Karriere-News

Tolle Büro-Arbeitsplätze helfen bei der Rekrutierung

Lage, Ausstattung und Umgebung des Arbeitsplatzes sind wichtige Entscheidungskriterien für oder gegen einen Arbeitsplatz.

Lage, Ausstattung und Umgebung des Arbeitsplatzes sind wichtige Entscheidungskriterien für oder gegen einen Arbeitsplatz.

Bild: BilderBox.com

Karriere 07.05.2012
Arbeitgeber buhlen oft mit einem ganzen Strauß von Anreizen um Mitarbeiter: Neben flexiblen Arbeitszeiten, umfassenden Weiterbildungsmöglichkeiten und leistungsorientierten Boni-Systemen ... 

Arbeitgeber buhlen oft mit einem ganzen Strauß von Anreizen um Mitarbeiter: Neben flexiblen Arbeitszeiten, umfassenden Weiterbildungsmöglichkeiten und leistungsorientierten Boni-Systemen sollten Unternehmen auch das Büro(gebäude) als Lockmittel nicht unterschätzen. Denn Ausstattung, Umgebung und Standort des Arbeitsplatzes sind für das Heer der Arbeitnehmer ein wichtiges Kriterium bei der Jobsuche - und ihnen bares Geld wert.

So würde sich jeder zweite Arbeitnehmer bei der Entscheidung zwischen zwei Jobangeboten für den Arbeitsplatz mit der besseren Ausstattung entscheiden. Und das auch, wenn die Firma mit dem nicht so gut ausgestatteten Arbeitsplatz eine bessere Bezahlung anbieten würde. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Forsa-Umfrage unter rund 900 Arbeitnehmern. Auftraggeber der Studie war die HIH Hamburgische Immobilien Handlung. Unter den Beschäftigten, die jünger als 35 Jahre sind, würden sich sogar 60 Prozent für den besser ausgestatteten Arbeitsplatz bei gleichzeitiger Gehaltseinbuße entscheiden.

"Der Wettbewerb um die besten Köpfe läuft eben nicht nur über Geld, Entwicklungsmöglichkeiten oder Sozialleistungen, sondern und vermehrt auch über das Arbeitsumfeld und die Aufenthaltsqualität. Das gilt gerade im Hinblick auf jüngere Beschäftigte", folgert Ken Kuhnke, Leiter Vermietungsmanagement bei der HIH. "Unternehmen müssen daher bei der Auswahl von Büroimmobilien die Bedürfnisse der Belegschaft zukünftig stärker berücksichtigen. Das gilt vor dem Hintergrund des sich durch die demografische Entwicklung abzeichnenden Nachwuchsmangels umso mehr."

Sonja Smalian

15. Mai ist Bewerbungsschluss für DVP-Förderpreis

Die Sieger in den drei Kategorien erhalten jeweils 1.000 Euro Preisgeld. Ein Abo der Immobilien Zeitung gibt es zudem für alle Wettbewerbsteilnehmer.

Die Sieger in den drei Kategorien erhalten jeweils 1.000 Euro Preisgeld. Ein Abo der Immobilien Zeitung gibt es zudem für alle Wettbewerbsteilnehmer.

Bild: Fotolia.de/Liv Friis-larsen

Karriere 16.04.2012
Der Deutsche Verband der Projektmanager in der Bau- und Immobilienwirtschaft (DVP) hat gemeinsam mit der Immobilien Zeitung den DVP-Förderpreis 2012 ausgelobt. Gesucht werden wissenschaftliche ... 

Der Deutsche Verband der Projektmanager in der Bau- und Immobilienwirtschaft (DVP) hat gemeinsam mit der Immobilien Zeitung den DVP-Förderpreis 2012 ausgelobt. Gesucht werden wissenschaftliche Abschlussarbeiten zum Projektmanagement und zur Projektentwicklung. Letzter Abgabetermin ist am 15. Mai 2012.

Der Förderpreis wird in den drei Kategorien Bachelorarbeiten, Master- und Diplomarbeiten sowie Dissertationen verliehen. Angenommen werden Arbeiten, die mindestens mit gut bewertet worden sind und aktuelle Themen aus dem Bereich Projektentwicklung bzw. Projektmanagement behandeln. Die Ergebnisse der Teilnehmer müssen praxisrelevant und in Unternehmen bzw. Organisationen auch umsetzbar sein. Besonders erwünscht sind aus diesem Grund Arbeiten, die in Kooperation mit einem Unternehmen entstanden sind.

Themenwahl, Praxisrelevanz, Innovationsgrad und Darstellung werden von einer Fachjury, der u.a. der DVP-Vorstand angehört, bewertet. Die Gewinner in den drei Kategorien erhalten jeweils 1.000 Euro Siegerprämie und werden Ende Juli 2012 benachrichtigt. Der Preis wird ihnen auf der DVP-Tagung am 16. November 2012 überreicht. Darüber hinaus dürfen die Preisträger kostenlos an einer DVP-Projektmanagement-Fachtagung teilnehmen. Zudem erhält jeder Wettbewerbsteilnehmer ein einjähriges Abonnement der Immobilien Zeitung.

Kontakt: Stefanie Fedderau (Tel.: 030-254 221 86; E-Mail: info@dvpev.de)

Sonja Smalian

Dietmar Schloz

Karriere 06.05.2005
Dietmar Schloz, 1959 in Stuttgart geboren, wuchs im nahen Heilbronn auf. 1989 schloss er in Nürnberg sein Studium der Betriebswirtschaftslehre (Steuern, Prüfungswesen) als Diplom-Kaufmann ab. Im ... 

Dietmar Schloz, 1959 in Stuttgart geboren, wuchs im nahen Heilbronn auf. 1989 schloss er in Nürnberg sein Studium der Betriebswirtschaftslehre (Steuern, Prüfungswesen) als Diplom-Kaufmann ab. Im selben Jahr begann er seine berufliche Karriere bei der "Hypo". 1992 wechselte er im Konzern zur H.F.S. Hypo-Fondsbeteiligungen für Sachwerte GmbH, bei der er heute als Geschäftsführer auch diverse Tochtergesellschaften führt. Schloz hat einen sechsjährigen Sohn und lebt in Scheidung.

Die Immobilienbranche erinnert an welches Tier?

Elefant - voller Kraft und Dynamik und doch empfindlich. Haifisch - schaudir deinen Geschäftspartner zweimal an.

Kamen Sie zufällig zur Immobilienbranche?

Ja, Praktikum bei der Hypo während des Studiums.

Ihr Lieblingsgericht?

Hauptsache scharf und mit Koblauch, wie z.B. Thai Chicken Red Curry.

Was wären Sie heute, wenn nicht Immobilienprofi?

Wirtschaftsprüfer und Steuerberater oder Anlegerschützer.

Ihr letzter Besuch im Theater, Kino, Konzert, Stadion ...?

Kino: "Aviator", die Lebensgeschichte von Howard Hughes.

Welche berufliche Entscheidung würden Sie gerne revidieren?

Keine, ich würde alles noch einmal so machen.

Ihre Lieblingsimmobilie?

Mein privates Wohnhaus.

Ihr erster Vermieter? Ihr erster Immobilienkauf?

Vermieter meiner Studenten-Bude; eine Eigentumswohnung in Hannover.

Können Sie sich vorstellen, für eine gewisse Zeit in die Politik zu gehen?

Das ist wohl eine rhetorische Frage?

Womit beschäftigen Sie sich gerade besonders intensiv?

Mit den Auswirkungen der Politik auf geschlossene Fonds, z.B. mit demAnlegerschutzverbesserungsgesetz.

Haben Sie einmal eine Nacht im Gefängnis verbracht?

Eine ganze Nacht noch nie, einige Stunden aber mehrmals wie etwa bei derBesichtigung des Gefängnisses auf Alcatraz vor San Francisco.

Auf einer Party schon mal wegen der Vorurteile über die Immobilienbranchegeärgert?

Eigentlich nicht, denn die Vorurteile sind berechtigt.

Was tun Sie in ausweglos erscheinenden Situationen?

Beten, mich nur auf ganz enge Freunde und mich selbst verlassen, dannaber unbeirrt am Ziel festhalten.

Wen würden Sie gerne einmal treffen?

Heidi Klum.

Was soll auf Ihrem Grabstein stehen?

"Ich war kein Star, holt mich dennoch hier wieder raus!"

IZ

Wilfried Schmahl

Karriere 21.04.2005
Wilfried Schmahl, seit 2000 Geschäftsführer beim FM-Dienstleister DeTeImmobilien, wurde 1955 im rheinhessischen Stadecken geboren, wo er auchseine Kindheit verbracht hat. Keine 50 km davon ... 

Wilfried Schmahl, seit 2000 Geschäftsführer beim FM-Dienstleister DeTeImmobilien, wurde 1955 im rheinhessischen Stadecken geboren, wo er auchseine Kindheit verbracht hat. Keine 50 km davon entfernt, aber auf deranderen Seite des Rheins, hat Schmahl an der TH Darmstadt Maschinenbaustudiert und 1982 als Dipl.-Ing. abgeschlossen. Schmahl ist passionierterLäufer, verheiratet und hat drei Söhne.

Die Immobilienbranche erinnert an welches Tier?

Bienen - ein ganzes Volk.

Kamen Sie zufällig zur Immobilienbranche?

Ja!

Ihr Lieblingsgericht?

Käsespätzle (von meiner Frau).

Was wären Sie heute, wenn nicht Immobilienprofi?

Landwirt oder Ingenieur hydraulischer Anlagen.

Ihr letzter Besuch im Theater, Kino, Konzert, Stadion ...?

Oper: "Elektra", Stadion: Heimspiele des 1. FC Köln.

Welche berufliche Entscheidung würden Sie gerne revidieren?

Personalentscheidungen, die eine oder andere erwies sich nicht alsglücklich.

Ihre Lieblingsimmobilie?

Eismeerkathedrale in Tromsø.

Ihr erster Vermieter? Ihr erster Immobilienkauf?

Ein netter alter Herr: die erste Studentenwohnung. Kauf: unser jetzigesWohnhaus.

Können Sie sich vorstellen, für eine gewisse Zeit in die Politik zu gehen?

Nein, nicht mein Ding!

Womit beschäftigen Sie sich gerade besonders intensiv?

Qualität im Facility Management (Dienstleistungsqualität).

Haben Sie einmal eine Nacht im Gefängnis verbracht?

Nein.

Auf einer Party schon mal wegen der Vorurteile über die Immobilienbranchegeärgert?

In letzter Zeit in Frankfurt am Main häufiger.

Was tun Sie in ausweglos erscheinenden Situationen?

Laufen; mit meiner Frau darüber reden (Abstand zur Sache öffnet dieSicht).

Wen würden Sie gerne einmal treffen?

Nigel Kennedy, genialer Geiger und Fußballfan.

Was soll auf Ihrem Grabstein stehen?

-

IZ

Thomas Flohr

Karriere 07.04.2005
Thomas Flohr, verheiratet, keine Kinder, wurde 1964 in Mülheim an der Ruhrgeboren und verbrachte dort seine Kindheit. Er studierteWirtschaftswissenschaften und Psychologie an der nahen Essener ... 

Thomas Flohr, verheiratet, keine Kinder, wurde 1964 in Mülheim an der Ruhrgeboren und verbrachte dort seine Kindheit. Er studierteWirtschaftswissenschaften und Psychologie an der nahen Essener Universitätund schloss dort 1992 als Dipl.-Kaufmann ab. Neben den Vorlesungen undSeminaren nahm er das Kaufmännische eines kleinen Hotelbetriebes in seineHände. Nach seinem Berufseinstieg bei einer Werbeagentur lernte er 1993Bernd Heuer kennen und wurde dessen Assistent in der Personalberatung.Schon 1994 wechselte Thomas Flohr zu einer Unternehmensberatung nachBaden-Baden. Doch 1997 kehrte er zurück und wurde Partner, späterGeschäftsführer und ist heute Geschäftsführender Mehrheitsgesellschafterder Bernd Heuer & Partner Human Resources GmbH in Düsseldorf.

Die Immobilienbranche erinnert an welches Tier?

An einen Wolpertinger - die Vielfältigkeit der Berufsbilder dieserBranche fasziniert mich täglich aufs Neue.

Kamen Sie zufällig zur Immobilienbranche?

Ja, sowohl zufällig zur Immobilienwirtschaft als auch zurPersonalberatung.

Ihr Lieblingsgericht?

Mir schmeckt fast alles - Hauptsache gute Qualität und gesund.

Was wären Sie heute, wenn nicht Immobilienprofi?

Ich wäre sehr gerne Tierarzt in einer ländlichen Umgebung geworden.

Ihr letzter Besuch im Theater, Kino, Konzert, Stadion ...?

Kent Nagano im Opernhaus in Dortmund; Orgelkonzert in der Keitumer Kircheauf Sylt.

Welche berufliche Entscheidung würden Sie gerne revidieren?

Bisher habe ich keine meiner beruflichen Entscheidungen wirklich bereut.

Ihre Lieblingsimmobilie?

Das Theater in Baden-Baden - Ort unserer Hochzeit und vieler schöner Abende.

Ihr erster Vermieter? Ihr erster Immobilienkauf?

Der Vater meiner früheren Freundin, in dessen restauriertem Müller-Hauswir in Essen-Kettwig wohnten. Kauf: Meine kleine Studentenwohnung inMülheim an der Ruhr, heute gut vermietet.

Können Sie sich vorstellen, für eine gewisse Zeit in die Politik zu gehen?

Man soll nie "nie" sagen.

Womit beschäftigen Sie sich gerade besonders intensiv?

Mit der Marktpositionierung unserer branchenspezialisiertenPotenzialanalyse für Fach- und Führungskräfte sowie mit der Erziehungunseres kleinen Parson Russell Terrier am Wochenende.

Haben Sie einmal eine Nacht im Gefängnis verbracht?

So schlecht waren unsere Empfehlungen noch nicht ...

Auf einer Party schon mal wegen der Vorurteile über die Immobilienbranchegeärgert?

Eigentlich nicht, ich versuche, über die Chancen derImmobilienbranche zu informieren und gleichzeitig Vorurteile gegenüber"Headhunter" abzubauen.

Was tun Sie in ausweglos erscheinenden Situationen?

Erstarren und meine Frau fragen.

Wen würden Sie gerne einmal treffen?

Alle von mir in den letzten zwölf Jahren vermittelten Kandidaten, um sienach den langfristigen Ergebnissen meiner Empfehlungen zu befragen.

Was soll auf Ihrem Grabstein stehen?

Ich bitte um Vorschläge.

IZ