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Drees und Sommer startet Bildungspatenschaft mit der TH Aschaffenburg

Die Zeitungsbox wird an der TU Aschaffenburg aufgestellt.

Die Zeitungsbox wird an der TU Aschaffenburg aufgestellt.

Quelle: Immobilien Zeitung, Urheber: Alexander Sell

Karriere 23.05.2022
Als Bildungspate stellt Drees und Sommer den Studenten der Technischen Hochschule (TH) Aschaffenburg wöchentlich Ausgaben der Immobilien Zeitung bereit. Die passende Zeitungsbox wurde beim ... 

Als Bildungspate stellt Drees und Sommer den Studenten der Technischen Hochschule (TH) Aschaffenburg wöchentlich Ausgaben der Immobilien Zeitung bereit. Die passende Zeitungsbox wurde beim IZ-Karriereforum in Frankfurt überreicht. 

Trotz digitalem Schwerpunkt greifen die rund 400 Studenten aus immobilienwirtschaftlichen Fächern an der Technischen Hochschule (TH) Aschaffenburg regelmäßig zur Printzeitung. „In den Lehrveranstaltungen arbeiten wir häufig mit aktuellen Artikeln“, sagt Verena Rock, Professorin für Immobilienmanagement. So soll der Nachwuchs während der Ausbildung aktuelle Entwicklungen am Markt im Auge behalten.

Damit der Griff zur Zeitung auf dem Campus noch einfacher geht, wird in der Eingangshalle des Instituts bald eine Zeitungsbox aufgestellt. Drees und Sommer spendiert als Bildungspate jede Woche 30 Ausgaben der Immobilien Zeitung, die dann in dem stummen Verkäufer ausliegen. Überreicht wurde die Box mit dem Schriftzug „Dreso gibt einen aus“ am Samstag beim IZ-Karrierforum in Frankfurt. 

Sichtbarkeit für Bildungspaten

„Mit unserem Logo auf dem Zeitungskasten wollen wir uns beim Nachwuchs schon während des Studiums sowohl als Marke als auch als Arbeitgeber einprägen“, erklärt Julia Kessen, die bei Drees und Sommer im Bereich Talent Acquisition tätig ist. Den Zeitungskasten übergab Thomas Porten, Herausgeber der Immobilien Zeitung und betonte: „Wir freuen uns ganz besonders, dass ausgerechnet zwei besonders digital aufgestellte Partner sich für ein eher handfestes Abo entschieden haben.“ Er kündigte an, dass es nicht bei einer einzigen Bildungspatenschaft zwischen Hochschulen und Unternehmen bleiben soll. „Selbstverständlich stehen wir auch weiteren Bildungspatenschaften offen gegenüber und vermitteln hier gerne zwischen Unternehmen und Hochschulen.“



Janina Stadel

Die IZ streamt die Verleihung der MAT-Awards

Verleihung der MAT-Awards 2021 im Schlachthof in Wiesbaden.

Verleihung der MAT-Awards 2021 im Schlachthof in Wiesbaden.

Quelle: Heuer Dialog, Urheber: Johannes Haas

Karriere 14.04.2022
Ein Jahr nachdem sich 30 Nachwuchstalente der Immobilienwirtschaft als MATs in einem Netzwerk zusammengefunden haben, kommt am 22. April ein neuer Jahrgang dazu. Die Immobilien Zeitung ... 

Ein Jahr nachdem sich 30 Nachwuchstalente der Immobilienwirtschaft als MATs in einem Netzwerk zusammengefunden haben, kommt am 22. April ein neuer Jahrgang dazu. Die Immobilien Zeitung streamt die Preisverleihung der MAT-Awards live aus Berlin.

Als Most Aspiring Talents (MATs) der Immobilienwirtschaft bilden im April vergangenen Jahres 14 junge Frauen und 16 junge Männer ein Netzwerk. Wer dessen Mitglied wurde, entschied im vergangenen Jahr eine Fachjury, die bei der Auswahl der Nachwuchstalente sowohl auf deren bisherige berufliche Erfolge und den Ausbildungsgrad schaute als auch auf ihr Engagement für die Branche und soziale Projekte außerhalb des Jobs. Gleiches gilt für die Erweiterung des Netzwerks, die jetzt ansteht. Bei einer Preisverleihung in Berlin wird am Freitag, 22. April, bekanntgegeben, welche Nachwuchstalente den zweiten Jahrgang des Netzwerks vertreten.

Die Jury, die sich seit der ersten Runde aus den Netzwerk- und Branchenexperten Thomas Beyerle, Susanne Eickermann-Riepe, Larissa Lapschies, Thomas Porten, Sandra Scholz, Andreas Schulten und Alexander Ubach-Utermöhl zusammensetzt, hat dafür in diesem Jahr Verstärkung von Anne Tischer und Timo Tschammler bekommen. Sie haben aus knapp 190 Bewerbungen 30 Nachwuchstalente bis 30 Jahre ausgewählt, die den Award als Schüssel zum Netzwerk erhalten. Die Immobilien Zeitung streamt die Preisverleihung am Freitag, 22. April ab 18 Uhr
live auf iz.de.

Mehr als 1.000 Stunden Austausch

Seit der Gründung des Netzwerks haben die bisher 30 Mitglieder zusammen mehr als 1.000 Stunden Netzwerkarbeit geleistet und dabei in verschiedenen Besetzungen an 26 Talks, Interviews und Paneldiskussionen teilgenommen. "Wir hätten nicht erwartet, dass wir als Netzwerk so präsent sein würden. Aber gerade deshalb war es uns wichtig, uns inhaltlich zu positionieren", fasst Mitglied Niklas Querfeld das erste Jahr zusammen.

Dabei war es von Anfang an das Ziel der 30 MATs, möglichst verschiedene Blickwinkel auf die Themen der Branche zu verarbeiten, denn sie kommen aus 15 verschiedenen Bereichen der Immobilienwirtschaft: vom Vertriebler, über den Projektentwickler bis zum Versicherer.

Themen aus verschiedenen Blickwinkeln

Der Austausch lief zum Teil digital, aber auch bei insgesamt sechs Events live, zu denen die MATs im Laufe des Jahres eingeladen wurden. Dabei haben sich ganz unterschiedliche Themen herauskristallisiert, mit denen sich die Mitglieder beschäftigen. So setzen sie sich für mehr Transparenz rund um die ESG-Regulatorik ein und sehen als passendes Mittel dafür digitale Tools, die messbare Daten darstellen. Auch wenn es um die Transformation von Prozessen geht, wollen sie innovative Lösungen durch Proptech-Unternehmen nutzen. Um Immobilien langlebiger und damit nachhaltiger zu gestalten, möchten sie zudem den Cradle-to-Cradle-Ansatz fördern und diskutieren über Möglichkeiten, Lieferketten für Baumaterialien zu verkürzen. Weil viele von ihnen im Beruf beobachtet haben, dass Bestandsimmobilien zum Teil nur rudimentär saniert wurden, fordern sie ein serielles Modernisieren, um Klima- und Energieeffekte zu erzielen und im Vergleich zum Neubau Ressourcen einzusparen.

Durch den Einsatz von lokalen Experten wollen sie zudem ländlichen Regionen neue Chancen verschaffen. Innenstädte hingegen, so die Vision der MATs, sollen durch Mischnutzungskonzepte gestärkt werden. Für die eigene Arbeitswelt erwarten die MATs mehr Diversität in den Unternehmen. Sie sind sich sicher, dass durch mehr Perspektiven auch mehr Möglichkeiten in der Branche entstehen und ein Miteinander auf Augenhöhe möglich ist. Dabei sehen sie nach zwei Jahren Pandemie mobiles Arbeiten als Selbstverständlichkeit im Beruf. Entsprechende Konzepte wollen sie beibehalten, verorten das Stichwort "New Work" aber nicht nur in Bezug auf die Arbeitsplatzgestaltung, sondern machen sich für mehr agile und flexible Konzepte in der gesamten Arbeitswelt stark.

Ihre Ansätze haben sie in 13 Fachartikeln veröffentlicht. "Doch das ist nur ein Zwischenstand. Wir arbeiten an diesen Themen noch immer intensiv weiter, und es werden auch neue dazu kommen", kündigt Mitglied Sarah-Madeline Buschmann an. Dabei können und sollen sich auch die Mitglieder des zweiten Jahrgangs einbringen.

Janina Stadel

Arbeitsmarktumfrage: Die IZ will's wieder wissen

Karriere 14.02.2022
Immobilienstudenten aufgepasst: Der Startschuss für die Arbeitsmarktumfrage 2022 der Immobilien Zeitung (IZ) ist gefallen. Bis zum 3. April ist Eure Meinung zu Toparbeitgebern, Wunschgehältern ... 

Immobilienstudenten aufgepasst: Der Startschuss für die Arbeitsmarktumfrage 2022 der Immobilien Zeitung (IZ) ist gefallen. Bis zum 3. April ist Eure Meinung zu Toparbeitgebern, Wunschgehältern und Traumberufen gefragt.



Einen
 Berufseinstieg bei einem der Top-Player in der Immobilienbranche sehen viele Studenten und Absolventen als Sprungbrett für die Karriere. Doch seit Ausbruch der Corona-Krise machen sich mehr und mehr Berufseinsteiger Gedanken darüber, wie sicher ein Job in Krisenzeiten ist. Das sind die Ergebnisse der letztjährigen IZ-Arbeitsmarktumfrage, an der mehr als 400 Studenten teilgenommen haben. Mit Abstand am begehrtesten waren dabei Stellen als Projektentwickler. Jobs im Asset Management belegten Platz Zwei der Traumberufe und die meisten Berufseinsteiger zog es nach dem Studium zum Arbeiten in eine der großen deutschen Metropolen wie Frankfurt, Berlin, Hamburg und München. 

Doch wie sehr kommt es bei der Wahl des Arbeitgebers tatsächlich auf die Größe des Unternehmens an? Fordern Absolventen beim Berufseinstieg bei einem Startup das selbe Gehalt wie von einem Konzern? Welche Rolle spielen Unternehmenskultur und gelebte Diversity bei der Wahl des ersten Jobs? Und schafft es JLL zum elften Mal in Folge auf Platz Eins im Ranking um die Toparbeitergeber der Nachwuchstalente? Diesen Fragen geht die IZ in der diesjährigen Umfrage, die noch bis Sonntag, 3. April läuft, nach. 

Onlinebefragung mit Chance auf Gewinne

An der Umfrage teilnehmen können alle Studenten, die in den kommenden vier Semestern ein Studium in einem immobilienbezogenen Fach abschließen werden. Dazu gehören z.B. angehende Architekten und BWL-er, Studierende in den Fächern Facility Management und Gebäudetechnik genauso wie Studierende, die Geografie, Immobilienwirtschaft/-management bzw. Bau-/Projektmanagement, Stadtplanung/Raumplanung und Ingenieurwesen belegt haben. 

Wer eine gültige Studienbescheinigung - egal ob für einen Bachelor- oder einen Masterstudiengang - vorlegt, kann den Fragebogen online auf dem Smartphone, dem Tablet oder am Desktoprechner ausfüllen. Mitmachen können dabei sowohl Vollzeit- auch auch duale Studenten. Die Teilnahme dauert ca. zehn bis 15 Minuten. 

Belohnt wird die Mühe mit der Chance auf einen von vielen Preisen, die unter allen Teilnehmern verlost werden. Unter anderem winken 170 Abos der Immobilien Zeitung (Digital + Print), 30 All-inclusive-Tickets für die IZ-Karrierewoche, die in diesem Jahr von Donnerstag, 19. Mai bis Mittwoch, 25. Mai stattfindet, drei mal zwei Eintrittskarten für den Europa Park in Rust und zehn Überraschungsboxen von TrendRaider. 

Als Partner unterstützen in diesem Jahr BNP Paribas Real Estate Deutschland, CBRE, Drees & Sommer, die ECE Group, der Verein Frauen in Führung, Patrizia, RGM Facility Management, Swiss Life Managers Deutschland, Europa Park und TrendRaider die IZ-Arbeitsmarktumfrage. 

Auf einen Blick

Die IZ- arbeitsmarktumfrage 2022 läuft noch bis Sonntag, 3. April. Der Fragebogen ist online abrufbar unter
www.iz-arbeitsmarktumfrage.de.

Janina Stadel

Yvonne Traxel und Johannes Haas übernehmen Büroleitung bei Heuer Dialog

Johannes Haas.

Johannes Haas.

Quelle: Heuer Dialog GmbH

Köpfe 08.12.2021
Heuer Dialog erteilt Yvonne Traxel und Johannes Haas die Prokura. Nach dem Jahreswechsel besetzen die beiden die erstmalig geschaffene Position Head of Operations an den Standorten ... 

Heuer Dialog erteilt Yvonne Traxel und Johannes Haas die Prokura. Nach dem Jahreswechsel besetzen die beiden die erstmalig geschaffene Position Head of Operations an den Standorten Düsseldorf und Wiesbaden.



Yvonne Traxel wird als Head of Operations das Düsseldorfer Team von Heuer Dialog leiten. Zu ihren weiteren Aufgaben gehören die inhaltliche Weiterentwicklung und die Budgetverantwortung für das Veranstaltungsportfolio des Standorts. Zuletzt hatte die 49-Jährige die Position Senior Projektleiterin inne. Dabei war sie für die Konzeption, Moderation und Durchführung von Veranstaltungen zu den Themen Wohnen, Pflege, Finanzierung, Modulares Bauen und ESG zuständig. Regionale Dialogveranstaltungen konzipierte sie unter anderem in München, Hamburg und Düsseldorf. Bevor Traxel 2014 bei Heuer Dialog startete, war die Diplom-Betriebswirtin 14 Jahre lang bei Euroforum Deutschland als Konferenz-Managerin und Fachgruppenleiterin tätig. Am Wiesbadener Standort besetzt Johannes Haas die Position Head of Operations. Als Standortleiter übernimmt er die Personalverantwortung sowie administrative und strategische Aufgaben zur Entlastung der Geschäftsführung. Seine bisherigen Aufgaben im Marketing behält der 34-Jährige bei. Er leitet den Bereich seit Januar 2019. Haas wechselte 2012 zu Heuer Dialog. Davor arbeitete der gelernte Veranstaltungskaufmann bei einem Full-Service-Veranstaltungsdienstleister. Er ist Diplom-Kommunikationswirt und hat einen Master in Business Administration.

Janina Stadel

Patrizia bestückt den Aufsichtsrat neu

Köpfe 14.10.2021
Der Investment-Manager Patrizia erweitert den Aufsichtsrat von drei auf fünf Personen. Alfred Hoschek und Theodor Seitz verlassen das Gremium. Uwe W. Reuter bleibt erster stellvertretender ... 

Der Investment-Manager Patrizia erweitert den Aufsichtsrat von drei auf fünf Personen. Alfred Hoschek und Theodor Seitz verlassen das Gremium. Uwe W. Reuter bleibt erster stellvertretender Vorsitzender, vier Neulinge rücken nach.



Wolfgang Egger, CEO und Gründer von Patrizia begründet die Neuaufstellung des Aufsichtsrates damit, dass das Unternehmen "am Puls der Zeit" bleiben wollen. Er erklärt: "Aus diesem Grund hat unser Aufsichtsrat neue und international erfahrene Mitglieder ausgewählt, die technologieaffin sind, die die digitale Transformation in ihren Branchen erfolgreich gemanged haben und eine ausgeprägte unternehmerische Denkweise mitbringen."

Erstmalig berufen wurde Axel Hefer, CEO und Vorstand der Hotelsuchmaschine Trivago. Außerdem tritt Marie Lalleman dem Gremium bei. Sie war bis Januar Executive Vice President und Global Strategic Partner für Frankreich und die USA beim Marktforschungsunternehmen Nielsen Company.

Weitere neue Mitglieder sind Jonathan Feuer und Philippe Vimard. Feuer ist Vorsitzender und Mitgründer des FinTech-Unternehmens Eigen Technologies, Vimard besetzt beim E-Health-Unternehmen Doctolib die Positionen Chief Operating Officer und Chief Technology Officer. Zudem ist er dort Mitglied im Board of Directors.

Mitglied im neu zusammengesetzten Gremium bleibt der erste stellvertretende Vorsitzende Uwe W. Reuter, der 2017 in den Patrizia-Aufsichtsrat berufen wurde. Reuter ist Vorstandsvorsitzender der VHV Holding in Hannover.

Janina Stadel

Die MAT-Jury - Sieben bekannte Immobilienköpfe

Thomas Beyerle.

Thomas Beyerle.

Quelle: Catella Property Valuation GmbH

Karriere 27.05.2021
Vergeben werden die MAT-Awards vom Förderverein der Deutschen Immobilienwirtschaft. Wer sie bekommt und damit dem Netzwerk angehört, darüber entscheidet allerdings allein die Jury. In dem ... 

Vergeben werden die MAT-Awards vom Förderverein der Deutschen Immobilienwirtschaft. Wer sie bekommt und damit dem Netzwerk angehört, darüber entscheidet allerdings allein die Jury. In dem Auswahlverfahren, das über mehrere Monate und mehrere Stufen lief, lernten die sieben Vertreter des Gremiums die insgesamt 80 Bewerber kennen - zumindest auf dem Papier. Hier gibt es einen kleinen Blick auf die Jurymitglieder selbst - ein paar bislang "geheime" Informationen inklusive. Sie verraten etwas über ihren Berufswunsch als Kind, was sie antreibt oder wie sie in den Tag starten.

Thomas Beyerle, Catella

"Ich bin zutiefst davon überzeugt, dass Dinge sich immer verbessern lassen. Oder plakativer formuliert: Status quo ist doof. Das war schon bei meinem ersten Schülerjob im Supermarkt so: Ende der ersten Woche wurde ich vom Getränkewart zum Head of Obsttheke."

Susanne Eickermann-Riepe, Rics Deutschland

"Politisch gesehen, finde ich Angela Merkel bewundernswert: Wie hält sie das nur aus? Historisch gesehen, inspirieren mich viele Frauen, die Erfindungen gemacht oder sich für Rechte eingesetzt haben."

Larissa Lapschies, ADI Akademie der Immobilienwirtschaft, Immobilienjunioren

"Der Traumjob meiner Kindheit war Immobilienmaklerin - kein Scherz! Jetzt treibt es mich an zu erleben, dass sich aus meiner Arbeit tolle Karrieren, berufliche Erfolge oder gar Freundschaften ergeben."

Thomas Porten, Immobilien Zeitung

"Ich wollte als Kind Unternehmer werden, das hat ja dann auch geklappt. Bei mir geht nichts ohne Morgenroutine: Frühstücken mit Kaffee. Vorher verlasse ich nirgendwo auf der Welt das Haus. Und das ist auch besser so für alle."

Sandra Scholz, 1&1 Drillisch, zuvor Commerz Real

"Ich möchte den MATs mit auf den Weg geben: Macht jeden Tag den Unterschied! Und versucht, von anderen Menschen zu lernen, es gibt so unglaublich viele mit besonderen Begabungen."

Andreas Schulten, Bulwiengesa

"Meine erste Mark habe ich ziemlich gewöhnlich verdient: als Zeitungsausträger - morgens um 5 Uhr. Erst in der Jugend machte sich irgendwann das Architekten-Gen breit."

Alexander Ubach-Utermöhl, Blackprint Booster

"Wenn wir wollen, können wir fast alles erreichen! Auf die Immobilienwirtschaft bezogen heißt das, dass es möglich sein wird, unsere Industrie in eine kundenorientierte, prozesseffiziente und CO2-neutrale Zukunft zu bringen."

Brigitte Mallmann-Bansa