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Projektentwicklung studieren

Die Projektentwicklung gilt als die "Königsklasse" der Immobilienwirtschaft. Damit ein Projekt entstehen kann, muss wirtschaftliches, technisches und rechtliches Know-how mit Marktkenntnis und Vermietungskompetenz eingesetzt werden.

Die Projektentwicklung gilt als die "Königsklasse" der Immobilienwirtschaft. Damit ein Projekt entstehen kann, muss wirtschaftliches, technisches und rechtliches Know-how mit Marktkenntnis und Vermietungskompetenz eingesetzt werden.

Bild: bilderbox.com

Karriere 02.08.2012
Die Königsklasse der Immobilienbranche ist die Projektentwicklung. Kein Wunder, dass sie gerade von Studenten immobilienwirtschaftlicher Fächer als liebstes Tätigkeitsfeld genannt wird. Nun hat ... 

Die Königsklasse der Immobilienbranche ist die Projektentwicklung. Kein Wunder, dass sie gerade von Studenten immobilienwirtschaftlicher Fächer als liebstes Tätigkeitsfeld genannt wird. Nun hat die EBZ Business School einen berufsbegleitenden Studiengang aufgelegt, der auf eine Beschäftigung in diesem Branchensegment vorbereitet.

Die Bochumer EBZ Business School hat einen Masterstudiengang Projektentwicklung aufgelegt. Der Studiengang richtet sich an Ökonomen, Architekten und Ingenieure und will sie realitätsnah lehren, wie sie interdisziplinär denken und agieren können.

"In den Beständen der Wohnungsunternehmen befindet sich noch immer ein gigantischer Anteil von Objekten aus den 50er, 60er und 70er Jahren des vergangenen Jahrhunderts", erläutert Studiengangsleiter Prof. Wolfgang Krenz. "Diese Ressourcen sind stadtentwicklungsrelevant. Sie zukunftsgerecht zu modernisieren oder - wo das nicht mehr möglich ist - abzureißen und zu ersetzen, ist eine enorme Aufgabe, insbesondere angesichts der augenblicklichen Diskussion um Energieeffizienz, CO2-Einsparungen und demografischen Wandel", so Krenz weiter. Der Architekt hatte viele Jahre an der Hochschule Bochum Architektur gelehrt. "Mit unserem neuen Masterstudiengang wollen wir der Wohnungswirtschaft eine Möglichkeit geben, sich mit neuen Fachkräften auszustatten, die diese Aufgabe wirtschaftlich durchdacht lösen können."

Doch es handelt sich nicht um einen rein wohnungswirtschaftlichen Studiengang, sondern es werden verschiedene Projektentwicklungen betrachtet. Die Studenten erwerben den Abschluss Master of Science und können das Studium in Vollzeit in vier Semestern und berufsbegleitend in bis zu acht Semestern absolvieren. Die Studiengebühren belaufen sich auf voraussichtlich 3.950 Euro pro Semester.

Die Projektentwicklung ist beim immobilienwirtschaftlichen Nachwuchs beliebt. Jeder vierte Student würde nach seinem Abschluss dort am liebsten einsteigen, wie die Umfragen der Immobilien Zeitung zeigen. Trotz der Beliebtheit gibt es bislang kaum Studiengänge, die auf diesen Bereich spezialisiert sind. Knapp 30 immobilienwirtschaftliche Aus- und Weiterbildungsangebote widmen sich u.a auch der Projektentwicklung, doch nur zwei machen einen solchen Schwerpunkt auch im Namen deutlich: Der Lehrgang Projektentwicklung und Immobilienresearch an der Bauhaus Weiterbildungsakademie Weimar und das Intensivstudium Nachhaltige Immobilien-Projektentwicklung an der EBS Business School.

TIPP

Der neue IZ-Karriereführer 2012/13 für die Immobilienwirtschaft erscheint im August dieses Jahres. Neben der Gehalts- und Arbeitsmarktanalyse bietet er auch einen Überblick über mehr als 150 immobilienwirtschaftliche Studienangebote in Deutschland. Zudem präsentieren sich zahlreiche Arbeitgeber der Branche in Porträts.

Sonja Smalian

Förderpreise 2013 ausgelobt

Einsendeschluss für die Gefma-Förderpreise ist der 23. November 2012.

Einsendeschluss für die Gefma-Förderpreise ist der 23. November 2012.

Bild: Fotolia.de/Liv Friis-larsen

Karriere 26.07.2012

Plötzlich Prokurist - und was das mit sich bringt

Wer von seinem Arbeitgeber Prokura erhält und fortan zeichnungsberechtigt ist, sollte sich über die arbeitsrechtlichen Konsequenzen des neuen Amtes vorab informieren.

Wer von seinem Arbeitgeber Prokura erhält und fortan zeichnungsberechtigt ist, sollte sich über die arbeitsrechtlichen Konsequenzen des neuen Amtes vorab informieren.

Bild: alphaspirit/Fotolia.com

Karriere 26.07.2012
In Zeiten flacher Hierarchien sind die Aufstiegsmöglichkeiten im Unternehmen häufig begrenzt. Gleichzeitig wird den Angestellten immer mehr Projektverantwortung übertragen und unternehmerisches ... 

In Zeiten flacher Hierarchien sind die Aufstiegsmöglichkeiten im Unternehmen häufig begrenzt. Gleichzeitig wird den Angestellten immer mehr Projektverantwortung übertragen und unternehmerisches Handeln von ihnen erwartet. Damit sie diesen Aufgaben besser gerecht werden können, erhalten Angestellte oftmals Prokura. Die vermeintliche Auszeichnung kann große arbeitsrechtliche Veränderungen mit sich bringen, wie Sonja Riedemann, Fachanwältin für Arbeitsrecht bei Osborne Clarke, erläutert.

Immobilien Zeitung: Frau Riedemann, welche Rechte erhält ein Angestellter wenn ihm Prokura verliehen wird?

Sonja Riedemann: Mit dem Zeitpunkt der Ernennung zum Prokuristen darf der Angestellte das Unternehmen nach außen rechtsgültig vertreten. Die Ernennung wird zusätzlich im Handelsregister eingetragen.

IZ: Welche Formen von Prokura sind üblich?

Riedemann: Es gibt sowohl Einzelprokura wie auch gemeinschaftliche Prokura. Gerade bei großen Unternehmen wird allein schon aus Compliance-Gründen häufiger gemeinschaftliche Prokura verliehen, um ein Mehr-Augen-Prinzip sicherzustellen.

Unternehmen können intern die Rechte des Prokuristen begrenzen

IZ: Gibt es rechtliche Einschränkungen für den Prokuristen?

Riedemann: Das kann und muss das Unternehmen selbstständig regeln. Zunächst gilt, dass der Prokurist im Außenverhältnis sowohl brancheninterne wie auch branchenübergreifende Geschäfte abschließen darf. Er ist also nach dem Handelsgesetzbuch nicht eingeschränkt. Es kann aber sein, dass das Unternehmen intern vertraglich festgelegt hat, dass der Prokurist nur zeichnungsberechtigt ist bis zu einer Höhe von beispielsweise 50.000 Euro. Für den Außenstehenden ist diese Einschränkung jedoch nicht erkennbar. Überschreitet der Prokurist seine intern festgesetzten Grenzen, dann sind seine abgeschlossenen Verträge trotzdem rechtsgültig - der Prokurist ist aber wohl schnell seinen Job los.

IZ: In welchen Geschäftssituationen kommt Prokura häufig zum Einsatz?

Riedemann: Zum einen, um Arbeitsabläufe bei der Abwesenheit des Geschäftsführers zu optimieren. Zum anderen ist es ein adäquates Mittel für ausländische Unternehmen, die sich in Deutschland engagieren. Solange sie hier noch keinen Geschäftsführer haben, können sie sich hier von einem Angestellten vertreten lassen.

IZ: Verleiht ein Unternehmen seinem Mitarbeiter Prokura, ist das auch eine besondere Form der Auszeichnung. Worauf sollte der Arbeitnehmer aus arbeitsrechtlicher Sicht achten?

Riedemann: Ein Zeichen der Wertschätzung ist es sicherlich, doch die geht nicht immer mit einer Gehaltserhöhung einher. Es ist sehr von der Unternehmensgröße abhängig, ob mit der Prokura nicht nur mehr Verantwortung einhergeht, sondern auch mehr Geld aufs Konto fließt. Arbeitsrechtlich kann sich die Situation dafür entscheidend ändern, auch wenn der Prokurist in der Praxis häufig keinen neuen Arbeitsvertrag bekommt. Mitunter wird er durch die Prokura zum leitenden Angestellten, und zwar im arbeitsrechtlichen Sinne.

"Prokura kann den Kündigungsschutz aufheben."
IZ: Und das heißt?

Riedemann: Es entfallen bestimmte arbeitsrechtliche Schutzmaßnahmen. Beispielsweise können sich leitende Angestellte nicht in den Betriebsrat wählen lassen und das Arbeitszeitgesetz hat keine Gültigkeit, d.h. Überstunden sind zulässig. Auch der Kündigungsschutz ist stark ausgedünnt.

IZ: Welche Folgen hat das?

Riedemann: Vor der Beförderung sollte sich der Angestellte kritisch fragen, welche Motivation hinter der Ernennung steht. Denn es ist auch eine Möglichkeit, langjährige, unkündbare Mitarbeiter in eine unsichere, also eine abschussreife Position zu befördern. Das sollte jeder angehende Prokurist im Hinterkopf haben.

Wer Personalentscheidungen trifft, ist leitender Angestellter

IZ: Welche Merkmale kennzeichnen den leitenden Angestellten?

Riedemann: Wenn der Prokurist auch selbstständig Einstellungen und Entlassungen vornehmen kann, dann ist das ein typisches Kennzeichen. Das gilt auch, wenn die Personalentscheidungen von den gemeinschaftlichen Prokuristen vorgenommen werden können.

IZ: Der Prokurist steht sicherlich auch in der Haftung?

Riedemann: Ja. Bei mittlerer und grober Fahrlässigkeit wird er anteilig oder sogar voll in die Haftung genommen. Wer seine Unterschrift unter ein Schriftstück setzt, muss das also vorher genau prüfen. Ein Verstecken hinter dem Geschäftsführer ist in dieser Hierarchieposition nicht mehr zulässig.

IZ: Frau Riedemann, vielen Dank für das Gespräch.

Das Interview führte Sonja Smalian.

In Kürze erscheint ein weiterer Artikel zu den arbeitsrechtlichen Veränderungen vom Angestellten zum Geschäftsführer.

Sonja Smalian

"Wir wollen einen persönlichen, direkten Kontakt"

Der Vorstandsvorsitzende von Bilfinger Berger, Roland Koch (sechster v.l.), lud Stipendiaten des Deutschlandstipendiums und Bundesbildungsministerin Annette Schavan (dritte v.l.) zum Gespräch in den Mannheimer Hauptsitz ein.

Der Vorstandsvorsitzende von Bilfinger Berger, Roland Koch (sechster v.l.), lud Stipendiaten des Deutschlandstipendiums und Bundesbildungsministerin Annette Schavan (dritte v.l.) zum Gespräch in den Mannheimer Hauptsitz ein.

Bild: Bilfinger Berger

Karriere 19.07.2012
Bilfinger Berger unterstützt bundesweit 74 Studenten mit dem Deutschlandstipendium. Wer das Geld bekommt, entscheiden die Hochschulen. Doch das Unternehmen nutzt die Chance, sich dem Nachwuchs zu ... 

Bilfinger Berger unterstützt bundesweit 74 Studenten mit dem Deutschlandstipendium. Wer das Geld bekommt, entscheiden die Hochschulen. Doch das Unternehmen nutzt die Chance, sich dem Nachwuchs zu präsentieren - wohlwissend, dass viele der Stipendiaten nicht bei dem Konzern eine Stelle antreten werden.

"Wir wollen präsent sein in der Welt der Studierenden", sagt Roland Koch, seit Juli 2011 Vorstandsvorsitzender von Bilfinger Berger. Die Entscheidung, sich an dem Deutschlandstipendium zu beteiligen, habe der Konzern jedoch schon vor seiner Zeit gefällt. Doch ihn überzeugte das Konzept und nach einer ersten Förderrunde mit rund 30 Studenten sind es nun 74. Bilfinger Berger ist dabei nicht nur auf der Suche nach Ingenieuren, sondern auch Kaufleuten, Facility-Managern und Studenten zahlreicher weiterer Studienfächer.

An 16 Hochschulen "quer durch die Republik" engagiert sich Bilfinger Berger mit dem Deutschlandstipendium. Mit dabei sind u.a. Einrichtungen in Aachen, Darmstadt, Mannheim, Albstadt-Sigmaringen, Cottbus, Stuttgart - und natürlich Mannheim, wo der Bau- und Dienstleistungskonzern seinen Stammsitz hat.

300 Euro pro Monat für ein Jahr

Das Deutschlandstipendium sieht vor, dass Studenten mindestens ein Jahr lang eine monatliche Förderung von 300 Euro erhalten. Die eine Hälfte überweisen Unternehmen, die andere kommt vom Bund. Das sind 3.600 Euro, die die Studenten geschenkt bekommen und die z.B. in Dresden schon die Hälfte der Lebenshaltungskosten ausmachen, wie einer der anwesenden Stipendiaten sagt. Anders als die Förderung nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz, kurz BaföG, ist das Deutschlandstipendium einkommensunabhängig. Die Auswahl der Studenten obliegt den Hochschulen, die dafür Leistung, ehrenamtliches Engagement und die Lebensumstände berücksichtigen.

Das Programm ist gedeckelt, d.h. die Höchstförderquote beträgt für die Hochschulen derzeit 1%. Dafür erhöhte der Bund 2012 die Fördermittel auf 36 Mio. Euro. Da manche Hochschulen bei der Einwerbung der privaten Fördergelder erfolgreicher sind als andere, können nun innerhalb eines Bundeslands Bundesmittel zwischen den Hochschulen "geschoben" werden. Bundesbildungsministerin Annette Schavan, die seit drei Jahren Schirmherrin der Joboffensive für die Immobilienwirtschaft ist, zeigte sich mit den Ergebnissen des Stipendienprogramms bislang zufrieden. In diesem Jahr würden durch das Programm 1% der Studierenden gefördert, sagte Schavan. Insgesamt studierten im Wintersemester 2011/12 rund 2,4 Mio. junge Menschen in Deutschland.

2011 hatten rund 5.400 Studenten ein Deutschlandstipendium erhalten. Dabei verteilten sich rund drei Viertel der vergebenen Stipendien auf die Fächergruppen Ingenieurwissenschaften, Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften sowie Mathematik/Naturwissenschaften. Die Hochschulen haben die Vorgabe, ein Drittel der Stipendien ohne Zweckbindung zu vergeben. So soll sichergestellt werden, dass ein bestimmter Anteil der Stipendien von der Hochschule auf die Fachbereiche verteilt werden kann. Auf die Auswahl der Studenten haben die fördernden Unternehmen keinen Einfluss.

Kein anonymer Förderer

Wohl aber auf die Gestaltung der Beziehung zu den Geförderten. Bilfinger Berger versucht aktiv, seine Stipendiaten kennenzulernen. "Wir wollen keine anonymen Finanzierer sein", sagt Koch. Das Unternehmen organisiert Stammtische, Exkursionen und gewährt den Geförderten Einblick in die Arbeit von Tochterunternehmen. "Wir wollen einen persönlichen, direkten Kontakt zu den Stipendiaten", betont Koch. Diese Chance auf gute Kontakte und dieses Signal der Wertschätzung sieht auch Schavan als wichtigen Bestandteil der Stipendienkultur. Und das kommt bei den Studenten sehr gut an. Ermöglicht es ihnen doch zu sehen, wo ihr Wissen später zum Einsatz kommen könnte. Wichtig sei auch die Wertschätzung, sagt Sam Schwarz von der RWTH Aachen: "Man sieht, dass es honoriert wird, wenn man sich im Studium anstrengt."

Sonja Smalian

Selbstführung heißt, zu sich selbst ehrlich sein

Karriere 19.07.2012
Das Schlagwort Nachhaltigkeit begleitet Immobilienprofis in ihrer täglichen Arbeit. Doch wenden sie das Prinzip auch auf ihr eigenes berufliches und privates Leben an? Wie sie das tun können, ... 

Das Schlagwort Nachhaltigkeit begleitet Immobilienprofis in ihrer täglichen Arbeit. Doch wenden sie das Prinzip auch auf ihr eigenes berufliches und privates Leben an? Wie sie das tun können, erläuterte Wolfgang Walter, Partner bei Heidrick & Struggles, in seinem Vortrag zur "nachhaltigen Selbstführung" an der EBS Business School.

Nachhaltigkeit beginnt für Wolfgang Walter damit, dass jeder ein Gefühl dafür bekommt, wo er richtig ist. Das setzt jedoch einen ehrlichen Umgang mit sich selbst voraus, und der gerät im täglichen Wettstreit um bessere und schnellere Ergebnisse leicht aus dem Blickfeld. Deswegen sei die erste Stufe nachhaltiger Selbstführung das Nachdenken über die eigene Flughöhe als Führungskraft. Jeder müsse sich selbst ehrlich fragen, ob er eher Vorstand oder Teamleiter sei, eher Generalist oder Spezialist. Die erste Frage könnte auch ganz grundsätzlich lauten: Bin ich überhaupt Führungskraft, will ich überhaupt Karriere machen?

Wer sich selbst verantwortungsvoll führen will, sollte sich nach Walter auf seine Stärken konzentrieren und das Konzept der emotionalen Intelligenz anwenden, d.h. die Signale des eigenen Körpers wahrnehmen und beachten, aber auch mit Empathie anderen Menschen begegnen. "Sie merken selbst, wenn Sie unter- oder überfordert sind", sagt Walter. Ganz wichtig sei darüber hinaus, dass das eigene Verhalten, die eigenen Fähigkeiten sowie Werte und Einstellungen und letztendlich die eigene Identität kongruent sind. Denn wer gerne Menschen längerfristig entwickele, dürfte sich in der Position als Interims-Manager nicht wohl fühlen, so Walter. Ebenso bedeutsam ist es, dass die Arbeitnehmer kongruent mit den gelebten Unternehmenswerten sind.

In seinem öffentlichen Vortrag an der EBS Business School gab er u.a. Teilnehmern des Intensiv-Studiums Immobilien Management Denkanstöße für die eigene Karriere. Walter, der seit dem Jahr 2000 rund 600 Coaching- Projekte begleitet hat, trifft mit seinen Anmerkungen auf offene Ohren: Viele Teilnehmer nutzen die Chance auf ein kurzes Gespräch mit dem Coach. Zu den wiederkehrenden Fragen zählt z.B.., wie man mit einem Chef umgehen kann, der überfordert ist. Aber auch, wie lange ein Angestellter in einer ungeliebten Situation ausharren sollte, bevor er das Unternehmen - und vielleicht auch die Flughöhe - wechselt.

Sonja Smalian

Bachelorstudium FM aufgelegt

Karriere 19.07.2012
Die Fachschule Protektor bietet in Kooperation mit der SRH Hochschule Heidelberg ab Oktober 2012 ein Bachelor-Studium Facility-Management an. Das Teilzeitstudium setzt auf hohe Präsenzphasen. ... 

Die Fachschule Protektor bietet in Kooperation mit der SRH Hochschule Heidelberg ab Oktober 2012 ein Bachelor-Studium Facility-Management an. Das Teilzeitstudium setzt auf hohe Präsenzphasen.

Sonja Smalian