Karriere News

ULI-Magazin kürt die 40 Besten unter 40

Karriere30.10.2014
Sonja Smalian

Wie beschreibe ich bloß meine Motivation?

Wer seine Motivation beschreibt, sollte ehrlich bleiben und nicht zu dick auftragen. Denn im Zweifelsfall werden die Angaben im Bewerbungsgespräch überprüft.

Wer seine Motivation beschreibt, sollte ehrlich bleiben und nicht zu dick auftragen. Denn im Zweifelsfall werden die Angaben im Bewerbungsgespräch überprüft.

Bild: Spectral Design/Fotolia.com

Karriere30.10.2014
Egal ob Studienplatz, Stipendium oder Unternehmensveranstaltungen - regelmäßig werden neben den geläufigen Bewerbungsunterlagen auch Motivationsschreiben verlangt. Wer sich bewirbt, sollte ... 

Egal ob Studienplatz, Stipendium oder Unternehmensveranstaltungen - regelmäßig werden neben den geläufigen Bewerbungsunterlagen auch Motivationsschreiben verlangt. Wer sich bewirbt, sollte erklären können, warum er das tut. Was auf den ersten Blick ganz einfach scheint, verursacht nicht selten Kopfschmerzen beim Verfasser und beim Empfänger. Worauf Bewerber deswegen achten sollten.

Den richtigen Ton zwischen gelungener Selbstvermarktung und übertriebenem Anbiedern zu treffen, dürfte die größte Schwierigkeit beim Verfassen eines Motivationsschreibens sein. Um sich zunächst an die Sache heranzutasten, hilft es, ein paar Formalien zu beachten. Wie ein klassisches Bewerbungsschreiben gliedert sich das Motivationsschreiben in Einleitung, Mittel- und Schlussteil. Zuerst sollte kurz der Anlass skizziert werden, also beispielsweise die Bewerbung um einen Studienplatz. Alternativ könne auch die eigene Person vorgestellt werden, schreiben Dieter Herrmann und Angela Verse-Herrmann in ihrem Ratgeber "Erfolgreich bewerben an Hochschulen. So bekommen Sie Ihren Wunschstudienplatz." Danach erläutert der Bewerber, warum er sich für das Studienfach interessiert, welchen Berufswunsch er hegt und, sofern vorhanden, ob er bereits erste praktische Erfahrungen in diesem Bereich gesammelt hat. Hinzu kommen noch Angaben, warum er sich gerade für diese Hochschule entschieden hat, und dann folgt auch schon ein klassischer Abschlusssatz: Der Bewerber würde sich über eine Einladung zu einem Auswahlgespräch oder eine Berücksichtigung seiner Bewerbung freuen. Das Ganze umfasst eine Länge von einer bis zu zweieinhalb Seiten. "Kurz, knapp und bündig" wünscht sich denn auch Prof. Dr. Robert Göötz, Studiendekan des Studiengangs Immobilienwirtschaft an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen (HfWU), die Motivationsschreiben. "Alles, was in Richtung Tränendrüse geht", sei nicht erwünscht.

Das Motivationsschreiben ist eine Chance für beide Seiten - denn der Bewerber kann mehr von sich erzählen, als es bei standardisierten Formularen möglich ist - und der Adressat erhält ein besseres Bild. Aus diesem Grund führt der Studiengang Immobilienwirtschaft an der HfWU zum kommenden Sommersemester diese Möglichkeit als ergänzendes Element ein. Damit will er Bewerbern mit immobilienwirtschaftlicher Berufserfahrung, also vor allem Immobilienkaufleuten und -fachwirten, eine Plattform bieten, um ihre praktischen Erfahrungen und Beweggründe zu präsentieren. Das Motiviationsschreiben sei freiwillig, betont Studiendekan Göötz. "Wir wollen Leute zum Studieren motivieren." Gesucht werden Kandidaten, die ihre Ausbildung mit der Note 2,5 oder besser abgeschlossen haben.

Auch Deloitte setzt auf das Motivationsschreiben und einen Lebenslauf bei der Suche nach Kandidaten für ihre Veranstaltung "Call for Innovation: Real Estate - The Challenge". Einen Tag schlüpfen Studenten in die Haut von Beratern und bearbeiten eine Fallstudie. Gerade jüngere Kandidaten, die noch nicht so viele Stationen im Lebenslauf vorzuweisen haben, hätten die Chance, mit einem guten Motivationsschreiben zu überzeugen, sagt Silja-Kristin Peisker, Referentin Personalmarketing und Recruiting bei der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Deloitte & Touche. Sie will ein Gefühl für den Bewerber und seinen Antrieb bekommen.

Um mehr über die praktischen Erfahrungen der Bewerber zu erfahren, nutze auch die Akademie der Hochschule Biberach das Motivationsschreiben, sagt Geschäftsführerin Miriam Rehm. Die Angaben im Lebenslauf der Bewerber für den Studiengang Master of Business Administration Internationales Immobilienmanagement seien oft viel zu knapp. Wichtig sei auch, welche Ziele die Kandidaten verfolgten. Entscheidend für eine Aufnahme seien vor allem die "harten Kriterien", u.a. Berufserfahrung, Hochschulabschluss und Englischkenntnisse.

Doch mit dem Motivationsschreiben lassen sich nicht nur Plus-, sondern auch Minuspunkte sammeln. Wer sich um einen Studienplatz bewirbt, sollte nicht mit den vermeintlich guten Berufs- oder Verdienstaussichten des angestrebten Studienabschlusses argumentieren. Denn es sei nicht sicher, dass die erworbenen Qualifikationen nach Studienende noch vom Arbeitsmarkt nachgefragt werden, warnen Herrmann und Verse-Herrmann in ihrem Ratgeber. Viel besser sei es, die Begeisterung für die mit dem Beruf zusammenhängenden Tätigkeiten zu betonen oder die breiten Einsatzmöglichkeiten, die der Studienabschluss biete.

Auf Platz eins der Minuspunkte-Hitparade steht ein Klassiker: Rechtschreibfehler. Sie sind besonders ärgerlich, weil sie leicht zu vermeiden sind. Entweder blicken ein Kommilitone oder die Eltern über den Text und wer auf deren Hilfe um 3 Uhr in der Früh nicht mehr zurückgreifen kann, der holt sich Hilfe im Netz, z.B. unter www.duden.de (Textprüfung), www.wortschatz.uni-leipzig.de (Synonyme und Wortverwendungen) oder www.blablameter.de (entlarvt Nominalstil). Analoges Hilfsmittel: Sich den Text selbst laut vorlesen. So lassen sich Schachtel- und Bandwurmsätze sowie fehlende Kommata leicht heraushören. Wer ein Motivationsschreiben verfasst, will damit vor allem den Adressaten motivieren - den Schreiber kennenlernen zu wollen. Und dabei ist weniger manchmal mehr. Göötz empfiehlt: "Lieber etwas zu bescheiden auftreten als zu dick auftragen."

Deloitte lädt Studenten wirtschaftswissenschaftlicher und technischer Fächer zum Call for Innovation: Real Estate - The Challenge ein, um die Arbeit eines Beraters kennenzulernen. Bewerber können sich bis zum 17. November 2014 mit Motivationsschreiben und Lebenslauf per E-Mail bewerben. Informationen: www.deloitte.com/de/rec-casestudy.

Sonja Smalian

Studentenjob gesucht? Bewerben Sie sich als IZ-Messenger!

Bis zum 20. November 2014 können sich Immo- und FM-Studenten noch als IZ-Messenger bewerben.

Bis zum 20. November 2014 können sich Immo- und FM-Studenten noch als IZ-Messenger bewerben.

Bild: IZ

Karriere28.10.2014
Die Immobilien Zeitung (IZ) sucht abermals Studenten, die die immobilienwirtschaftliche Jobmesse IZ-Karriereforum 2015 als IZ-Messenger an ihrer Hochschule bekanntmachen und bewerben. Der ... 

Als IZ-Messenger können sich Studenten von folgenden 15 Hochschulen bewerben: Berufsakademie Sachsen – Staatliche Studienakademie Leipzig, Bauhaus-Universität Weimar, Duale Hochschule Baden-Württemberg Mannheim, Duale Hochschule Baden-Württemberg Stuttgart, EBZ Business School (Bochum), FH Mainz, Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen, Hochschule Anhalt (Bernburg/Dessau), Hochschule Aschaffenburg, Hochschule Biberach, Hochschule RheinMain (Wiesbaden), TU Darmstadt, TU Dortmund, Universität Regensburg und Universität Stuttgart.

Alle Informationen zur Ausschreibung finden Sie hier.

Sonja Smalian

Manager und Entwickler vereint euch

Stephan Bone-Winkel.

Stephan Bone-Winkel.

Bild: Beos

Karriere23.10.2014
Wer Immobilienanlagen erfolgreich managen will, muss die Denke eines Projektentwicklers mitbringen, meint Stephan Bone-Winkel, Vorstand von Beos. Gefragt sei heutzutage ein "Investordeveloper". ... 

Wer Immobilienanlagen erfolgreich managen will, muss die Denke eines Projektentwicklers mitbringen, meint Stephan Bone-Winkel, Vorstand von Beos. Gefragt sei heutzutage ein "Investordeveloper". Darauf sollten sich auch die Hochschulen einstellen.

Der Erfolg von Immobilieninvestments hängt maßgeblich vom aktiven Asset-Management ab - diese Erkenntnis hat sich unter Produktanbietern und Investoren durchgesetzt. Doch meiner Meinung nach reicht Kompetenz im Asset-Management allein inzwischen nicht mehr aus. Gefragt sind zunehmend die interdisziplinären Fähigkeiten eines Projektentwicklers, um Immobilienanlagen angemessen handhaben zu können. Allerdings verfügen die wenigsten Asset-Manager von Haus aus über entsprechende Fähigkeiten.

Das Problem: Der Projektentwicklung einerseits und dem Asset-Management andererseits liegen sehr unterschiedliche Denkweisen zugrunde. Der Developer verfolgt in der Regel einen kurzfristigen und wertschöpfungsorientierten Ansatz - es gilt, die Immobilie zu vermieten, fertigzustellen und gewinnbringend zu verkaufen. Aspekte wie Nebenkostenoptimierung, Mieterpflege oder ausgefeilte Reportings spielen für ihn eine deutlich untergeordnete bis gar keine Rolle. Im Immobilien-Asset-Management sind aber genau diese Punkte wesentlich, denn sie tragen zum Anlageerfolg aus Investorensicht bei. Die Herausforderung besteht darin, beides in Einklang zu bringen. Meiner Meinung nach verlangt die immobilienwirtschaftliche Realität dies sogar zwingend.

Die heute tatsächlich noch attraktiven Investmentobjekte fordern Asset-Managern immer mehr Flexibilität ab. Das gilt insbesondere unter dem Aspekt, dass Investoren zunehmend Chancen abseits von voll vermieteten Neubauten sehen und aktiv zu entwickelnde Immobilien suchen, die höhere Ausschüttungen erlauben. Hier müssen langfristige Strategien unter anderem mit Ideen in Einklang gebracht werden, wie Gebäude wettbewerbsfähig gemacht und neuen Nutzungen zugeführt werden können. In diesem Zusammenhang gilt es, verschiedene Prozesse zu koordinieren. Vermietungsmaßnahmen, Finanzierungsaspekte sowie Mieterausbau und das Einholen von Genehmigungen verschiedenster Art sind nur wenige Beispiele. Das für sich genommen ist bereits eine herausfordernde Aufgabe. Zusätzlich dürfen bei all dem die Interessen des Investors nicht aus den Augen verloren werden. Man könnte auch sagen, dass es hier einen "Investordeveloper" braucht, der mit mehreren Bällen gleichzeitig zu jonglieren versteht und sowohl wie ein Asset-Manager als auch wie ein Entwickler denkt.

Wie auch immer man es nennen mag, fest steht: Das Bild des Entwicklers, der ein Objekt auf eigene Rechnung erstellt und es dann sofort aus den Händen gibt, wird in Zukunft ebenso wenig Bestand haben wie das des Asset-Managers, der eine Immobilie lediglich in ihrem Ist-Zustand verwaltet. Darauf müssen Hochschulen und Praxis reagieren.

Stephan Bone-Winkel

Die Expo Real als Karrieremarktplatz

"It's a people's business" - Geschäftskontakte zu knüpfen, zählt deswegen zu den wichtigsten Aktivitäten auf der Expo Real. Jobsuchende und Berufseinsteiger nutzen den Branchenauflauf seit langem für die Bewerbung in eigener Sache. Immer stärker rückt die Personalrekrutierung nun auch in den Fokus der Aussteller.

"It's a people's business" - Geschäftskontakte zu knüpfen, zählt deswegen zu den wichtigsten Aktivitäten auf der Expo Real. Jobsuchende und Berufseinsteiger nutzen den Branchenauflauf seit langem für die Bewerbung in eigener Sache. Immer stärker rückt die Personalrekrutierung nun auch in den Fokus der Aussteller.

Bild: Messe München

Karriere23.10.2014
Auf der Expo Real geht es um Projekte und Deals - und immer häufiger auch um die Menschen, die diese einfädeln, umsetzen und verhandeln sollen. Das Randthema Personal rückte in diesem Jahr ... 

Auf der Expo Real geht es um Projekte und Deals - und immer häufiger auch um die Menschen, die diese einfädeln, umsetzen und verhandeln sollen. Das Randthema Personal rückte in diesem Jahr deutlich öfter in den Fokus als bisher. Die meisten Angebote richten sich an Berufseinsteiger, aber Berufserfahrene schauen dort ebenso gerne mal vorbei. Trotz allem Werben um den Nachwuchs, auch eine Selbstständigkeit wurde immer wieder thematisiert und so mancher junge Gründer nutzte die Messe, um sich der Branche vorzustellen.

Am Donnerstag nach der Expo Real hatte Susanna Merkl schon die erste Bewerbung auf dem Tisch. Die Personalleiterin der Bauunternehmung W. Markgraf hatte sich zum ersten Mal auf dem CareerCenter am dritten Messetag präsentiert. "Das war ein Pilotprojekt", sagt Merkl. Denn als Generalunternehmer sei Markgraf auf der Immobilienmesse eher ein Exot. Dementsprechend gab es auch die eine oder andere Nachfrage, was das Unternehmen "denn so mache". Doch viele Kandidaten seien auch gut vorbereitet gewesen und hätten Bewerbungsmappen, Lebensläufe oder "Appetizer" wie Bewerbungsflyer mit dabei gehabt. Mit ihrem Kollegen führte sie zwischen 15 und 20 intensive Gespräche an diesem Tag und hat nun fünf konkrete Unterlagen vorliegen.

Die Messe bewarb den CareerDay mit der Jobbörse CareerCenter auf der Expo-Real-Webseite so prominent wie den Geländeplan oder die Öffnungszeiten und stellte ein eigenes PDF zum Download für den Tag bereit. 22 Unternehmen präsentierten sich dort als Arbeitgeber und beantworteten die Fragen der Kandidaten, darunter JLL, Patrizia, CBRE, GRR, Drees & Sommer, ECE oder Commerz Real. Auch der eine oder andere Berufserfahrene nutzte den dritten Messetag, um sich direkt bei Unternehmen vorzustellen, obwohl sich das Konzept vor allem an Berufseinsteiger und Young Professionals richtet.

Für diese junge Zielgruppe hatte Deloitte am zweiten Messetag einen Vortrag über die Arbeit eines Beraters gehalten - separat in einem Konferenzraum, anderthalb Stunden lang. Rund 50 Studierende von verschiedenen Hochschulen seien gekommen, sagt Steffen Skopp von Deloitte Consulting. Etwa die Hälfte von ihnen habe auch noch einmal einen Tag später beim CareerCenter vorbeigeschaut, und zwar teilweise nur, um sich zu bedanken.

Wie der Arbeitsalltag beispielsweise eines Projektentwicklers aussieht, war auch Thema des CareerDays als Karrierecoach Thomas Körzel drei Berufsbilder vorstellte, die von der Gesellschaft für immobilienwirtschaftliche Forschung (gif) definiert worden sind. Dr. Philipp Feldmann, CEO von Ypps Immobilien und "lebendes Beispiel" für einen Projektentwickler, ermunterte das Publikum, auch über eine Selbstständigkeit nachzudenken, wenn sie dazu Lust und Mut verspürten. "Haben Sie Respekt, aber keine Angst" und "vertrauen Sie sich selbst", beschwor er die Zuhörer. Er riet ihnen, eine Zeitung zu abonnieren, damit sie die großen Zusammenhänge besser verstehen würden. Denn wer Handelsimmobilien baut, müsse wissen, wie sich der E-Commerce entwickele.

Und die Akteure der Branche sollten auch wissen, welche digitalen Geschäftsmodelle im Entstehen sind. Denn es gibt eine neue Form von "Bewerbern" auf der Messe, die ihr eigenes Unternehmen bzw. Geschäftsfeld gleich mitbringen: junge Gründer, die mit digitalen Geschäftskonzepten die "old economy" von sich überzeugen wollen. Für einen Festpreis übernimmt beispielsweise lifelife für Unternehmen die Mieterauswahl und setzt dabei auch auf Datenanalyse. Der Vermieter bestimmt die Auswahlvorgaben. Das Start-up-Team wollte vor allem mit Hausverwaltungen und Investmentfonds sprechen. Doch vor der Messe Termine zu vereinbaren, sei nicht so einfach gewesen, sagt Zane Maurina, Sales & Marketing Associate von lifelife. In München sah es dann ganz anders aus: Sie besuchten die Stände direkt und konnten so mehr als 40 Termine in drei Tagen absolvieren. "Einfach die Firmen direkt ansprechen. Es hat sich gelohnt", lautet ihr Tipp.

Die Mehrheit der Unternehmen wird wohl weiterhin nur Personal für ihr bestehendes Geschäftsmodell rekrutieren. Dabei wollen sie gleich mehrere Akteure mit neuen Konzepten unterstützen: Die Generation Golf der Immobilienbranche, also die Jahrgänge 1965 bis 1975, will die gerade gegründete Personalberatungsboutique Stoneset Partners vermitteln, wie das Gründungstrio auf der Messe verkündete: die beiden Geschäftsführer Paul Jörg Feldhoff, Managing Partner bei Feldhoff & Cie., und Philip Meier, der zuletzt bei der Apollo-Management-Tochter Lapithus beschäftigt war, sowie der Aufsichtsratsvorsitzende Nico B. Rottke von der EBS Universität für Wirtschaft und Recht. Stoneset Partners will sich auf Personalberatungsmandate in einer Größenordnung von mehr als 100.000 Euro Festgehalt konzentrieren.

Auf künftige Berufseinsteiger hingegen zielt das Konzept von Personalberater Thomas Flohr, Geschäftsführer von Bernd Heuer & Partner Human Resources. Er will mit einem Pool von 15 bis 20 Unternehmen sehr gute Studenten, auch aus allgemeinen nicht immobilienspezifischen Fächern, für die Immobilienbranche gewinnen. Das Programm soll Praktikumsplätze und Patenschaften anbieten, damit auch Branchenfremde früh einen Einblick in die vielen Berufsbilder der Immobilienwelt erhalten und anheuern.

Sonja Smalian