Karriere-News

Keine Angst vor dem Berufseinstieg

Schon vor ihrem Abschluss haben 40% der 622 Teilnehmer an der Umfrage zur IZ-Joboffensive Kontakt mit potenziellen Arbeitgebern gehabt. Dem Sprung in das Berufsleben schauen mehr als vier Fünftel denn auch gelassen entgegen.

Schon vor ihrem Abschluss haben 40% der 622 Teilnehmer an der Umfrage zur IZ-Joboffensive Kontakt mit potenziellen Arbeitgebern gehabt. Dem Sprung in das Berufsleben schauen mehr als vier Fünftel denn auch gelassen entgegen.

Bild: Studio DER/Fotolia.com

Karriere 13.06.2013
Der Sprung von der Hochschule in den ersten Job fällt nicht immer leicht. Denn es gibt viele Hürden: Sind die Gehaltsvorstellungen adäquat, ist das Qualifikationsprofil passend und sind ... 

Der Sprung von der Hochschule in den ersten Job fällt nicht immer leicht. Denn es gibt viele Hürden: Sind die Gehaltsvorstellungen adäquat, ist das Qualifikationsprofil passend und sind die Englischkenntnisse tatsächlich "verhandlungssicher"? Trotz aller Unwägbarkeiten schätzen die Immo-Studenten ihre Startchancen als gut bis sehr gut ein. So manch einer hat bereits eine Jobzusage in der Tasche.

Die Studenten schauen zuversichtlich ihrem Studienende entgegen. Knapp ein Drittel von ihnen schätzt die Chancen auf einen direkten Berufseinstieg nach Abschluss des Studiums als sehr gut ein, jeder zweite als gut. Befragt wurden 524 Studenten, die für ein Vollzeit-Studium oder ein duales Studium eingeschrieben sind. Insgesamt beteiligten sich an der Umfrage zur IZ-Joboffensive 622 Studenten.

Doch auch die knapp hundert Studenten, die neben dem Beruf ein Studium absolvieren, fürchten keine bösen Überraschungen, sondern rechnen mit einem Karriere- und Gehaltssprung. 82% gehen davon aus, dass sich ihr Studium positiv auf ihre Position im Unternehmen auswirken wird. 85% von ihnen erwarten eine Gehaltserhöhung innerhalb der nächsten zwei Jahre.

Viele Kontakte mit Arbeitgebern

Von den 622 Studenten hat jeder sechste Kontakt zu einem Personalberater gehabt. Immerhin arbeiten 46% der Immobilienunternehmen auch schon bei der Rekrutierung von Berufseinsteigern mit Personalberatern zusammen. Allerdings berichten etwa doppelt so viele Männer wie Frauen über entsprechende Anfragen. Die Unterschiede zwischen Bachelor- und Masterstudenten sind hingegen mit einem Anteil von 13% (Bachelor) und 18% deutlich geringer.

Die Direktansprache durch potenzielle Arbeitgeber haben 40% der Befragungsteilnehmer schon erlebt. Und so ist es auch wenig verwunderlich, dass so manch einer eine feste Jobzusage in der Tasche hat, bevor er das Abschlusszeugnis in den Händen hält. In dieser Situation befindet sich jeder fünfte Student.

Die Hälfte der Studenten mit Jobzusage wird vom aktuellen Arbeitgeber übernommen. Dazu zählen z.B. einige der Studenten, die dual oder berufsbegleitend studieren. Die zweitgrößte Gruppe hat sich ganz klassisch bei einem Unternehmen beworben und wurde genommen. Bei der drittgrößten Gruppe führte die Direktansprache durch einen potenziellen Arbeitgeber zum Arbeitsvertrag - und einem Befragungsteilnehmer verhalf der Personalberater zur Jobzusage.

Sonja Smalian

"Unlust darf kein Thema sein"

Wer beruflich weiterkommen will, der muss sich bewegen, so lautet das Credo von Ausdauersportler Joey Kelly. Er stellt seine Willenskraft und Motivation immer wieder bei sportlichen Wettkämpfen unter Beweis - und hat damit Erfolg.

Wer beruflich weiterkommen will, der muss sich bewegen, so lautet das Credo von Ausdauersportler Joey Kelly. Er stellt seine Willenskraft und Motivation immer wieder bei sportlichen Wettkämpfen unter Beweis - und hat damit Erfolg.

Bild: Thomas Stachelhaus

Karriere 06.06.2013
Nach einer Karriere im Musikgeschäft ist Joey Kelly nun als Ausdauersportler, Autor und Berater erfolgreich. 45 Marathonläufe und 31 Ultra-Marathonläufe absolvierte er bislang neben vielen ... 

Nach einer Karriere im Musikgeschäft ist Joey Kelly nun als Ausdauersportler, Autor und Berater erfolgreich. 45 Marathonläufe und 31 Ultra-Marathonläufe absolvierte er bislang neben vielen weiteren Wettkämpfen. Und er sucht sich immerfort neue sportliche Herausforderungen. Wie er Durststrecken überwindet, um seine Ziele zu erreichen, verrät er im Interview.

Immobilien Zeitung: Herr Kelly, woher nehmen Sie die Motivation, beispielsweise 217 Kilometer durch das Death Valley in den Vereinigten Staaten zu laufen, und das bei bis zu 50 Grad Hitze?

Joey Kelly: Wer erfolgreich sein will, muss bereit sein zu kämpfen. Sätze wie "Ich habe heute aber keine Lust aufs Training oder aufs Büro" dürfen keinen Raum bekommen. Unlust darf kein Thema sein.

IZ: Das sagen Sie so leicht ...

Kelly: Ja, denn das ist es auch. Ehrgeiz, Ausdauer und das Verfolgen von selbstgesetzten Zielen sind keine Talente, sondern erlernbare Fähigkeiten. Jeder Mensch kann selbst entscheiden, wie er sein Leben gestalten möchte. Wenn jemand unzufrieden ist, dann muss er aufstehen und etwas verändern. Mir fällt Lernen zum Beispiel nicht leicht. Ich versuche, mit Ausdauer meine Ziele zu erreichen.

Ohne Fitness geht es nicht

IZ: Ausdauer und Disziplin - sind das auch die Grundfesten für einen beruflichen Aufstieg im Büroturm?

Kelly: Ja, aber es gehört auch körperliche Fitness dazu. Viele Berufstätige stehen unter großem Druck und müssen viele schwierige Entscheidungen treffen. Das gelingt nur dem, der auch körperlich zu Höchstleistungen fähig ist. Wer beruflich weiterkommen möchte, muss sich sportlich bewegen.

IZ: Viele schaffen es allein aus Zeitgründen nicht, zum Sport zu gehen.

Kelly: Jeder hat Zeit, sich täglich zumindest 15 bis 20 Minuten zu bewegen.

IZ: Sie haben früher selbst einmal ein Unternehmen mit 50 Mitarbeitern geleitet. Welchen Tipp können Sie jungen Arbeitnehmern noch mitgeben?

Kelly: Angestellte sollten mehr geben, als sie nehmen.

IZ: Warum? In Zeiten des Fachkräftemangels und der demografischen Entwicklung müsste es doch eigentlich andersherum sein.

Kelly: Der Hintergrund meiner Aussage ist der, wenn ich mehr gebe, arbeite ich auch mehr und dann wachse ich. Meine persönliche Entwicklung macht aber nur dann einen Sprung, wenn ich mich aus meiner Komfortzone herausbewege. Die jungen Leute müssen zeigen, dass sie engagiert sind, dass sie hungrig sind. Die Einstellung ist das A&O. Dann wird ihr Chef zu ihnen sagen, dass sie diejenigen Mitarbeiter sind, die er braucht.

IZ: Auch mit viel Disziplin lassen sich nicht immer alle Ziele erreichen. Wie gehen Sie mit Misserfolgen um?

Kelly: Misserfolge sind wichtig, denn daraus kann man viel lernen. Doch es ist vor allem wichtig, nach einem Misserfolg wieder aufzustehen und weiter zu kämpfen.

IZ: Herr Kelly, ich bedanke mich für das Gespräch.

Das Interview führte Sonja Smalian.

Sonja Smalian

Bei diesen Berufen wird es jetzt schon eng

Im Bereich Sanitär, Heizung und Klimatechnik ist der Fachkräftemangel
deutlich messbar. "Nach der Halbierung der Ausbildungsplätze von 70.000 auf 35.000 in den letzten 15 Jahren haben wir 2012 noch einmal einen Rückgang auf jetzt 33.600 verkraften müssen

Im Bereich Sanitär, Heizung und Klimatechnik ist der Fachkräftemangel deutlich messbar. "Nach der Halbierung der Ausbildungsplätze von 70.000 auf 35.000 in den letzten 15 Jahren haben wir 2012 noch einmal einen Rückgang auf jetzt 33.600 verkraften müssen

Bild: BilderBox.com

Karriere 30.05.2013
Der Fachkräftemangel in Deutschland wurde vermessen. Stark betroffen ist das Berufsfeld Bau und Gebäudetechnik, das Rang vier belegte in der Engpassanalyse 2013 des Instituts der deutschen ... 

Der Fachkräftemangel in Deutschland wurde vermessen. Stark betroffen ist das Berufsfeld Bau und Gebäudetechnik, das Rang vier belegte in der Engpassanalyse 2013 des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln. Knapp 31% der Berufsgattungen in diesem Bereich attestierten die Forscher Fachkräftemangel. Akademiker gibt es nicht genug, doch es fehlen vor allem Fachkräfte mit abgeschlossener Berufsausbildung.

Im Berufsfeld Bau und Gebäudetechnik haben die Forscher den Fachkräftemangel in 62 verschiedenen Berufsgattungen untersucht - und zählen davon 19 zu so genannten Engpassberufsgattungen (31%). Eine Gattung umfasst jeweils ähnliche Einzelberufe. Besonders stark betroffen sind Berufe aus der Gattung Gebäude- und Versorgungstechnik, der Kältetechnik sowie Sanitär, Heizung und Klimatechnik.

Besonders häufig fehlt es an Fachkräften mit abgeschlossener Berufsausbildung. Diese Qualifikation wird in neun der 19 Engpassberufsgattungen gesucht. So gibt es nicht genug Fachkräfte in der Kältetechnik und im Bereich Sanitär, Heizung, Klimatechnik. Die Schwierigkeiten in der Rekrutierung sind in diesem Segment so groß, dass die Handwerkskammer Rhein-Main 50 Azubi-Anwärter aus Spanien für kleine und mittelständische Unternehmen in der Region anwarb ("Gaudís Nachfahren kommen", IZ 17/13).

Engpässe bei 60% der Akademikerberufe

Doch relativ gesehen ist der Anteil der Engpassberufe in dem Segment der Akademiker am höchsten. Bei sechs von zehn Berufsgattungen auf dieser Qualifikationsstufe (u.a. vierjährige Hochschulausbildung oder entsprechende Berufserfahrung) stellten die Forscher einen Fachkräfteengpass fest. Davon sind u.a. die Berufsgattungen Hochbau, Bauplanung und -überwachung, Vermessungstechnik sowie Ver- und Entsorgung betroffen. In diese Berufsgattungen fallen z.B. Berufe wie Ingenieure der Versorgungstechnik und Wärmewirtschaftsingenieure.

Auch an Beschäftigten mit Fortbildungsabschluss, also Meister und Techniker, herrscht in bestimmten Berufsgattungen Mangel. Dazu zählen u.a. die Gebäudetechnik und wieder der Bereich Sanitär, Heizung, Klimatechnik.

Die angewandte Methode der Forscher ist einfach: Sie haben die bei der Bundesagentur für Arbeit gemeldeten Arbeitslosenzahlen durch die Zahl der gemeldeten offenen Stellen dividiert. Da viele Positionen jedoch nicht ausgeschrieben werden, wurde die Zahl der offenen Stellen entsprechend verschiedener Untersuchungen nach oben korrigiert. Ein Engpass liegt vor, wenn die Relation aus Arbeitslosen und offenen Stellen zwei oder weniger beträgt. In der Auswertung wurden all diejenigen Berufsgattungen berücksichtigt, für die bundesweit mehr als 100 Arbeitslose gezählt wurden. Das traf im Untersuchungszeitraum Dezember 2012 auf die Hälfte der rund 1.286 Berufsgattungen, die ca. 24.000 Einzelberufe umfassen, in der Klassifikation der Berufe 2010 zu. Diese Klassifikation wurde modernisiert, sodass die aktuelle Engpassanalyse nicht mit vorhergehenden vergleichbar ist.

Meist fehlen Personen mit abgeschlossener Berufsausbildung

Über alle untersuchten Berufsfelder gesehen mangelt es besonders häufig an Personen mit abgeschlossener Berufsausbildung. 58 der 111 Engpassberufe fallen in diese Qualifikationsstufe. Das entspreche rund 20% aller Berufsgattungen mit diesem Anforderungsniveau. Bei der Rekrutierung dieser Qualifikationsstufe klagen 66% der Kleinbetriebe mit bis zu 49 Mitarbeitern über massive Schwierigkeiten. Es mangelt auch an Kandidaten mit Fortbildungsabschluss wie Meister und Techniker und an Akademikern (29 bzw. 25 Engpassberufe). Besonders stark vom Fachkräftemangel betroffen sind die drei Berufsfelder Energie/Elektro, Maschinen- und Fahrzeugtechnik sowie Metall. Keinen Fachkräftemangel kennen der Analyse zufolge z.B. die Landwirtschaft und der Gartenbau.

Sonja Smalian

Urlaubsgeld gesunken

Karriere 30.05.2013
Fast jeder zweite Beschäftigte (47%) erhält Urlaubsgeld. Zu diesem Ergebnis kommt das Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Institut in der Hans-Böckler-Stiftung nach einer Online-Umfrage ... 

Fast jeder zweite Beschäftigte (47%) erhält Urlaubsgeld. Zu diesem Ergebnis kommt das Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Institut in der Hans-Böckler-Stiftung nach einer Online-Umfrage unter www.lohnspiegel.de mit rund 20.300 Teilnehmern. Während 59% der Beschäftigten mit Tarifbindung Urlaubsgeld erhalten, sind es bei den Beschäftigten ohne Tarifbindung nur 35%. Im Zehnjahresvergleich von 2003 bis 2013 entwickelten sich die Urlaubsgelder in der mittleren Vergütungsgruppe im Bauhauptgewerbe unterschiedlich: Arbeiter im Westen erhielten 2013 im Schnitt 1.095,50 Euro und damit 2,3% weniger. Für Angestellte in West- und Ostdeutschland gab es herbe Einbußen von 17,7% auf 720 Euro. Einzig bei den Arbeitern im Osten blieb das Urlaubsgeld fast unverändert (999,77 Euro; 0,1%).

IZ

Personaler sollten von Vertrieblern lernen

Die gezielte Suche und auch Ansprache von interessanten Kandidaten werden die Personaler künftig auch in die eigenen Hände nehmen müssen, um Mitarbeiter rekrutieren zu können. Das erfordert Personaler mit Vertriebsstärke.

Die gezielte Suche und auch Ansprache von interessanten Kandidaten werden die Personaler künftig auch in die eigenen Hände nehmen müssen, um Mitarbeiter rekrutieren zu können. Das erfordert Personaler mit Vertriebsstärke.

Bild: Minerva Studio/Fotolia.com

Karriere 23.05.2013
Der demografische Wandel ereilt die Personalverantwortlichen rasenden Schrittes. Eine ihrer dringlichsten Aufgaben dürfte künftig die Rekrutierung neuer Mitarbeiter sein. Dafür wird ein ... 

Der demografische Wandel ereilt die Personalverantwortlichen rasenden Schrittes. Eine ihrer dringlichsten Aufgaben dürfte künftig die Rekrutierung neuer Mitarbeiter sein. Dafür wird ein anderer Typ Personaler gebraucht, nämlich einer mit Vertriebsstärke.

Die Suche nach neuen Mitarbeitern wird auch für Personalverantwortliche in der Immobilienwirtschaft nicht einfacher. Die Hälfte der Unternehmen erhält zu wenig Initiativbewerbungen sowie Rückmeldungen auf ausgeschriebene Stellen, das hat die Umfrage zur IZ-Joboffensive im vergangenen Jahr gezeigt. Auch mit der Qualität der eingehenden Unterlagen sind 39% der Befragten unzufrieden.

Dieser Trend dürfte sich in den nächsten Jahren noch verschärfen - nicht zuletzt durch den demografischen Wandel. Allein bei der LBS Landesbausparkasse Rheinland-Pfalz werden 75 von 300 Mitarbeitern bis zum Jahr 2019 altersbedingt ausscheiden, sagte Vorstandsvorsitzender Max Aigner auf dem Mittelstandstag Rheinland-Pfalz in diesem Jahr. Das Unternehmen versucht, durch möglichst flexible Arbeitszeitmodelle die Ausfallzeiten z.B. durch Pflege und Schwangerschaft so gering wie möglich zu halten und Mitarbeiter zu binden. Denn das Unternehmen weiß, dass es den altersbedingten Mitarbeiterschwund durch Rekrutierung wahrscheinlich nicht wird ersetzen können.

"Der Personaler braucht eine Erweiterung seines Werkzeugkastens", sagt Peter Scherf, Inhaber der Personalberatung Euroworks. In zweitägigen Seminaren bringt er Personalern bei, wie sie u.a. in Sozialen Medien und Stellenbörsen interessante Bewerber identifizieren und direkt ansprechen, um sie auf Vakanzen im eigenen Unternehmen hinzuweisen. Wie vorab die Qualifikation eines Bewerbers geprüft werden kann, gehört ebenfalls dazu. Das Telefonieren wird im Seminar trainiert. Danach kann sich eine weitere Betreuung, z.B. in Form eines Mentorings, anschließen. Zudem ist ein einjähriger Zertifikatslehrgang im Aufbau.

Künftig werden im Recruiting ähnliche Menschen arbeiten wie im Vertrieb. Der verlasse sich auch nicht allein auf Marketingaktivitäten, um Ergebnisse zu erzielen. Eigene funktionsorientierte Einheiten innerhalb des Unternehmens - bei Mittelständlern können das auch genossenschaftlich organisierte Teams sein - werden künftig aktiv Kandidaten ansprechen, prognostiziert Scherf. Dennoch gebe es immer besondere Rekrutierungssituationen, in denen Unternehmen auf einen Personalberater zurückgreifen müssten, sagt Scherf, selbst Personalberater. "Die Branche der Personalberater wird nicht abgeschafft."

TIPP

Peter Scherf bietet Weiterbildungen für Personaler in der aktiven Suche u.a. an der Frankfurt School of Finance (27./28. August 2013), bei WBS Training (13./14. Juni 2013) und in seinem eigenen Unternehmen Euroworks in Bad Ems (5./6. September 2013) an. Nächster Termin ist bei der Haufe Akademie (3./4. Juni 2013) in Köln: Headhunting-Techniken für Personaler.

Sonja Smalian