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GEG: Hakan Schmitzer leitet Münchner Baumanagement-Team

Köpfe04.09.2017
Die GEG German Estate Group vermeldet vier Neuzugänge auf der Personalseite. Erster im Bunde ist Hakan Schmitzer. Der 42-Jährige ist Head of Project Management in München. Vorherige Stationen ... 

Die GEG German Estate Group vermeldet vier Neuzugänge auf der Personalseite. Erster im Bunde ist Hakan Schmitzer. Der 42-Jährige ist Head of Project Management in München. Vorherige Stationen des diplomierten Bauingenieurs waren Drees & Sommer und Meag Munich Ergo AssetManagement. Zuletzt war er außerdem kurzzeitig Regional- und Niederlassungsleiter München beim Eigenheimanbieter Baustolz, einem Unternehmen der Strenger-Gruppe. Neu an Bord bei GEG ist außerdem Anne Zeller (34). Sie, die nun als Director Institutional Business firmiert, kommt von Madison Real Estate. Dort arbeitete sie knapp sechs Jahre, zunächst als Senior Managerin Business Development und seit Anfang 2016 auf der Position eines Vice President. Zeller hat einen Abschluss als Diplom-Kauffrau sowie einen Master-Abschluss in Sales und Marketing. Als Senior Asset-Manager bzw. Marketing-Koordinatorin haben Immobilienökonom Thomas Ebele (32) und Tiffany Diemer (27) bei GEG eingecheckt. Ersterer kommt von JLL. Letztere war vorher Filialleiterin bei der Parfürmeriekette Douglas.

Harald Thomeczek

Auch Architekten sind Immobilien-Fachkräfte!

Hendrik von Paepcke.

Hendrik von Paepcke.

Karriere31.08.2017
Immobilienfirmen vernachlässigen auf der Personalsuche eine qualifizierte Gruppe von Hochschulabgängern - die Architekten. Diese wiederum haben die Branche als Arbeitgeber kaum auf dem Schirm, ... 

Immobilienfirmen vernachlässigen auf der Personalsuche eine qualifizierte Gruppe von Hochschulabgängern - die Architekten. Diese wiederum haben die Branche als Arbeitgeber kaum auf dem Schirm, beklagt Hendrik von Paepcke, Geschäftsführer von APOprojekt.

Vor wenigen Tagen hat eine Immobilienfirma einen Mitarbeiter an eine Hochschule geschickt, zum Studiengang Architektur. Die jungen Leute wurden gefragt: Wer von Ihnen möchte später in einem Architekturbüro arbeiten? Alle Hände waren oben. Und wer kann sich vorstellen, vielleicht bei einem Projektentwickler, Investor oder Asset-Manager zu arbeiten? Keine Hand. Bei einem Projektsteuerer? Keine Hand. Bei einem Immobilienberater oder Bauunternehmen? Endlich zwei zögerliche Hände. Mehr kam dann auch nicht mehr. Zwei Hände. In einem kompletten Studiengang.

Nun ist ein solcher Besuch natürlich nicht repräsentativ. Und sicherlich haben Architekten spätestens dann, wenn sie im Berufsleben stehen, eine andere Perspektive. Aber nehmen wir die Personalsuche unseres Hauses als zweites Beispiel. Wir planen und bauen Büromietflächen nach Mieterwunsch. Wir sollten demnach für Architekten ein näheres Ziel sein als beispielsweise ein Investor. Und doch entscheiden sich extrem viele Absolventen und auch viele wechselwillige Berufstätige letztendlich immer wieder für klassische Architekturbüros und gegen uns.

Natürlich sind auch wir nicht repräsentativ. Aber ich sehe noch einen dritten Punkt. Es gibt bei klassischen Architekturbüros tendenziell ein Überangebot an Arbeitskräften. Man gebe es nicht gerne zu, hieß es an oben genannter Hochschule, aber es komme punktuell vor, dass sich Bewerber unterbieten, um überhaupt einen Job in einem Architekturbüro zu bekommen. Meiner Meinung nach lässt die Immobilienwirtschaft daher Potenziale liegen, wenn sie die Architekten vergisst.

Natürlich studieren viele Menschen Architektur, weil Entwurf, Konzeption und Gestaltung für sie eine große schöpferische Anziehungskraft haben. Dass Architekturbüros dann oft erste Wahl sind, versteht sich von selbst. Aber wir müssen wohl klarer machen, dass es auch eine durchaus attraktive zweite Wahl gibt - inklusive Schöpfungspotenzial. Projektentwickler zum Beispiel, Stichwort Umnutzungskonzepte. Oder Marketingunternehmen, die Immobilien positionieren. Und natürlich ist auch bei Bauunternehmen Kreativität gefragt, zumal es einen Trend zur Planung und Realisierung aus einer Hand gibt: durch ein Unternehmen, mit eigenen Architekten. Wir alle sollten das früher und vor allem gezielter mit den Studenten der Architektur diskutieren. Warum entsenden wir nicht konsequent Mitarbeiter zu Projektwochen? So lernen sich beide Seiten kennen, noch bevor es um Praktika oder Werkstudentenverträge geht.

Hendrik von Paepcke

Proptechs suchen vor allem klassische Berufsprofile

Virtuelle Realität im Dienste der Immobilienvermittlung: Kevin Cardona (links), Head of Innovation von BNP Paribas Real Estate, schickte Besucher der Mipim 2017 in Cannes via Datenbrille und Virtual-Reality-Kapsel auf Begehungen in virtuelle Bürogebäude und Wohnungen.

Virtuelle Realität im Dienste der Immobilienvermittlung: Kevin Cardona (links), Head of Innovation von BNP Paribas Real Estate, schickte Besucher der Mipim 2017 in Cannes via Datenbrille und Virtual-Reality-Kapsel auf Begehungen in virtuelle Bürogebäude und Wohnungen.

Quelle: Immobilien Zeitung, Urheber: Harald Thomeczek

Karriere31.08.2017
Proptechs nehmen sich neben der klassischen Immobilienwirtschaft immer noch wie ein Zwerg neben einem Riesen aus. Zumindest, was ihre Relevanz als Arbeitgeber angeht. Und so revolutionär, ... 

Proptechs nehmen sich neben der klassischen Immobilienwirtschaft immer noch wie ein Zwerg neben einem Riesen aus. Zumindest, was ihre Relevanz als Arbeitgeber angeht. Und so revolutionär, wie man immer meint, ticken die jungen Wilden offenbar gar nicht. Auf diesen Gedanken kommt jedenfalls, wer Stellenanzeigen von Proptechs auswertet - was die Metajobsuchmaschine Joblift getan hat. Stellt sich nur die Frage, ob die semantische Analyse von Jobinseraten nicht zu kurz greift.

Joblift analysierte Stellenanzeigen, die in den beiden vergangenen Jahren von Unternehmen aus der Proptech- sowie der traditionellen Immobilienbranche geschaltet wurden. Ein Ergebnis: Die herkömmlichen Vertreter der Immobilienwelt haben in diesem Zeitraum ungefähr dreizehnmal so viele Mitarbeiter gesucht wie Unternehmen aus der digitalen Welt, nämlich 62.432 gegenüber 4.678.

"Wir haben alle Unternehmen analysiert, die laut gängigen Kategorisierungen unter Proptech eingeordnet werden, darunter auch Schwarmfinanzierer", erläutert Julia Karlstetter, PR & Content Marketing Managerin von Joblift, die die Analyse zusammen mit dem Business-Intelligence-Bereich des Unternehmens vorgenommen hat. Joblift verfüge über ein Analysetool, "das es uns erlaubt, alle Onlinestellenanzeigen semantisch auszulesen und nach einer Vielzahl an Kriterien und Schlüsselwörtern zu untersuchen".

Dass die klassische Immobilienbranche die Proptechs der schieren Jobanzahl nach (immer noch) um Längen überragt, überrascht Karlstetter nicht: "Das ist eher eine Feststellung, keine Überraschung." Festgestellt haben sie und ihre Kollegen zudem, dass Arbeitgeber aus der Proptech-Szene in erster Linie keine Immobilienspezialisten suchen, sondern Programmierer. Auf diese Berufsgruppe entfiel jede sechste ausgeschriebene Stelle (16%), gefolgt von Vertrieblern (14%) und Kommunikations- bzw. Marketingleuten (11%). In Immobilienunternehmen älteren Typs werden dagegen, sagt Joblift, vor allem Immobilienkaufleute (11%), Makler (8%) und Bürokaufleute (6%) gesucht.

Und während klassische Immobilienarbeitgeber in zwei Dritteln der Fälle eine Ausbildung und in 33% der Anzeigen "alternativ oder ausschließlich" ein Studium zur Einstellung voraussetzen, machen knapp 40% der Proptechs diesbezüglich keine Auflagen: 35% wollen einen studierten Kopf haben und nur 27% einen ausgebildeten. "Die Unternehmen, die weder eine Ausbildung noch ein Studium voraussetzen, machen keinerlei Angaben zu dem geforderten Ausbildungsgrad. Das ist eher ungewöhnlich und lässt darauf schließen, dass es nicht besonders einfach ist, die vakanten Proptech-Positionen zu besetzen, da man den Bewerberkreis offensichtlich nicht stark einschränken möchte", rätselt Karlstetter.

Fast jede vierte Stelle, die die Proptechs in den letzten zwei Jahren geschaffen haben, wurde von einem Immobilienportal ausgeschrieben. Die Metajobsuchmaschine nennt hier beispielhaft ImmobilienScout24. Zweitstärkstes Segment unter den Arbeitgebertypen sind "temporäre Vermietungsplattformen wie Airbnb", auf die gut jede fünfte Stelle (21%) entfällt. Der dritte Platz gehört "Angeboten zur Vermietung und dem Verkauf von Immobilien" mit 11% der freien Stellen. Wer sich darunter nichts vorstellen kann, dem könnte der Name des Hybridvermittlers McMakler etwas sagen.

Aus dieser Rangliste folgert Joblift, dass der Fokus der Proptech-Branche insgesamt eher auf der "Optimierung traditioneller Prozesse" zu liegen scheine als auf radikalen Neuerungen. Zum Beleg verweist man darauf, dass Unternehmen mit "richtungsweisenden" Geschäftsmodellen im Bereich virtueller Begehungen nur 7% der gefundenen Anzeigen auf sich vereinen. Zu dieser These scheint auch noch ein weiteres Resultat der Analyse zu passen: "Wir haben auch die Erwähnungen von Blockchain & Co. in den Stellenanzeigen untersucht, also den Anteil der Firmen, die sich allgemein mit dieser Technologie beschäftigen bzw. sich das auf die Fahne schreiben", so Karlstetter. Bei dieser Analyse der Stellenbeschreibungen kam heraus, dass besagte radikale technologische Neuerungen wie die Datenbanktechnologie Blockchain, künstliche Intelligenz oder virtuelle Realität nur für 16% der gesuchten Berufsprofile relevant sind.

Im Detail heißt das: Der Einsatz von Big Data fand nur in 302 der insgesamt 4.678 Jobinserate Erwähnung, cloudbasierte Anwendungen kamen nur 263 Mal zur Sprache und virtuelle Realität wurde lediglich 122 Mal erwähnt. Der Umgang mit dem Datenbankmodell Blockchain und mit künstlicher Intelligenz war sogar nur 45 bzw. achtmal ein Thema. Und das, obwohl technologischen Megatrends großes Potenzial für die Immobilienbranche vorhergesagt werde, spöttelt Joblift. Fazit: "Die stabile Konjunktur auf dem Immobilienmarkt mag dazu führen, dass sich der Innovationsdruck in der Branche nicht ganz so stark bemerkbar macht wie in anderen Wirtschaftszweigen."

Dominik Brunner, Geschäftsführer von Arelio, einem Unternehmen, das u.a. bei der Systemauswahl und dem Einsatz von Real-Estate-IT berät, hält diese Kritik nicht für schlüssig: "Für neue Technologien sollte man also Arbeitskräfte suchen, die schon langjährige Erfahrung mit ebendiesen haben! Ist das nicht eine seltsame Interpretation des Wortes ‚neu‘?" Bei Joblift, fährt Brunner in einem Leserbrief fort, möge man sich doch bitte mal vorstellen, "wie Mark Zuckerberg in den ersten Tagen Programmierer ‚mit drei Jahren Social-Media-Erfahrung‘ suchte! ‚Hire for attitude, train for skills‘ ist die Devise bei vielen angelsächsischen Startups." Entscheidend ist demnach die Begeisterung des Bewerbers für den Job, in allem anderen kann er geschult werden.

Brunner ist auch skeptisch, ob die Analyse von Jobanzeigen reicht, um abschließende Aussagen über das Rekrutierungsverhalten von Proptechs zu treffen: "Die Proptechs suchen natürlich vorwiegend anders. Die ganz neuen Technologien der ganz kleinen Firmen werden zwar in vielen Konferenzen besprochen, aber zu Kaufentscheidungen kommt es dort sehr selten - und so ist die Nachfrage nach diesen Skills sehr gering. Die werden oft über Miteigentümer abgedeckt. Wie die Lebensläufe sind auch die Rekrutierungsarten oft unkonventionell, da wird häufig direkt von der Uni abgeworben und z.B. mit Equity gelockt."

Harald Thomeczek

Umworbener Nachwuchs

Karriere31.08.2017
Der dritte Tag der Expo Real ist ja traditionell u.a. für das Thema Job und Karriere reserviert. In diesem Jahr stellen sich auf dem Career Day nicht weniger als 38 Immobilienunternehmen ins ... 

Der dritte Tag der Expo Real ist ja traditionell u.a. für das Thema Job und Karriere reserviert. In diesem Jahr stellen sich auf dem Career Day nicht weniger als 38 Immobilienunternehmen ins Arbeitgeberschaufenster - so viele wie noch nie.

Der neue Rekordwert von 38 Ausstellern übertrifft den alten Höchswert um Längen: In den beiden Vorjahren waren jeweils 22 Unternehmen in den Career Corners anzutreffen. Das Plus beträgt also satte 73%. "Wir standen einer erhöhten Nachfrage gegenüber. Daher haben wir die Fläche der Meet & Retreat Lounge vergrößert", erklärt Projektreferentin Isabell Kaiser von der Messe München. Im Vorjahr war die Meet & Retreat Lounge noch 644 m² groß, dieses Jahr misst sie 824 m². Schon damals war die Nachfrage größer als das Angebot an Karriere-Ecken gewesen: 2016 gingen sieben Unternehmen leer aus. Und in diesem Jahr waren ursprünglich 30 Career Corners vorgesehen gewesen.

Das Teilnehmerfeld ist heuer wieder bunt gemischt. Vom Makler über die Immobilienbank oder den Projektsteuerer bis hin zum Vermögensverwalter ist alles dabei. Die 38 Aussteller, die sich am 6. Oktober 2017 von 9 bis 14 Uhr auf dem Career Day in Halle A2 dem Branchennachwuchs - Studierenden, Absolventen und Young Professionals - präsentieren, sind in alphabetischer Reihenfolge: Aigner Immobilien, Alho Systembau, Angermann, Arcadis Germany, Big Bau Investitionsgesellschaft, BNP Paribas Real Estate, Bonava, CBRE, Corpus Sireo, Cushman & Wakefield, Deloitte, Deutsche Hypo, Deutsche Pfandbriefbank, Drees & Sommer, DU Diederichs Projektmanagement, ECE, Engel & Völkers Commercial, Ernst & Young Real Estate, Estama, Gleeds Deutschland, Greif & Contzen, Heico Property Partners, Hochtief, JLL, Lidl, Kaufland, KGAL, KPMG, Lührmann, NAI apollo, Patrizia, Deutsche Asset & Wealth Management, Robert C. Spies Gewerbe & Investment, Savills, Sodexo, Spie, Thost Projektmanagement und Tüv Süd Industrie Service. Flankiert wird das Treiben in den Karriere-Ecken von Podiumsdiskussionen und Vorträgen rund um Karrierethemen. U.a. moderiert IZ-Redakteur Harald Thomeczek ein Panel zu Wunschprofilen von Arbeitgebern aus der Immobilienwirtschaft. Mit von der Partie sind die Erzdiözese Freiburg, Europas größte Gewerbeimmobilien-AG Unibail-Rodamco, Fondsmanager Triuva und Schwarmfinanzierer Exporo.

Harald Thomeczek

Expo Real: 70% mehr Aussteller auf dem Career Day

Auf dem Career Day loten Studenten, Absolventen und Young Professionals ihre Chancen auf Praktika oder Jobs in der Immobilienwirtschaft aus.

Auf dem Career Day loten Studenten, Absolventen und Young Professionals ihre Chancen auf Praktika oder Jobs in der Immobilienwirtschaft aus.

Quelle: Messe München

Karriere22.08.2017
Der dritte Tag der Gewerbeimmobilienmesse Expo Real ist traditionell u.a. für das Thema Job und Karriere reserviert. In diesem Jahr stellen sich auf dem Career Day am Freitag, den 6. ... 

Der dritte Tag der Gewerbeimmobilienmesse Expo Real ist traditionell u.a. für das Thema Job und Karriere reserviert. In diesem Jahr stellen sich auf dem Career Day am Freitag, den 6. Oktober, nicht weniger als 38 Immobilienunternehmen ins Arbeitgeberschaufenster - so viele wie noch nie.

Der neue Rekordwert von 38 Ausstellern übertrifft den alten Höchswert um Längen: In den beiden Vorjahren waren jeweils 22 Unternehmen in den Career Corners anzutreffen. Das Plus beträgt also satte 73%. "Wir standen einer erhöhten Nachfrage gegenüber. Daher haben wir die Fläche der Meet & Retreat Lounge vergrößert", erklärt Projektreferentin Isabell Kaiser von der Messe München. Im Vorjahr war die Meet & Retreat Lounge noch 644 qm groß, dieses Jahr misst sie 824 qm. Schon damals war die Nachfrage größer als das Angebot an Karriere-Ecken gewesen: 2016 gingen sieben Unternehmen leer aus. Und in diesem Jahr waren ursprünglich 30 Career Corners vorgesehen gewesen.

Von Aigner Immobilien bis zum TÜV Süd

Das Teilnehmerfeld ist heuer wieder bunt gemischt. Vom Makler über die Immobilienbank oder den Projektsteuerer bis hin zum Vermögensverwalter ist alles dabei. Die 38 Aussteller, die sich am 6. Oktober von 9 bis 14 Uhr im Rahmen des Career Day in Halle A2 dem Branchennachwuchs - Studierenden, Absolventen und Young Professionals - präsentieren, sind in alphabetischer Reihenfolge: Aigner Immobilien, ALHO Systembau, Angermann, Arcadis Germany, BIG BAU Investitionsgesellschaft, BNP Paribas Real Estate, Bonava, CBRE, Corpus Sireo, Cushman & Wakefield, Deloitte, Deutsche Hypo, Deutsche Pfandbriefbank, Drees & Sommer, DU Diederichs Projektmanagement, ECE, Engel & Völkers Commercial, Ernst & Young Real Estate, Estama, Gleeds Deutschland, Greif & Contzen, Heico Property Partners, Hochtief, JLL, Lidl, Kaufland, KGAL, KPMG, Lührmann, NAI apollo, Patrizia, Deutsche Asset & Wealth Management, Robert C. Spies Gewerbe & Investment, Savills, Sodexo, Spie, Thost Projektmanagement und TÜV Süd Industrie Service.

Harald Thomeczek

IVD West: Andreas Schnellting geht auf Mitgliederakquise

Andreas Schnellting.

Andreas Schnellting.

Quelle: AS Immobilien

Köpfe18.08.2017