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Immofrauen suchen nach exzellenten Abschlussarbeiten

Karriere 03.06.2024
Mit dem Ingeborg-Warschke-Nachwuchsförderpreis zeichnet der Verein Frauen in der Immobilienwirtschaft (Immofrauen) Abschlussarbeiten von Hochschulabsolventinnen aus immobilienwirtschaftlichen ... 

Mit dem Ingeborg-Warschke-Nachwuchsförderpreis zeichnet der Verein Frauen in der Immobilienwirtschaft (Immofrauen) Abschlussarbeiten von Hochschulabsolventinnen aus immobilienwirtschaftlichen Fächern aus. Bewerbungen sind bis August online möglich.

Der Verein Frauen in der Immobilienwirtschaft (Immofrauen) hat die Bewerbungsphase für den Ingeborg-Warschke Nachwuchsförderpreis 2024 gestartet. Bis zum 2. August können Absolventinnen von Studienfächern mit immobilienwirtschaftlichem Bezug ihre Abschlussarbeiten einreichen und sich damit um den Preis bewerben. Voraussetzung für die Teilnahme ist, dass die Arbeit an einer deutschen Hochschule abgelegt wurde und mindestens mit der Note sehr gut bewertet wurde.

Ausgezeichnet werden je eine Bachelorarbeit, eine Master- oder Diplomarbeit und eine Dissertation. Die Gewinnerinnen erhalten ein Preisgeld in Höhe von 1.500 Euro und eine einjährige Mitgliedschaft im Verein. Diese soll ihnen ermöglichen, sich schon in einer frühen Phase ihrer beruflichen Laufbahn mit den Mitgliedern des Vereins zu vernetzen. „Unser Nachwuchsförderpreis dient als Karrierebeschleuniger und Netzwerkverstärker. Er hebt talentierte junge Frauen hervor und erleichtert ihnen einen adäquaten Berufseinstieg“, sagt Vorstandsvorsitzende Jutta Heusel.

Der Jury des Wettbewerbs sitzt Verena Rock, Professorin und Institutsleiterin des Instituts für Immobilienwirtschaft und -management der Technischen Hochschule Aschaffenburg und Präsidentin der Gesellschaft für immobilienwirtschaftliche Forschung (Gif) vor.

Die Schirmherrschaft übernimmt Bundesbauministerin Klara Geywitz (SPD). Sie sagt: „Es ist mir ein persönliches Anliegen, die exzellente akademische Arbeit von Frauen noch sichtbarer zu machen und mit diesem Preis zu würdigen. Nicht zuletzt dem Engagement und Wirken der Immofrauen und ihrem stetig wachsenden Netzwerk ist es zuzuschreiben, dass das Thema Diversität immer stärker als Chance für die Immobilienwirtschaft wahrgenommen wird.“

Janina Stadel

Ruhm und Ehre für Abschlussarbeiten

Klara Geywitz (2.v.l.) mit  dem Nachwuchs.

Klara Geywitz (2.v.l.) mit dem Nachwuchs.

Karriere 06.10.2023
Der Nachwuchsförderpreis des Vereins Frauen in der Immobilienwirtschaft ehrte in seiner zehnten Runde drei Hochschularbeiten. ... 

Der Nachwuchsförderpreis des Vereins Frauen in der Immobilienwirtschaft ehrte in seiner zehnten Runde drei Hochschularbeiten.

Zum zehnten Mal hat der Verein Frauen in der Immobilienwirtschaft die Abschlussarbeiten von Studentinnen aus immobilienwirtschaftlichen Fächern mit dem Ingeborg-Warschke-Nachwuchsförderpreis ausgezeichnet. Unter der Leitung von Gif-Präsidentin Verena Rock hat eine 20-köpfige Jury aus mehr als 20 Einreichungen eine Bachelor- und zwei Masterarbeiten ausgewählt.

Die Ehrung, die mit einem Preisgeld und einer einjährigen Mitgliedschaft verbunden ist, ging an Lena Hölz von der Dualen Hochschule Baden-Württemberg für ihre kritische Analyse zur Wertermittlung von Immobilien, an Michelle Bauermeister, die in ihrer Master-Thesis an der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst (HAWK) in Holzminden 36 europäische Immobilienkrisen aus der Vergangenheit definiert hat und an Irebs-Absolventin Hannah Salzberger für ihre Darstellung der Auswirkungen von Einkommensungleichheiten auf die urbane Entwicklung in Dänemark.

Laut Katrin Williams, Vorstandsvorsitzende des Vereins, verschafft die jährliche Ehrung den Immofrauen einen Überblick über Themen, mit denen sich junge Frauen bei ihrem Berufseinstieg beschäftigen. Gleichzeitig sieht sie darin auch eine wichtige Möglichkeit, Nachwuchskräfte für den Verein zu gewinnen. "Die Frauen in der Immobilienwirtschaft sorgen für Aufmerksamkeit und dafür, dass es Vorbilder gibt, an denen sich andere Frauen orientieren können", lobt Bundesbauministerin und Schirmherrin des Wettbewerbs Klara Geywitz (SPD) die Initiative. "Damit machen sie immer wieder deutlich, wie wichtig ein solches Netzwerk ist, das mit Beharrlichkeit, Ideenreichtum und Engagement daran arbeitet, diese Branche vielfältiger und attraktiver zu machen."

Janina Stadel

Hochschulen bereiten Studenten auf den Umgang mit KI-Tools vor

Auf dem Campus kommt künstliche Intelligenz schon regelmäßig zum Einsatz.

Auf dem Campus kommt künstliche Intelligenz schon regelmäßig zum Einsatz.

Quelle: stock.adobe.com, Urheber: Monkey Business

Karriere 28.09.2023
Künstliche Intelligenz ist auf dem Vormarsch – auch in der Immobilienwirtschaft. Die Einsatzgebiete sind noch begrenzt, aber der Hochschulnachwuchs lotet bereits einige Möglichkeiten ... 

Künstliche Intelligenz ist auf dem Vormarsch – auch in der Immobilienwirtschaft. Die Einsatzgebiete sind noch begrenzt, aber der Hochschulnachwuchs lotet bereits einige Möglichkeiten aus. In vielen Studiengängen gehört der Umgang mit der neuen Technik bereits zum Alltag. So sollen Studierende schon während ihrer Ausbildung die Möglichkeiten und Grenzen von KI-Tools im Berufsalltag kennenlernen.

Besonders große Bauprojekte sind heute schon hoch digital. Ob in der Planung, im Bauprozess oder in der Abnahme: Es läuft nichts mehr ohne entsprechende Software, digitale Protokolle, dem Internet of Things und Co. Nun könnte mit KI-Chatbots wie ChatGPT in der Immobilienwirtschaft die nächste Ausbaustufe starten. An den Hochschulen werden Studenten schon während ihrer Ausbiludng auf den Umgang mit der künstlichen Intelligenz vorbereitet.

An der Universität Wuppetal hat die wissenschaftliche Mitarbeiterin Ariane Deghan am Lehrstuhl "Konstruieren und Entwerfen"bereits in diesem Sommersemester ein KI-Projekt mit Bachelor- und Masterstudierenden geführt. Die Masterstudenten sollten mit KI-Werkzeugen einen architektonischen Entwurf erarbeiten. Die Bachelor-Studenten sollten alles händisch machen. Die Frage war: Kann KI den Menschen im kreativen Prozess der Architektur ersetzen? Die Antwort: Eher nein. "KI ist gut darin, Inhalte zu finden, zu strukturieren und neu zusammenzufügen", sagt Deghan. "Aber wir möchten neues Wissen schaffen und nicht Bestehendes wiederholen." ChatGPT und Co. sind also bisher eher für Fleißarbeit zu gebrauchen. Oder wie Deghan es ausdrückt: "Es fühlt sich an wie ein Kollege, der nie müde wird, mit mir über das Thema, an dem ich sitze, zu sprechen und mich dabei zu unterstützen, die vielen losen Gedankenstränge zu sortieren."

Die Wissenschaftlerin erhofft sich besonders bei einfacheren Projekten in Zukunft KI-Unterstützung – zum Beispiel bei Gewerbeimmobilien und Reihenhäusern. "Bereits jetzt gibt es Programme, die mit einem Klick dem Entwerfenden eine Vielzahl an funktionierenden Grundrissvarianten anbieten", sagt Deghan. "Die Aufgabe des Menschen ist es dann auszuwählen, anzupassen und vielleicht mit den Ergebnissen anderer spezialisierter KIs zu verbinden." Dieses Wissen vermitteln Deghan und ihr Team den Studierenden aktuell und ermutigen sie KI-Anwendungen auszutesten – Verbote gibt es keine: "Warum sollten wir vollkommen aussichtslos versuchen etwas zu verbieten, was es ja bereits gibt und was ganz offensichtlich hilfreich ist?", sagt Deghan. "Ich schaue sehr optimistisch auf diese neuen Möglichkeiten und appelliere an die Studierenden diese auch zu nutzen."

Die Grenzen der KI kennen die Studierenden aber auch. Denn in Seminararbeiten geht es dem Lehrstuhl nicht um das Zusammenfassen oder Wiederholen bestehenden Wissens, sondern darum neue Wege zu beschreiten. "Da kann ChatGPT punktuell assistieren, mehr aber nicht", sagt Deghan.

Verena Rock sieht das ähnlich. Sie ist Direktorin des Instituts für Immobilienwirtschaft und -management (IIWM) und Professorin für Immobilieninvestment und –portfoliomanagement an der Technischen Hochschule Aschaffenburg. Auch bei Rock nutzen die Studierenden im Unterricht bereits ChatGPT und werden an KI herangeführt. Einsatzmöglichkeiten für KI gibt es aus ihrer Sicht besonders bei Markt- und Standortanalysen, sowie in der Immobilienbewertung und bei Cashflow-Analysen. Ihre Studierenden dürfen KI auch bei Seminararbeiten verwenden, müssen aber eine ehrenwörtliche Erklärung abgeben, also bescheinigen, dass sie wissenschaftliche korrekt vorgegangen sind.

Besonders weit sind die Ideen und Experimente an der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst (HAWK) in Holzminden. Dort unterrichtet Jan Christian Schlüter als Professor am Lehrstuhl für Real Estate Economics und Estate Management. Die Hochschule betreibt die sogenannte "HAWKI", eine Internetseite, auf der Studierenden und Mitarbeiter kostenlos eine ChatGPT-ähnliche KI nutzen und Erfahrung sammeln. Schlüter ermuntert seine Studentenschaft sogar dazu, solche Hilfsmittel auch für Seminararbeiten zu nutzen. "Da die Studierenden von mir individuelle Datensätze erhalten und an aktuellen wissenschaftlichen oder praktischen Fragestellungen arbeiten, eignet sich ChatGPT zur Unterstützung der Studierenden aber eben nicht zum kompletten Erstellen der eigenen Arbeitsleistung." Der Professor mahnt seine Studierenden auch zu Vorsicht bei der Literaturrecherche. Da ist die KI noch keine Hilfe. Zu oft erfindet sie Inhalte oder Quellen.

Abseits der Ausbildung und Wissenschaft sieht Schlüter auch auf dem aktuellen KI-Entwicklungsstand schon einige Möglichkeiten – und zwar besonders im Bereich Sensorik. Die Anzahl kleiner und günstiger Sensoren in Neubauten nimmt stetig zu. Sie sammeln Verbrauchsdaten oder erkennen frühzeitig Veränderungen oder Schäden in der Bausubstanz oder an Rohren und Leitungen. Das führt zu großen Datenmengen. "Die können nur noch durch KI auswertbar und nutzbar gemacht werden", sagt Schlüter.

Um diese praktischen Anwendungsfälle mit der Theorie der Studierenden zu verbinden, arbeitet die Hochschule an einem KI-Hub im Bereich Immobilien. Dieser soll den notwendigen Wissenstransfer zwischen Hochschule, Unternehmen und Industrie gewährleisten, Ausgründungen fördern und Spin-offs von Unternehmen beflügeln.

Während die meisten Hochschulen also vor allem KI-Potenzial im Bereich Planung und Datenmanagement sehen, sieht Marcel Weissinger noch eine andere Einsatzmöglichkeit. Weissinger ist wissenschaftlicher Mitarbeiter und Studiengangsmanager am Institut für Baubetriebslehre der Universität Stuttgart und kann sich KI als Chatroboter auf Baustellen gut vorstellen. Dabei soll die KI nicht etwa den Bauarbeitern, Architekten oder Planern Rede und Antwort stehen, sondern den Anwohnerinnen und Anwohnern. "Häufig fehlt hier das Verständnis, wie intensiv die Planunterlagen geprüft wurden, wodurch manchmal Zweifel an der Standsicherheit der Baugrube oder Konstruktion entstehen", berichtet Weissinger.

Die KI könnte je nach Baustelle und Projekt mit eigenen Daten angereichert werden und so noch genauere Angaben. Der Wissenschaftler selbst nutzt ChatGPT aktuell besonders dazu, Feedback zu angestrebten Vorgehensweisen einzuholen, lässt die KI eine Priorisierung der nächsten Schritte vornehmen oder fragt, ob gesetzte Zeitrahmen realistisch sind.

Damit auch die Studierenden am Institut auf diese Zukunft gut vorbereitet sind, hat die Universität Stuttgart einen eigenen Kurs zum Thema geschaffen. In diesem können sich die Studierenden intensiv mit dem Thema auseinandersetzen, Videos schauen und Nachfragen stellen. Darüber hinaus sind KI-Anwendungen wie ChatGPT laut Weissinger in fortgeschrittenen Vorlesungen zum Thema digitale Werkzeuge und Ansätze bereits Bestandteil.

Die Autorin: Jennifer Garic ist Journalistin bei der Wirtschaftsredaktion Wortwert.

Jennifer Garic

Immofrauen zeichnen Abschlussarbeiten aus

Karriere 22.05.2023
Janina Stadel

Gif wählt Verena Rock zur Präsidentin

Köpfe 26.04.2023

Drees & Sommer wird Bildungspate

Die Zeitungsbox wird nach dem Karriereforum an der TU Aschaffenburg aufgestellt.

Die Zeitungsbox wird nach dem Karriereforum an der TU Aschaffenburg aufgestellt.

Quelle: Immobilien Zeitung, Urheber: Alexander Sell

Karriere 27.05.2022
Im Rahmen einer Bildungspatenschaft spendiert Drees & Sommer den Studenten der TH Aschaffenburg wöchentlich 30 Ausgaben der Immobilien Zeitung. Das Unternehmen nutzt die ... 

Im Rahmen einer Bildungspatenschaft spendiert Drees & Sommer den Studenten der TH Aschaffenburg wöchentlich 30 Ausgaben der Immobilien Zeitung. Das Unternehmen nutzt die Zusammenarbeit, um sich bei den Nachwuchskräften als Arbeitgeber bekannt zu machen.

Einen Zeitungskasten mit 30 Ausgaben der Immobilien Zeitung (IZ) hat die Technische Hochschule (TH) Aschaffenburg beim IZ-Karriereforum am Samstag in Frankfurt entgegen genommen. Unter dem Motto "Dreso gibt einen aus" versorgt Drees & Sommer (Dreso) als Bildungspate die rund 400 Studenten aus immobilienwirtschaftlichen Studiengängen an der Hochschule künftig mit wöchentlichem Zeitungsnachschub für den stummen Verkäufer. Der soll in Aschaffenburg an markanter Stelle im Eingangsbereich des Instituts aufgestellt werden. Denn trotz digitalem Schwerpunkt in den Studiengängen greifen die Studenten und Dozenten regelmäßig zum Gedruckten.

"In den Lehrveranstaltungen arbeiten wir häufig mit aktuellen Artikeln", sagt Verena Rock, Professorin für Immobilienmanagement. So soll der Nachwuchs während der Ausbildung die Entwicklungen am Markt im Auge behalten. Drees & Sommer nutzt die Aktion, um sich bei den Studenten einen Namen zu machen. "Mit unserem Logo auf dem Zeitungskasten wollen wir uns beim Nachwuchs schon während des Studiums sowohl als Marke als auch als Arbeitgeber einprägen", erklärt Julia Kessen, die bei Drees & Sommer im Bereich Talent Acquisition tätig ist. Den Zeitungskasten übergab Thomas Porten, Herausgeber der IZ, und kündigte an, dass es nicht bei einer Bildungspatenschaft bleiben soll: "Selbstverständlich stehen wir auch weiteren Bildungspatenschaften offen gegenüber und vermitteln hier gerne zwischen Unternehmen und Hochschulen."

Janina Stadel

Drees und Sommer startet Bildungspatenschaft mit der TH Aschaffenburg

Die Zeitungsbox wird an der TU Aschaffenburg aufgestellt.

Die Zeitungsbox wird an der TU Aschaffenburg aufgestellt.

Quelle: Immobilien Zeitung, Urheber: Alexander Sell

Karriere 23.05.2022
Als Bildungspate stellt Drees und Sommer den Studenten der Technischen Hochschule (TH) Aschaffenburg wöchentlich Ausgaben der Immobilien Zeitung bereit. Die passende Zeitungsbox wurde beim ... 

Als Bildungspate stellt Drees und Sommer den Studenten der Technischen Hochschule (TH) Aschaffenburg wöchentlich Ausgaben der Immobilien Zeitung bereit. Die passende Zeitungsbox wurde beim IZ-Karriereforum in Frankfurt überreicht. 

Trotz digitalem Schwerpunkt greifen die rund 400 Studenten aus immobilienwirtschaftlichen Fächern an der Technischen Hochschule (TH) Aschaffenburg regelmäßig zur Printzeitung. „In den Lehrveranstaltungen arbeiten wir häufig mit aktuellen Artikeln“, sagt Verena Rock, Professorin für Immobilienmanagement. So soll der Nachwuchs während der Ausbildung aktuelle Entwicklungen am Markt im Auge behalten.

Damit der Griff zur Zeitung auf dem Campus noch einfacher geht, wird in der Eingangshalle des Instituts bald eine Zeitungsbox aufgestellt. Drees und Sommer spendiert als Bildungspate jede Woche 30 Ausgaben der Immobilien Zeitung, die dann in dem stummen Verkäufer ausliegen. Überreicht wurde die Box mit dem Schriftzug „Dreso gibt einen aus“ am Samstag beim IZ-Karrierforum in Frankfurt. 

Sichtbarkeit für Bildungspaten

„Mit unserem Logo auf dem Zeitungskasten wollen wir uns beim Nachwuchs schon während des Studiums sowohl als Marke als auch als Arbeitgeber einprägen“, erklärt Julia Kessen, die bei Drees und Sommer im Bereich Talent Acquisition tätig ist. Den Zeitungskasten übergab Thomas Porten, Herausgeber der Immobilien Zeitung und betonte: „Wir freuen uns ganz besonders, dass ausgerechnet zwei besonders digital aufgestellte Partner sich für ein eher handfestes Abo entschieden haben.“ Er kündigte an, dass es nicht bei einer einzigen Bildungspatenschaft zwischen Hochschulen und Unternehmen bleiben soll. „Selbstverständlich stehen wir auch weiteren Bildungspatenschaften offen gegenüber und vermitteln hier gerne zwischen Unternehmen und Hochschulen.“



Janina Stadel

Stoneset Partners schafft vierköpfigen Beratungsbeirat

Köpfe 23.11.2021
Für ein erstmals geschaffenes Beratungsgremium hat der Personalberater Stoneset Partners Sandra Scholz, Bärbel Schomberg, Prof. Dr. Verena Rock und Dr. Rüdiger von Stengel verpflichtet. Der ... 

Für ein erstmals geschaffenes Beratungsgremium hat der Personalberater Stoneset Partners Sandra Scholz, Bärbel Schomberg, Prof. Dr. Verena Rock und Dr. Rüdiger von Stengel verpflichtet. Der Beirat soll bei strategischen Fragen unterstützen. 



Um die geschäftsführende Gesellschafterin Sandra Günther und Chairman Paul Jörg Feldhoff bei der strategischen Weiterentwicklung der Personalberatungsboutique Stoneset Partners zu unterstützen, hat das Unternehmen einen Beirat gegründet. Den Vorsitz über das vierköpfige Gremium übernimmt die ehemalige Commerz-Real-Vorständin Sandra Scholz, die inzwischen Head of HR bei 1&1 ist. 

Zu den weiteren Mitgliedern zählt Bärbel Schomberg, die zusammen mit ihren Söhnen Gründerin und Managing Partner bei Kingstone Investment Management ist und früher Vizepräsidentin beim Zentralen Immobilien Ausschuss (ZIA) war. Sie bekleidet außerdem verschiedene Aufsichtsrats- und Beiratsmandate in mehreren Gesellschaften. 

Dritte im Bunde ist Prof. Dr. Verena Rock. Sie ist Professorin für Immobilienmanagement an der TH Aschaffenburg, Vizepräsidentin der Gesellschaft für immobilienwirtschaftliche Forschung (gif), im Vorstand von RICS Deutschland aktiv und Gastdozentin an der EBS Universität für Wirtschaft und Recht. Den vierten Platz im Beirat besetzt Dr. Rüdiger von Stengel, Mitgründer und Gesellschafter bei Art-Invest Estate Management und Mitglied in den Aufsichtsräten der Deutschen Immobilien Holding (DIH) und der Aachener Grundvermögen Kapitalverwaltungsgesellschaft.
Janina Stadel