland in der Immobilienbranche gezahlt. Trotzdem ist mehr als die Hälfte der Immobilienprofis unzufrieden mit ihrem Gehalt. ... 

Die höchsten Gehälter werden in Deutschland in der Immobilienbranche gezahlt. Trotzdem ist mehr als die Hälfte der Immobilienprofis unzufrieden mit ihrem Gehalt.

Das Karrierenetzwerk Xing stellte unlängst eine Gehaltsstudie vor, die auf Basis einer Mitgliederbefragung erstellt wurde. Dabei kam heraus, dass Arbeitnehmer aus der Immobilienbranche mit einem durchschnittlichen Bruttojahresgehalt von 88.040 Euro (inklusive Boni bzw. Weihnachts- und Urlaubsgeld) das Ranking der Spitzenverdiener anführen. In vielen Branchen wird deutlich schlechter gezahlt. Menschen, die im Bereich Erziehung, Bildung und Wissenschaft arbeiten, müssen sich z.B. mit 47.054 Euro im Jahr bescheiden - der schlechteste Wert unter allen Branchen.

Für die Studie fragte Xing seine Mitglieder auch danach, wie zufrieden sie mit ihrem Gehalt sind. Es zeigte sich: 56% aller befragten Nutzer in Deutschland halten ihr Gehalt nicht für angemessen. Für die Immobilien Zeitung brach Xing dieses Ergebnis auf die Immobilienbranche herunter. Das Resultat: Selbst von den Topverdienern aus der Immobilienwirtschaft sind 51% unzufrieden mit ihrem Gehalt. Nur 49% der in der Immobilienbranche tätigen Befragten sind zufrieden damit, was am Monatsende auf ihrer Abrechnung steht.

Sinn oder Geld?

Ein wenig im Widerspruch mit der unter Immobilienprofis weit verbreiteten Unzufriedenheit mit dem Gehalt steht dieser Befund: 50% der Befragten aus der Immobilienbranche würden für mehr Sinn im Job ein geringeres Gehalt akzeptieren.

Zu den Befragten, die aus der Immobilienbranche kommen, gehören laut Xing Architekten und An-/Verkäufer, Immobilienmakler und Investmentmanager, Sales Direktoren, Produktmanager und PR-Manager. "Die Befragten haben auch höhere Positionen inne und sind zum Teil Geschäftsführer, Bereichsleiter und Abteilungsleiter", erläutert eine Xing-Sprecherin.

Harald Thomeczek

Xing-Gehaltsstudie: Immobilienleute verdienen am besten

Geldsegen, Geldregen: Immobilienprofis gehören laut Xing zu den Bestverdienern auf dem deutschen Arbeitsmarkt - Architekten und Ingenieure eher nicht.

Geldsegen, Geldregen: Immobilienprofis gehören laut Xing zu den Bestverdienern auf dem deutschen Arbeitsmarkt - Architekten und Ingenieure eher nicht.

Quelle: Fotolia.com, Urheber: ArtFamily

Karriere11.04.2019
Die Immobilienbranche ist der Wirtschaftszweig mit den höchsten Gehältern in Deutschland. Das gilt zumindest für die Arbeitnehmer, die auf der Karriereplattform Xing vertreten sind. ... 

Die Immobilienbranche ist der Wirtschaftszweig mit den höchsten Gehältern in Deutschland. Das gilt zumindest für die Arbeitnehmer, die auf der Karriereplattform Xing vertreten sind.

Xing hat mehr als 17.000 Mitglieder aus Deutschland zum Thema Gehalt befragt. Das Resultat: Im Schnitt gehen sogenannte Fach- und Führungskräfte mit 70.754 Euro nach Hause (Bruttojahresgehalt plus Weihnachts- und Urlaubsgeld sowie Boni). Spitzenverdiener sind Arbeitnehmer aus der Immobilienbranche. Sie führen das Feld mit einem durchschnittlichen Bruttogehalt von 88.040 Euro an.

Selbst bei Banken und Autobauern wird nicht so gut verdient wie in der Immobilienbranche

Auf Platz zwei und drei der Topverdiener folgen Leute aus der Pharma- und Medizintechnikbranche mit 83.267 Euro sowie der Versicherungsbranche (79.816 Euro). Selbst Banker und Finanzdienstleister (78.818 Euro) und Automobilbauer (78.161 Euro) verdienen nicht so gut wie Immobilienprofis.

Architekten und Bauingenieure backen kleinere Brötchen

Nur im unteren Mittelfeld landen Architekten und Bauingenieure. Für die Branche Architektur und Bauwesen weist die Gehaltsanalyse ein Durchschnittsgehalt von 65.793 Euro aus. Menschen, die im Bereich Erziehung, Bildung und Wissenschaft arbeiten, müssen den Gürtel am engsten schnallen: Sie bekommen nur 47.054 Euro.

Lieber mehr Sinn oder mehr Geld?

Ein weiteres interessantes Ergebnis der Umfrage: Jeder zweite Arbeitnehmer unter allen Befragten (also nicht nur aus der Immobilienbranche) würde für mehr Sinn im Job ein geringeres Gehalt akzeptieren, jeder Zehnte dafür sogar den Job wechseln.

Ausgenommen von der Gehaltsbefragung waren Arbeitnehmer im öffentlichen Dienst und Beamte, Gründer und Inhaber, Selbstständige und Freiberufler, Arbeitnehmer im Ruhestand sowie Studenten und Erwerbslose. Mehrheitlich tummeln sich sogenannte White Collar Worker auf Xing. Darunter sind u.a. Berufsgruppen mit kaufmännischen, beratenden, administrativen und ingenieurwissenschaftlichen Schwerpunkten zu verstehen.

Harald Thomeczek

Dr. Sasse kämpft gegen die Brexit-Gerüchteküche

Großbritannien steht am Scheideweg.

Großbritannien steht am Scheideweg.

Quelle: Fotolia.com, Urheber: FotoIdee

Karriere07.02.2019
Eberhard Sasse, Vorstand des Facility-Management-Konzerns Dr. Sasse, muss in diesen Tagen viel reden. Das aktuelle Thema: der Brexit. Vor allem seine osteuropäischen Mitarbeiter, die für ... 

Eberhard Sasse, Vorstand des Facility-Management-Konzerns Dr. Sasse, muss in diesen Tagen viel reden. Das aktuelle Thema: der Brexit. Vor allem seine osteuropäischen Mitarbeiter, die für ihn im UK arbeiten, sind aufgrund zahlreicher Gerüchte und Horrorszenarien beunruhigt - zu Unrecht, sagt Sasse.

Die Briten sind eine große Spielernation. "Im Rugby wird bis zur letzten Sekunde mit harten Bandagen gekämpft", berichtet Eberhard Sasse, selbst beruflich wie privat eng mit dem UK verbunden. Deswegen werde es den Vorstand des familiär geführten Facility-Management-Unternehmens Dr. Sasse auch nicht verwundern, wenn es in der Brexit-Frage erst im letzten Moment eine Einigung mit der EU geben würde. "Brüssel muss sich dabei auch bewegen", mahnt er. Schließlich sei und bleibe England ein wichtiger Teil Europas. Und eben auch ein Teil seines eigenen Geschäfts. Sasse zählt u.a. drei Flughäfen (Bristol, Edinburgh, London Luton), die beiden Universitäten Oxford University und Anglia Ruskin University, 20 Betriebshöfe und 200 Busse zu seinen betreuten Objekten, der Kundenstamm beläuft sich auf 350. Der Facility-Manager gilt als zweitgrößter Dienstleister in der Busreinigung und -betankung im Vereinigten Königreich.

Hinter all den Aufträgen steckt zudem die Verantwortung für insgesamt 1.300 Mitarbeiter auf der Insel. 400 davon stammen aus anderen EU-Ländern, die meisten sind im gewerblichen Bereich, z.B. als Reinigungskräfte, aktiv. Viele von ihnen sind derzeit unsicher, wie sich ihre Zukunft im Vereinigten Königreich gestaltet. Müssen sie Ende März ihre Sachen packen und gehen? "Gerade in der britischen und deutschen Boulevardpresse werden Gerüchte geschürt und Schrecken verbreitet", sagt Sasse. Auch in sozialen Medien würden Horrorszenarien gemalt, die so nicht eintreten werden. Aber seine Mitarbeiter, gerade die Nicht-Briten aus Polen, Tschechien, Slowakei oder Rumänien, lesen sie und machten sich Sorgen. Sasses größte Aufgabe ist es daher momentan, "mit den Leuten zu reden". "Beruhigen" will er nicht sagen, das greift zu kurz. "Wir machen sie mit der Realität vertraut", betont er.

Zu dieser Realität gehöre u.a., dass jeder auch noch nach dem Brexit-Datum im Land bleiben und arbeiten dürfe. Die britische Regierung habe versichert, dass es selbst bei einem No-Deal erst mal keine grundlegenden Veränderungen im Leben derer geben werde, die sich zum 30. März 2019 im Land aufhalten. Auch bei einem ungeregelten EU-Austritt gebe es eine Übergangsfrist bis Ende 2020, in der sich jeder registrieren könne, der im Vereinigten Königreich weiter leben und arbeiten möchte (siehe "Wer bleiben will, muss sich registrieren"). Bei einem geregelten Ausstieg läuft die Frist gar bis Mitte 2021. "Die Registrierung ist kostenlos", erklärt Sasse. "Und funktioniert digital", schiebt er nach. Der Aufwand halte sich damit in Grenzen.

Großbritannien verfolgt aus Sasses Sicht mit dieser Haltung ein ureigenes Interesse. Denn das UK hat derzeit eine Arbeitslosenquote von lediglich 4%, die Beschäftigungsrate liegt bei 76% und ist die höchste seit 1971. Das wäre ohne die Mithilfe von Nicht-Briten kaum möglich.

Während die Automobilbranche gespannt auf den lebhaften Brexit-Prozess schaut und Szenarien durchspielen muss, um ihr Geschäft fortführen zu können, wären die Effekte eines Brexits für die Immobilienwirtschaft überschaubar. "Das Immobiliengeschäft bewegt sich meist im Rahmen nationalen Rechts", sagt Sasse. Und in der Branche würden auch keine wichtigen Lieferketten unterbrochen. "Wir müssen da einfach die Sorgen nehmen", fasst der Unternehmenschef zusammen.

Schreckensszenarien mit kilometerlangen Lkw-Staus an den Grenzübergängen kann Sasse nicht nachvollziehen. Als Präsident des Bayerischen IHK-Tags kennt er das Unternehmertum und glaubt daran, dass sich gerade mittelständische Firmen flexibel zeigen. "Unternehmen, die für Logistik zuständig sind, sind smart und werden sich darauf vorbereitet haben." Ebenso lassen ihn Gerüchte, dass Urlaubsflüge gen Spanien wegen fehlender Überfluggenehmigungen gecancelt werden könnten, kalt. "Das werden sich die Spanier genau überlegen, ob sie die britischen Touristen nicht reinlassen", sagt Sasse. Das hätte einschneidende Auswirkungen auf die spanische Tourismusbilanz. "Es wird nichts so heiß gegessen, wie es gekocht wird."

Wer bleiben will, muss sich registrieren

Wenn es zu einem Brexit kommt, ist es auf lange Sicht vorbei mit der Freizügigkeit von EU-Bürgern, die im Vereinigten Königreich arbeiten. Das passiert nach aktuellen Planungen allerdings nicht von heute auf morgen. "EU-Bürger sind unsere Freunde, unsere Nachbarn, unsere Kollegen, und wir wollen, dass sie bleiben", heißt es in einem Policy Paper der britischen Regierung. Sie hat eine Übergangsfrist vorgesehen, in der sich die aktuell etwa 3 Mio. EU-Bürger im UK registrieren können. Im Falle des geregelten Brexits können sich Betroffene bis Mitte 2021 anmelden, bei einem No-Deal bis Ende 2020. Anschließend greife das neue Einwanderungsgesetz.
EU-Bürger, die bereits seit mindestens fünf aufeinanderfolgenden Jahren auf der Insel leben, erhalten einen zeitlich unbegrenzten Aufenthaltsstatus (settled status). Wer erst vor kurzem eingereist ist, bekommt den "pre-settled status". Damit ist er berechtigt, fünf Jahre im UK zu bleiben. Anschließend kann er den settled status beantragen.
Auch den Briten in Deutschland steht ein Registrierungsvorgang bevor. Bis Ende Juni 2019 müssen sie sich um einen Aufenthaltstitel bemühen. Das Berliner Landesamt für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten empfiehlt, sich so schnell wie möglich zu registrieren. api

Hochschulen schauen, was kommt

Wenn das Vereinigte Königreich kein Teil der EU mehr ist, stellt sich auch die Frage nach dem europäischen Hochschulraum. Wie werden sich die allseits beliebten Austauschprogramme mit britischen Hochschulen künftig gestalten? "Die Hochschule Biberach pflegt insbesondere in Bezug auf das Aktivitätsfeld Bau und Immobilien, speziell für den MBA-Studiengang Internationales Immobilienmanagement, enge Kontakte nach England", sagt Anette Schober-Knitz, Pressesprecherin der Hochschule. So werde der 18. Jahrgang des MBA, der gerade begonnen hat, im September 2019 einen dreiwöchigen Block an der Westminster University in London absolvieren. Inwiefern es dabei Veränderungen für die Studenten geben wird, ist noch nicht in vollem Maße klar. "Ein mögliches Brexit-Szenario könnte sein, dass die Teilnehmenden ein Visum für den Eintritt ins und den Aufenthalt im Vereinigten Königreich beantragen müssen", sagt Schober-Knitz. Das könnte zeitliche Verzögerungen bringen. Auch höhere Kosten und Währungseffekte sind nicht auszuschließen.
"Wir wissen nicht, wohin die Reise geht - gerade bei einem ungeregelten Brexit", sagt auch Florian Krüger, Leiter der Hochschulkommunikation an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW), an der auch etliche immobilienwirtschaftlich orientierte Studenten eingeschrieben sind. Die DHBW stehe im Austausch mit den 13 britischen Kooperationsuniversitäten. Fraglich wäre neben der Visa-Frage für Studenten aus der EU zum Beispiel, inwiefern andersherum Baden-Württemberg von britischen Nicht-EU-Studenten Gebühren verlangt. Für die laufenden Austausche sieht Krüger derweil keine Probleme. "Wir gehen davon aus, dass sie vom Brexit nicht betroffen sein werden." api

Anke Pipke

Caverion tauscht den Deutschlandchef aus

Köpfe08.11.2018
Der FM-Technikspezialist Caverion gibt sich einen neuen Deutschlandchef. Werner Kühn, der seit Oktober 2014 an der Spitze der Caverion Division Deutschland steht, legt den Staffelstab als CEO und ... 

Der FM-Technikspezialist Caverion gibt sich einen neuen Deutschlandchef. Werner Kühn, der seit Oktober 2014 an der Spitze der Caverion Division Deutschland steht, legt den Staffelstab als CEO und Geschäftsführer zum 31. Dezember 2018 nieder. Für Kühn übernimmt im Januar 2019 das bisherige Geschäftsführungsmitglied bzw. der Chief Sales Officer Frank Krause. Der Übergang soll ein sanfter sein: Kühn steht Krause bis Ende Juni 2019 beratend zur Seite. Krause gehört der Caverion-Geschäftsführung seit 2015 an. Die Frage, ob die deutsche Geschäftsführung, die mit Kühns Abschied von drei auf zwei Köpfe schrumpft, dauerhaft zweiköpfig bleibt, beantwortete eine Sprecherin wie folgt: "Derzeit ist eine Nachbesetzung nicht geplant."

Mit Krause solle "der eingeschlagene Kurs fortgesetzt werden und insbesondere der Geschäftsbereich Anlagenbau zurück in die Profitabilität geführt werden", lässt sich Ari Lehtoranta, CEO der Caverion Group, in einer Mitteilung zitieren. Kühn bedenkt Lehtoranta mit den Worten, er habe bei Caverion Deutschland "in einer sehr schweren Zeit die Voraussetzungen für Wachstum" geschaffen. Das Bundeskartellamt hat Caverion wegen wettbewerbsrechtlicher Verstöße unlängst ein Bußgeld von knapp 41 Mio. Euro aufgebrummt.

Harald Thomeczek