Karriere-News

Personalkarussell bei GBI

Karriere18.07.2019
Der Projektentwickler GBI baut um. Nicht nur im Aufsichtsrat der Holdinggesellschaft, auch in deren Vorstand gibt es so einige Veränderungen. ... 

Der Projektentwickler GBI baut um. Nicht nur im Aufsichtsrat der Holdinggesellschaft, auch in deren Vorstand gibt es so einige Veränderungen.

Die bisherigen Vorstandsmitglieder Markus Beugel und Engelbert Maus sitzen jetzt im Aufsichtsrat der GBI Holding. Clemens Jung, Vorstandsmitglied der GBI AG und Geschäftsführer der Schwestergesellschaft GBI Wohnungsbau GmbH, und Guido Bode, ebenfalls Geschäftsführer der GBI Wohnungsbau, rücken nach. Jung ist im Holdingvorstand für Akquisition (Gewerbe und Wohnen) zuständig, Bode für den Wohnungsbau.

Beugel verlässt nicht nur den Vorstand der Holding, sondern auch die Geschäftsführung von GBI Wohnungsbau. Er ist künftig aber Geschäftsführer der Moses Mendelssohn gemeinnützige Stiftungs GmbH, die als Treuhänderin der Moses Mendelssohn Stiftung und der FDS gemeinnützige Stiftung fungiert. Letztere verwaltet gut 3.200 Studentenapartments in Deutschland, für deren Betrieb Beugel verantwortlich bleibt. Die GBI Holding - zur Erinnerung: Das ist die Mutter von GBI AG und GBI Wohnungsbau - ist eine 100%ige Tochter der Moses Mendelssohn Stiftung.

Beugel und Maus sind nicht die einzigen Neuen im Aufsichtsrat der Holding: Dritter Neuzugang ist seit dem 1. Juli 2019 Klaus-Dieter Metz, Senior Advisor für gewerbliche Immobilienfinanzierung bei der HypoVereinsbank. Einen Abgang aus dem Aufsichtsrat der Holding gibt es aber auch: Ralph-Dieter Klossek werde "aus Altersgründen keine offizielle Tätigkeit mehr im Unternehmen ausüben", teilt dieses mit. Der Aufsichtsrat der GBI Holding wächst unterm Strich von drei auf fünf Köpfe.

GBI begründet die Umbaumaßnahmen wie folgt: Zu den "wachsenden Geschäftsbereichen" des ursprünglich auf die Entwicklung von Hotelimmobilien spezialisierten Unternehmens gehörten Serviced Apartments und studentisches Wohnen sowie frei finanzierter und öffentlich geförderter Mietwohnungsbau. Hinzu komme seit Anfang des Jahres das Management eines großen Hotelfonds für die BVK. "Für diese Aufgaben müssen wir unsere Führungsmannschaft strukturell und personell anpassen", sagt Dr. Manfred Schoeps, der Aufsichtsratsvorsitzende der GBI Holding.

Harald Thomeczek

GBI dreht am Personalkarussell

GBI stellt sich neu auf - mal wieder.

GBI stellt sich neu auf - mal wieder.

Quelle: Immobilien Zeitung, Urheberin: Melanie Bauer

Köpfe11.07.2019
Der Projektentwickler GBI dreht kräftig am Personalkarussell. Nicht nur im Aufsichtsrat der Holdinggesellschaft, auch in deren Vorstand gibt es so einige Veränderungen. ... 

Der Projektentwickler GBI dreht kräftig am Personalkarussell. Nicht nur im Aufsichtsrat der Holdinggesellschaft, auch in deren Vorstand gibt es so einige Veränderungen.

Die bisherigen Vorstandsmitglieder Markus Beugel und Engelbert Maus sitzen jetzt im Aufsichtsrat der GBI Holding. Clemens Jung, Vorstandsmitglied der GBI AG und Geschäftsführer der Schwestergesellschaft GBI Wohnungsbau GmbH, und Guido Bode, ebenfalls Geschäftsführer der GBI Wohnungsbau, rücken nach. Jung ist im Holdingvorstand für Akquisition (Gewerbe und Wohnen) zuständig, Bode für den Wohnungsbau.

Beugel verlässt nicht nur den Vorstand der Holding, sondern auch die Geschäftsführung von GBI Wohnungsbau. Er ist künftig aber Geschäftsführer der Moses Mendelssohn gemeinnützige Stiftungs GmbH, die als Treuhänder der Moses Mendelssohn Stiftung und der FDS gemeinnützige Stiftung fungiert. Letztere verwaltet gut 3.200 Studentenapartments in Deutschland, für deren Betrieb Beugel verantwortlich ist und bleibt. Die GBI Holding - zur Erinnerung: das ist die Mutter von GBI AG und GBI Wohnungsbau - ist ihrerseits eine 100%ige Tochter der Moses Mendelssohn Stiftung.

Aufsichtsrat der Holding wächst von drei auf fünf Köpfe

Beugel und Maus sind nicht die einzigen Neuen im Aufsichtsrat der Holding: Dritter Neuzugang ist seit dem 1. Juli 2019 Klaus-Dieter Metz, Senior Advisor für gewerbliche Immobilienfinanzierung bei der HypoVereinsbank. Einen Abgang aus dem Aufsichtsrat der Holding gibt es aber auch: Ralph-Dieter Klossek werde "aus Altersgründen keine offizielle Tätigkeit mehr im Unternehmen ausüben", teilt dieses mit. Der Aufsichtsrat der GBI Holding wächst unterm Strich von drei auf fünf Köpfe.

GBI begründet die Umbaumaßnahmen wie folgt: Zu den "wachsenden Geschäftsbereichen" des ursprünglich auf die Entwicklung von Hotelimmobilien spezialisierten Unternehmens gehörten Serviced Apartments und studentisches Wohnen sowie freifinanzierter und öffentlich geförderter Mietwohnungsbau. Hinzu komme seit Anfang des Jahres das Management eine großen Hotelfonds für die BVK. "Für diese Aufgaben müssen wir unsere Führungsmannschaft strukturell und personell anpassen", so Dr. Manfred Schoeps, der Aufsichtsratsvorsitzende der GBI Holding.

Harald Thomeczek

Die Kirche ist auch nur ein Immobilienarbeitgeber

Johannes Baumgartner (rechts) und sein Vorgesetzter, Erzbischof Stefan Burger, bei einem Besuch in einem Wald bei Pfullendorf, der dem Erzbischöflichen Linzerfond gehört.

Johannes Baumgartner (rechts) und sein Vorgesetzter, Erzbischof Stefan Burger, bei einem Besuch in einem Wald bei Pfullendorf, der dem Erzbischöflichen Linzerfond gehört.

Quelle: Erzdiözese Freiburg, Urheber: Klaus Polkowski

Karriere28.09.2017
Ein Unternehmensleitbild hat heute ja praktisch jeder. Das Leitbild für die kirchliche Bautätigkeit in der Erzdiözese Freiburg sticht aus der Masse heraus. Im Immobilienmanagement für ... 

Ein Unternehmensleitbild hat heute ja praktisch jeder. Das Leitbild für die kirchliche Bautätigkeit in der Erzdiözese Freiburg sticht aus der Masse heraus. Im Immobilienmanagement für die Kirchengemeinden und in der Stiftungsverwaltung hat das Bistum die gleichen Sorgen wie jeder Eigentümer und Anleger. Und um Nachwuchs wirbt es wie andere Immobilienarbeitgeber auch.

Ein Unternehmensleitbild hat heute ja fast jede größere Unternehmung, außerhalb und innerhalb der Immobilienwirtschaft. Wertschätzung und Fairness, Kritikfähigkeit und Loyalität: Kaum ein Arbeitnehmer bzw. Bewerber würde diese und andere Werte nicht sofort unterschreiben. Das Leitbild für die Bautätigkeit in der Erzdiözese Freiburg indes könnte den einen oder anderen Kandidaten zum Nachdenken anregen: "Den Menschen und dem Glauben dienen", lautet eines der Ziele, das sie sich (auch) als Immobilienarbeitgeber gesetzt hat. Erläuternd heißt es dazu: "Kirchliches Bauen ist kein Selbstzweck. Es leistet einen wichtigen Beitrag zum Dienst an der Sendung der Kirche und dient der Verkündung des Evangeliums."

Das Immobilien- und Baumanagement im Erzbischöflichen Ordinariat und die Stiftungsverwaltung der Erzdiözese Freiburg verwalten die Wohn- und Gewerbeimmobilien des Bistums und seiner Stiftungen sowie die land- und forstwirtschaftlichen Grundstücke für die Stiftungen und die örtlichen Kirchengemeinden. Rund 90 Menschen kümmern sich um das betriebsnotwendige Immobilienvermögen wie Kirchen und Pfarrhäuser, Gemeindezentren und Verwaltungsgebäude sowie um die Immobilien, mit deren Erträgen die Stiftungen ihre Zwecke erfüllen.

Eine Tätigkeit im Immobilien- und Baumanagement der Freiburger Diözese unterscheidet sich zunächst nicht von einem Job in einem privatwirtschaftlichen Unternehmen oder kommunalen Betrieb: "Rein immobilienseitig beschäftigen uns die gleichen Fragen wie andere auch", sagt Johannes Baumgartner, Direktor der Verwaltung öffentlich-rechtlicher Stiftungen der Freiburger Erzdiözese. Sakralbauten haben eben auch eine ganz profane physische Basis, und weltliche Bauten im Besitz der Kirche sowieso.

Baumgartner ist federführend dafür zuständig, die Stiftungen, die der Aufsicht des Erzbischofs unterstehen, mit Immobilien zur Kapitalanlage und diese mit Mietern zu versorgen. Weshalb sich der - man möchte fast sagen - Mann Gottes auf der Suche nach rentablen Objekten, Verkäufern, Maklern und Mietern auch auf einer ziemlich irdischen Veranstaltung wie der Expo Real tummelt, die bekanntlich nicht frei von der Zurschaustellung allzu menschlicher Eitelkeiten ist. Zum bunten Immobilienportfolio der Stiftungen gehören, neben Wohn- und Gewerbeimmobilien, die an Dritte vermietet werden, Seen und Bäche, Wälder sowie land- und forstwirtschaftliche Grundstücke oder Bauernhöfe. Haupteinnahmequelle der Stiftungen sind Erbbaurechte.

Bis März war Baumgartner für das komplette Immobilienmanagement verantwortlich - Sakralbauten bzw. betriebsnotwendige Immobilien der Kirchengemeinden und Anlageobjekte -, ehe die Zuständigkeiten aufgeteilt wurden. Seither kümmert er sich mit rund 40 Mitarbeitern um das ca. 750 Mio. Euro schwere Immobilienanlageportfolio der Stiftungen sowie deren rund 10.000 landwirtschaftliche Grundstücke und ca. 9.000 Erbbaugrundstücke. Diese werden nach rein wirtschaftlichen Gesichtspunkten verwaltet.

Anders sieht die Sache auf der Ebene der Verwaltung der Diözese aus: Weitere 45 Mitarbeiter in den drei Bauämtern in Freiburg, Heidelberg und Konstanz sind vor allem für die Bauaufgaben der Immobilien der Erzdiözese selbst und der 224 Kirchengemeinden im Einzugsgebiet der Diözese zuständig: ca. 5.000 Gebäude mit über 4 Mio. m² Bruttogrundfläche, darunter das Freiburger Münster. Sie planen, organisieren und steuern Instandhaltungs-, Renovierungs- und Sanierungsmaßnahmen sowie kleinere und größere Bauprojekte mit einem Gesamtvolumen von 100 bis 120 Mio. Euro im Jahr.

Die Erzdiözese kümmert sich weitgehend selbst um die Immobilienthemen: "Wir machen sehr vieles aus eigner Kraft", betont Baumgartner. Entsprechend groß sei der Bedarf an Fach- und Führungskräften für alle Bereiche der Immobilienwirtschaft: Kaufleute ebenso wie Techniker, Juristen und BWLer ebenso wie Bauleiter und Handwerker oder Verwaltungsangestellte. Bei den Mitarbeitern, die sich heute um die Immobilien der Stiftungen kümmern, handelt es sich oft um Verwaltungsfachleute, die ihr Studium an einer Fachhochschule für den öffentlichen Dienst absolviert und sich erst im Laufe ihres Berufslebens auf eine immobilienwirtschaftliche Tätigkeit spezialisiert haben.

"Wer eine Kirche baut, stellt sich einer besonderen Herausforderung", sagt Baumgartner, wenn er nach den Unterschieden zwischen einem kirchlichen Arbeitgeber und Arbeitgebern aus der freien Wirtschaft oder der öffentlichen Hand gefragt wird. Architekten und Bauingenieure, Juristen und Betriebswirte, Bauzeichner und -techniker etc., die sich bei der Erzdiözese Freiburg um eine Stelle bewerben, müssen ein pfarramtliches Zeugnis vorweisen. "Es muss also einen Pfarrer vor Ort geben, der denjenigen oder diejenige kennt", benennt Baumgartner die Mindestvoraussetzung für die Ausstellung eines solchen Zeugnisses.

Hard und Soft Skills sind das eine, wenn die Diözese Mitarbeiter für das Bau- und Immobilienmanagement sucht. In einer Stellenanzeige für einen Job im Gebäudemanagement wird neben einem Berufsabschluss als Bautechniker oder Handwerksmeister sowie überdurchschnittlichem Engagement und einer ausgeprägten Teamfähigkeit nicht zuletzt die "Zugehörigkeit zur und Identifikation mit der katholischen Kirche" gefordert. "Wenn jemand, der sich bei uns bewirbt, uns kein pfarramtliches Zeugnis bringt, müssen wir das natürlich bewerten", antwortet Baumgartner auf die Frage, wie es denn mit einem Bewerber weitergehe, der diese Anforderung nicht erfüllen kann.

Probleme, Vakanzen zu füllen, habe man bisher nicht, betont Baumgartner, auch wenn der viel zitierte Fachkräftemangel sich auf leisen Pfoten auch bei der Diözese bemerkbar zu machen beginnt: "Bei uns melden sich immer noch ausreichend viele junge Menschen, auch mit Initiativbewerbungen. Wir erhalten z.B. regelmäßig Bewerbungen von der HfWU Nürtingen-Geislingen, denn wir laden immer Studierende aus dem Bachelor-Studiengang Immobilienmanagement zu uns ein. Auch aus der Wohnungswirtschaft bekommen wir immer wieder interessante Bewerbungen", berichtet Baumgartner.

Selbst gestandene Mittvierziger seien bereit, für die Vorteile, die ein Job bei einer Diözese biete, aus der Privatwirtschaft zu wechseln und mit diesem Schritt "Einbußen beim Einkommen hinzunehmen", versichert Baumgartner: "Wir bieten Work-Life-Balance, relativ freies Arbeiten rund um alle immobilienwirtschaftlichen Themen wie Erwerb, Sanierung oder Projektsteuerung - auch von großen innerstädtischen Projekten in Großstädten - und einen sicheren Arbeitsplatz."

Es ist weniger das vermeintlich schrumpfende Angebot, als vielmehr der wachsende Bedarf, der Baumgartner eine zarte Sorgenfalte auf die Stirn treibt: "Ein nicht kleiner Teil unserer Mitarbeiter ist 60 und älter, sie scheiden in den nächsten Jahren aus." Daher hilft man dem Nachwuchs seit einigen Jahren selbst auf die Sprünge: Die Diözese stellt seit einigen Jahren zwei Studenten pro Jahr ein, die den Studiengang Immobilienwirtschaft an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Mannheim besuchen.

Bezahlt wird nach Tarif, ganz wie im öffentlichen Dienst: Berufseinsteiger, die als Bachelor im gehobenen Dienst anfangen, starten in der Entgeltgruppe neun (von insgesamt zehn) der Arbeitsvertragsordnung (AVO) für den kirchlichen Dienst in der Erzdiözese Freiburg, die sich an den Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder anlehnt. "Für eine alleinstehende Person bedeutet das knapp 3.000 Euro brutto", so Baumgartner.

Baumgartner selbst arbeitet seit einem Vierteljahrhundert für die Erzdiözese, kommt aber im weitesten Sinne aus der Wohnungswirtschaft. Studiert hat er Jura. Bevor er 1990 als Liegenschaftsreferent bei der Kirche anfing, arbeitete er als Justitiar bei einem genossenschaftlichen Prüfungsverband für die gemeinnützige Wohnungswirtschaft. Der Kontakt zur Erzdiözese Freiburg entstand, als Baumgartner eine Jahresabschlussprüfung für eine Wohnbaugesellschaft unter kirchlicher Führung machte. Viele Wege führen nach Rom.

Harald Thomeczek

Immoebs: Cross-Mentoring-Programm geht in die zweite Runde

Karriere13.01.2017
Die Immoebs startet am 24. März 2017 eine Neuauflage ihres Mentoring-Programms Immoment. Das Besondere daran: Die Tandems werden aus Partnern aus unterschiedlichen Unternehmen zusammengestellt. ... 

Die Immoebs startet am 24. März 2017 eine Neuauflage ihres Mentoring-Programms Immoment. Das Besondere daran: Die Tandems werden aus Partnern aus unterschiedlichen Unternehmen zusammengestellt.

Wer nicht älter als 35 Jahre ist und Pi mal Daumen fünf Jahre Berufserfahrung mitbringt - Ausnahmen bestätigen die Regel -, Mitglied in dem Alumni-Netzwerk ist, über eine ausgeprägte Bereitschaft verfügt, sich beruflich und persönlich weiterentwickeln zu wollen, und das auch noch in einem Motivationsschreiben zum Ausdruck zu bringen vermag, kann seinen Hut noch in den Ring werfen. Das Bewerbungsverfahren ist noch nicht abgeschlossen.

Informeller Austausch über Unternehmensgrenzen hinweg

In der Pilotrunde des Mentoring-Programms waren im vergangenen Jahr 17 Tandems am Start. Das Besondere: Mentoren und Mentees kamen nicht aus demselben, sondern aus verschiedenen Unternehmen. Sie wurden einander in einem Matching-Prozess zugeordnet. Die Tandems trafen sich ein Jahr lang ungefähr alle sechs Wochen zu vertraulichen Gesprächen unter vier Augen. Flankiert wurde das Ganze von Rahmenveranstaltungen, an denen Mentoren und Mentees gemeinsam teilnahmen, sowie von Workshops und Einzelcoachings für die Young Professionals.

Fachtag zu Design Thinking

Auch in diesem Jahr sind neben dem informellem Austausch Seminare, Trainings sowie Networking- und Rahmenveranstaltungen vorgesehen. Mentees und Mentoren sollen zudem nun auch gemeinsam an Workshops teilnehmen können. Fest eingeplant ist etwa ein Fachtag zur Innovationsmethode Design Thinking. Die Teilnahme kostet 1.260 Euro (plus Mehrwertsteuer). Als Sponsoren sind die Berlin Hyp, Bernd Heuer & Partner Human Resources, RICS Deutschland sowie Beos, CBRE und der ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss an Bord.

Einer der Mentoren des Pilotprojekts war Jan Bettink. Der frühere Chef des gewerblichen Immobilienfinanzierers Berlin Hyp stellt sich auch für 2017 wieder als Ratgeber zur Verfügung. Wie er seiner weiblichen Mentee bei der Neuorientierung half, als diese am beruflichen Scheideweg stand, lesen Sie in der kommenden Ausgabe der Immobilien Zeitung (Nr. 3/17).

Harald Thomeczek

Ex-Imtech-Chef Colsman geht zu Zech Management

Felix Colsman.

Felix Colsman.

Bild: Imtech Deutschland

Köpfe24.03.2016
Ex-Imtech-Deutschlandchef Felix Colsman ist zu Zech Management gewechselt. Nach der Übernahme der Projekt- und Dienstleistungssparten der insolventen Imtech Deutschland sowie aller rund 2.300 ... 

Ex-Imtech-Deutschlandchef Felix Colsman ist zu Zech Management gewechselt. Nach der Übernahme der Projekt- und Dienstleistungssparten der insolventen Imtech Deutschland sowie aller rund 2.300 operativen Mitarbeiter und Auszubildenden (über 280) durch die Bremer Gustav-Zech-Stiftung sucht Colsman nun als Geschäftsführer von Zech Management nach M&A-Gelegenheiten in den Bereichen (Immobilien-)Dienstleistungen, Energie und Industrie.

„Investitionsziele sind große Einheiten mit klarem Verbesserungspotenzial oder kleine Einheiten, die über besondere Fähigkeiten verfügen oder bestehende Aktivitäten der rund 200 Zech-Unternehmen ergänzen“, lässt Colsman auf Nachfrage wissen. Zech Management ist der zentrale Dienstleister der Zech Group.

„Die Überleitung der Aktivitäten der operativen Einheiten von Imtech Deutschland von der Insolvenzverwaltung zur Zech-Stiftung ist abgeschlossen“, so Colsman weiter. „Die Neuaufstellung der übernommenen Imtech-Teile als ROM Technik ist weit vorangeschritten.“ Das Kapitel Imtech schlägt Colsman mit seinem Wechsel in die Zech Group zu: Die operative Führung von ROM Technik, einer reaktivierten Marke der Zech-Stiftung, unter der die ehemaligen operativen Imtech-Einheiten nun agieren, wurde vom Zech-Geschäftsführer Burkhard Schmidt übernommen. Die Verwaltungseinheiten von Imtech Deutschland hatte die Zech-Stiftung nicht übernommen. Buchhaltung, Controlling, Personalführung, EDV sowie rechtliche Fragen werden für ROM Technik zentral von Zech Management gesteuert.

Formal war Colsman bis Ende Dezember 2015 Geschäftsführer bei Imtech und ist bereits zum 1. Januar 2016 zu Zech gewechselt. „In enger Abstimmung zwischen Zech und dem Insolvenzverwalter habe ich mich zunächst weiter um die zügige Überleitung gekümmert. Mit dem Abschluss dieser Aktivitäten habe ich mein Büro jetzt nach Bremen verlegt und widme mich nun ausschließlich meiner neuen Aufgabe“, erklärt Colsman.

Harald Thomeczek

Immo-Unternehmen punkten

Karriere04.07.2013
Zahlreiche Unternehmen der Immobilienwirtschaft wurden in diesem Jahr mit einem Zertifikat des audit beruf und familie ausgezeichnet. ... 

Zahlreiche Unternehmen der Immobilienwirtschaft wurden in diesem Jahr mit einem Zertifikat des audit beruf und familie ausgezeichnet.

Vergeben wird das Zertifikat von der berufundfamilie gGmbH, die 1998 von der gemeinnützigen Hertie-Stiftung gegründet wurde. Die Gesellschaft unterstützt Unternehmen, eine familienbewusste Personalpolitik umzusetzen, dazu zählt u.a. lebensphasenbezogene Arbeitszeit.

Zu den ausgezeichneten Immobilienunternehmen, die teilweise reakkreditiert wurden, zählen in diesem Jahr: BIM Berliner Immobilienmanagement, Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, DG Hyp, ECE Projektmanagement, Gemeinnütziger Spar- und Bauverein Friemersheim, Gesellschaft für Bauen und Wohnen Hannover (GBH), Grundstücks- und Gebäudewirtschafts-Gesellschaft (Chemnitz), GSW Immobilien, GWG Gesellschaft für Wohn- und Gewerbeimmobilien Halle-Neustadt, GWH Wohnungsgesellschaft Hessen, Hallesche Wohnungsgesellschaft, Hilfswerk-Siedlung, Mülheimer Wohnungsbau, Mülheimer Wohnungsbau Baubetreuungs- und Verwaltungsgesellschaft, Schwäbisch Hall-Gruppe, Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte/Wohnstadt, Vivawest Wohnen, Volkswohnung und Volkswohnung Service.

Sonja Smalian

Wechsel im Vorstand der Wüstenrot Stiftung

Köpfe02.07.2013