Karriere-News

Schäfer und Skornicka sind die Chefs der Tishman-KVG

Köpfe 21.09.2018
Harald Thomeczek

SSN: Bernhard Hansen löst Jürgen Overath ab

Köpfe 10.04.2018
Bernhard Hansen kehrt auf die große Immobilienbühne zurück. Der Ex-Chef von Vivico bzw. CA Immo Deutschland ist neuer CEO von SSN Development. ... 

Bernhard Hansen kehrt auf die große Immobilienbühne zurück. Der Ex-Chef von Vivico bzw. CA Immo Deutschland ist neuer CEO von SSN Development.

Der 63-Jährige tritt in die Fußstapfen von Jürgen Overath, der erst im April 2017 als Deutschlandchef bei der Schweizer SSN Group angefangen hatte. Overath soll den Führungswechsel in den kommenden Monaten noch unterstützen, wie die Schweizer verlauten lassen.

Hansen trägt nun die Verantwortung für das deutsche Entwicklungsportfolio von SSN mit einer Fläche von rund 750.000 qm, verteilt auf mehr als zehn verschiedene Standorte. Die Schweizer hatten sich letztes Frühjahr mehrheitlich an einem Portfolio der Gerchgroup aus neun Projektentwicklungen beteiligt und damit eine deutliche Ausweitung ihrer hiesigen Entwickleraktivitäten eingeläutet.

Hansen war Ende 2013 von der großen Bühne abgetreten, sprich: aus der Geschäftsführung von CA Immo Deutschland, Frankfurt, sowie aus dem Vorstand der börsennotierten Wiener CA Immo ausgeschieden. Seitdem trat er vor allem im Executive Committee bzw. Advisory Board von ULI Germany, als stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender von bulwiengesa und als Gründer (Hansen Real Estate, Limeshain) in Erscheinung. Mit seinem Namen sind und bleiben jedoch vor allem Stadtentwicklungsprojekte wie das Europaviertel in Frankfurt mit dem Tower 185, die Europacity in Berlin mit dem Tour Total oder der Arnulfpark in München verbunden. Vor der Gründung seiner eigenen Firma Mitte 2016 agierte Hansen laut seinem Profil auf dem Karriereportal LinkedIn zwischenzeitlich zweieinhalb Jahre lang als Privatier.

Harald Thomeczek

Martin K. Müller wechselt von der LBB zur DekaBank

Martin K. Müller.

Martin K. Müller.

Bild: DekaBank

Köpfe 28.01.2013
Martin K. Müller (51) ist in den Vorstand der DekaBank, Frankfurt am Main, berufen worden. Er wird das neu geschaffene Vorstandsdezernat für Finanz- und Betriebsfunktionen (CFO/COO) ... 

Martin K. Müller (51) ist in den Vorstand der DekaBank, Frankfurt am Main, berufen worden. Er wird das neu geschaffene Vorstandsdezernat für Finanz- und Betriebsfunktionen (CFO/COO) voraussichtlich zum 1. April dieses Jahres übernehmen. Müller ist seit 2005 Mitglied im Vorstand der LBB Landesbank Berlin und dort für die Ressorts Risiko und Controlling, S Servicepartner sowie Kredit und Risikobetreuung verantwortlich.

Bei der DekaBank wird Müller die Zuständigkeit für Treasury und Finanzen von Dr. Matthias Danne übernehmen, der für diesen Bereich neben seiner Tätigkeit als Vorstand für das Geschäftsfeld Asset-Management Immobilien und Kredit zuständig war. Dr. h.c. Friedrich Oelrich wird sich künftig als Risikovorstand (CRO) auf das Risikocontrolling und Risikoüberwachungsaufgaben konzentrieren. Den Aufgabenbereich Betriebsfunktionen (COO) gibt er dann an Müller ab. Weitere Mitglieder im DekaBank-Vorstand neben Danne und Oelrich sind Michael Rüdiger (Vorsitzender), Oliver Behrens (stellvertretender Vorsitzender) und Dr. Georg Stocker (Marketing- und Vertrieb).

Hintergrund für die Neuordnung im Vorstand sind die verschärften Anforderungen der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht an die organisatorische Verankerung des Risikocontrolling, die von den großen Kreditinstituten ab 2014 beachtet werden müssen.

Müller soll auch die Identifikation der künftig von der LBB zur DekaBank wechselnden Mitarbeiter mit dem Bankhaus erhöhen. Beide Bankhäuser bündeln derzeit das kundenorientierte Kapitalmarktgeschäft und das Asset-Management unter dem Dach der DekaBank. Die entsprechenden Beschlüsse hierzu sollen im Sommer 2013 gefasst werden.

Sonja Smalian