Avison Young verordnet sich Rosskur 2.0

Udo Stöckl 2019 auf der Messe Mipim. Er ist bei Avison Young nicht mehr operativ im Amt.

Udo Stöckl 2019 auf der Messe Mipim. Er ist bei Avison Young nicht mehr operativ im Amt.

Quelle: Immobilien Zeitung, Urheber: Peter Dietz

Karriere 21.01.2021
Udo Stöckl, Managing Director des kanadischen Maklerhauses Avison Young (AY) in Deutschland, verlässt das Unternehmen. Das hat AY der Immobilien Zeitung bestätigt. Unternehmenskreisen ... 

Udo Stöckl, Managing Director des kanadischen Maklerhauses Avison Young (AY) in Deutschland, verlässt das Unternehmen. Das hat AY der Immobilien Zeitung bestätigt. Unternehmenskreisen zufolge hat das Maklerhaus ein knappes Dutzend Kündigungen ausgesprochen. AY möchte dies nicht kommentieren. 2020 hatte es bereits einen Aderlass in ähnlicher Größenordnung gegeben.

"In dieser Woche haben wir unserem Team mitgeteilt, dass Udo Stöckl, Geschäftsführer von Avison Young in Deutschland, unser Unternehmen verlässt", antwortet Gerry Hughes, Principal und Präsident von Avison Young Europa, auf die Anfrage der Immobilien Zeitung. Der Auswahlprozess für einen neuen Geschäftsführer für Deutschland werde umgehend beginnen. Stöckl ist operativ nicht mehr im Amt.

Obwohl Avison Young laut Bundesanzeiger in den ersten vier Jahren seines Deutschland-Engagements (2015 bis 2018, neuere Zahlen liegen nicht vor) Verluste gemacht hat und auch in den vergangenen beiden Jahren, nicht zuletzt wegen der Corona-Krise, keine Gewinne geschrieben worden sein sollen, bekennt sich Europachef Hughes offiziell zum deutschen Markt: "Deutschland ist ein wichtiger Eckpfeiler unseres europäischen Geschäfts, und ich bin stolz auf unser engagiertes und ehrgeiziges Team. Wir werden dieses Team in den kommenden Monaten weiter verstärken: Wir werden unseren Service für die Kunden diversifizieren und uns im Zuge dessen vergrößern."

Im Sommer 2020 hatte Stöckl noch eine ganze Reihe von Kündigungen ausgesprochen. Dann ist er laut Unternehmenskreisen selbst auf die Streichliste geraten, die noch diverse andere Mitarbeiter von verschiedenen deutschen AY-Standorten enthalte und zur Kostensenkung diene. Stöckl ist demzufolge am Mittwoch vergangener Woche gekündigt worden. Eine Anfrage der Immobilien Zeitung zu den Vorgängen beantwortete Stöckl bis Redaktionsschluss nicht.

Unter den Namen, die der Immobilien Zeitung vorliegen, finden sich weitere Mitarbeiter aus Berlin, München, Hamburg und Frankfurt. Insgesamt sollen elf Mitarbeiter Kündigungen erhalten haben, berichtet eine mit der Sache vertraute Quelle: zwei in der Hansestadt, vier in der Bundeshauptstadt, zwei in der Bajuwarenmetropole und drei - inklusive Stöckl - im deutschen Headquarter am Main. Unter den Geschassten befinden sich auffällig viele Bürovermieter: Insgesamt soll mindestens sechs Kollegen aus dem Office Leasing gekündigt worden sein.

Das verbliebene AY-Team in Hamburg soll nach Marktinformationen nur noch aus ehemaligen Mitarbeitern von Völkers & Cie bestehen. AY hatte das Maklerhaus im Sommer 2019 übernommen. Bei der ersten Rosskur Mitte 2020 blieben die Büros in Hamburg und Berlin noch verschont. Damals wurden fünf Stellen in Düsseldorf, vier in Frankfurt und drei in München gestrichen.

Außer zu Stöckl möchte sich Avison Young auf Nachfrage nicht zu einzelnen Namen äußern: "Arbeitsrechtliche Details kommentiert Avison Young grundsätzlich nicht", teilt die Firma mit. Nach dem Aderlass im Sommer 2020 mit einem Dutzend Kündigungen beschäftigte Avison Young in Deutschland noch rund 70 Leute in fünf Großstädten. Im vergangenen Jahr verließen auch einige Führungskräfte das Unternehmen. Wie viele Mitarbeiter es aktuell beschäftigt, dazu gibt Avison Young ebenfalls keine Auskunft. Nach der Ende 2014 erfolgten Deutschland-Expansion war die Belegschaft zwischenzeitlich auf rund 90 Köpfe angewachsen.

Harald Thomeczek

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Geboren vor rund 44 Jahren in Frechen bei Köln und aufgewachsen in Euskirchen am Fuße der Voreifel, hat es Timo Tschammler bis zum Deutschlandchef von JLL gebracht. Nach 25 Jahren in Konzernen ... 

Geboren vor rund 44 Jahren in Frechen bei Köln und aufgewachsen in Euskirchen am Fuße der Voreifel, hat es Timo Tschammler bis zum Deutschlandchef von JLL gebracht. Nach 25 Jahren in Konzernen (Deutsche Bank, Atis Real/BNPPRE, DTZ) hat er seine eigene Firma gegründet - TwainTowers Boards & Counsel - und auch privat ein neues Kapitel aufgeschlagen.

Wo wohnen Sie?

Wir leben in Berlin-Grunewald. Hier hatten meine Frau Maren und ich schon vor den Kündigungen unserer Jobs ein Eigenheim erworben, das zunächst renoviert werden musste, bevor wir im April 2020 einzogen. Im Kaufpreis war eine dreijährige Mitgliedschaft im benachbarten Tennisclub LTTC Rot-Weiß inkludiert.

Wo ist Ihr Lieblingsplatz in der Wohnung?

Mein Lieblingsplatz ist der Schaukelstuhl im Zimmer unseres Ende September geborenen Sohns Leon Maxim. Hier sitze ich oft morgens mit ihm, nachdem wir uns aus dem Schlafzimmer geschlichen haben, damit meine Frau nach einer "durchstillten" Nacht etwas Schlaf nachholen kann.

Wie verdienten Sie zum ersten Mal Geld?

Vor dem Abitur hatte ich zahlreiche Jobs: Umfragen in Fußgängerzonen oder stadtweite Prospektverteilungen organisieren, Videos und Computerspiele kopieren und auf dem Schulhof verkaufen (ist verjährt!), Röntgengeräte abbauen und ins Ausland verschiffen, Pizzataxi-Fahrer, Babysitter, Telefondienst im väterlichen Immobilienmaklerbüro und vieles mehr.

Die Immobilienbranche wurde Ihnen also in die Wiege gelegt?

Kurz vor dem Abitur dachte ich noch in drei völlig verschiedene Richtungen: diplomatischer Dienst, Profiler oder Immobilien. Letzteres war in der Tat geprägt durch meinen Vater. Er betrieb in meiner Heimatstadt ein kleines Immobilienbüro mit Maklerleistung, Hausverwaltung und Bewertung. Und er war es auch, der mir ganz subtil einen Artikel über den bevorstehenden ersten Studienjahrgang der Immobilienwirtschaft an der Berufsakademie Mannheim auf den Schreibtisch legte.

Ihr Vater hatte einen guten Riecher: Sie haben eine steile Karriere hingelegt. Aber wie gehen Sie mit Misserfolgen um?

Meine väterliche Erziehung hat mich spielerisch darauf getrimmt, dass verlieren wehtut. Und so wurde ich wahrscheinlich überdurchschnittlich kompetitiv. Nach Niederlagen ziehe ich mich meist getroffen zurück, reflektiere und versuche es beim nächsten Anlauf besser zu machen.

Was stört Sie in der Immobilienbranche am meisten?

Ungesund große Egos, ungesühnte moralische Verfehlungen und ungeahndete Gesetzesverstöße.

Stimmt, Immobilienmenschen haben nicht immer den besten Ruf: Baulöwe, Miethai, Heuschrecke ...

Große Vermögensbewegungen, wie sie in der Immobilienwirtschaft an der Tagesordnung sind, verführen nicht nur zu moralisch verwerflichen Entscheidungen und Vorteilsnahmen, sondern locken unweigerlich auch Glücksritter, Bestechlichkeit, Vetternwirtschaft und kriminelle Machenschaften an. Umso wichtiger ist in meinen Augen eine funktionierende Compliance, undurchlässige Kontrollmechanismen und echte werteorientierte Führung.

Und was finden Sie an der Branche gut?

Die Farbenpracht und den Facettenreichtum bei gleichzeitig unverkennbarer volkswirtschaftlicher Bedeutung. Megatrends wie Digitalisierung, Urbanisierung und Sustainability kann man in dieser Ballung kaum anderswo so erleben und vor allem so mitgestalten wie in diesem Teil der Volkswirtschaft.

Was bringt Sie auf die Palme?

Privat: Extremismus. Beruflich: alleinige Amtsautorität, Doppelmoral und Ja-Sager.

Wie schalten Sie ab?

Für mich gibt es nichts Schöneres, als einen sonnigen Tag mit Freunden und meinen Liebsten auf dem Wasser zu verbringen.

Ihre Lieblingssongs?

Derzeit "Music" von Erick Sermon featuring Marvin Gaye. Stark finde ich auch "Devils Ball" von Kurt Maloo vs Double.

Ihren letzten Urlaub verbinden Sie mit …?

Unser letzter Urlaub führte uns drei Wochen durch Neuseeland - zurück kamen wir im Januar mit "unserer" Schwangerschaft.

Mit wem würden Sie gerne einen Abend verbringen?

Eindeutig mit Robert de Niro. Er ist einer der begnadetsten Schauspieler unserer Zeit. Seine Filme prägten schon meine Jugend. Er scheint ein starker Charakter mit unumstößlichen Prinzipien zu sein.

Und mit wem würden Sie gerne für einen Tag tauschen?

Ich wäre gerne mal der Manager von Donald Trumps Twitter-Account. Hier gibt es einiges wiedergutzumachen.

Welchen Traum erfüllen Sie sich "nach Corona"?

Ich hole mit meiner Familie die 2020 wegen Corona geplatzte Weltreise nach.

IZ

"Wir bekommen spürbar mehr High Potentials angeboten"

Sander van de Rijdt (links) und Ibrahim Imam.

Sander van de Rijdt (links) und Ibrahim Imam.

Quelle: PlanRadar

Karriere 25.02.2021
Start-ups müssen wachsen, und dafür brauchen sie Leute. PlanRadar, ein Wiener Proptech für Baudokumentation, entwächst den Kinderschuhen langsam, stellt aber immer noch ordentlich ein. ... 

Start-ups müssen wachsen, und dafür brauchen sie Leute. PlanRadar, ein Wiener Proptech für Baudokumentation, entwächst den Kinderschuhen langsam, stellt aber immer noch ordentlich ein. Im Recruiting haben die beiden Co-CEOs Sander van de Rijdt und Ibrahim Imam jetzt mehr Auswahl.

Immobilien Zeitung: Vor einem Jahr hat PlanRadar bei Investoren 30 Mio. Euro für die internationale Expansion eingesammelt. Sie wollen den Umsatz jedes Jahr verdoppeln bis verdreifachen. Hat Ihnen Corona einen Strich durch die Rechnung gemacht?

Ibrahim Imam: In unserem Kernmarkt, der Dach-Region, waren wir 2020 nah dran an unserem Prä-Covid-Ziel: Der Umsatz hat sich knapp verdoppelt. Den Kick-off in unseren acht neuen Märkten - von Russland bis Italien - mussten wir komplett remote über die Bühne bringen: von der Gründung der Standorte über das Anheuern der Mitarbeiter bis hin zum Onboarding. Das war schon eine große Umstellung. Wir legen sonst Wert darauf, dass unsere Leute zusammen im Büro arbeiten und sich wenigstens in den Kernzeiten sehen. Homeoffice kannten wir früher praktisch nicht. Wer 100% remote arbeitet, baut keine persönliche Beziehung zum Unternehmen und zu seinen Kollegen auf - und ist schnell wieder weg, wenn einer 1.000 Euro mehr bietet.

IZ: Wie viele Leute haben Sie 2020 eingestellt?

Imam: Knapp 100. Damit haben wir jetzt um die 160 Mitarbeiter. Jeden Monat stellen wir zwischen zehn und 20 neue Kollegen ein.

IZ: Welche Jobs haben Sie im Angebot?

Sander van der Rijdt: Wir suchen in vielen Bereichen: Sales, Digital und Content Marketing, Controlling, Order Management, Customer Success und Software Development.

IZ: Das klingt nicht so, als hätte Ihr Business viel mit dem Planen, Bauen und Betreiben von Gebäuden zu tun. Benötigen Ihre Leute auch Immobilien- und Bau-Know-how?

Imam: Wir haben auch viele Architekten, Elektrotechniker oder ehemalige Bauleiter in unseren Reihen. Nur arbeiten sie bei uns in anderen Rollen, z.B. als Consultant, der dem Kunden auf Augenhöhe begegnen kann. Das ist schon ein Vorteil. Wir können aber auch Leute aus der Luftfahrt oder der Tourismusbranche gebrauchen.

"Viele Kandidaten sind sofort verfügbar"

IZ: Da dürfte es aktuell ja einige Anwärter geben ... Spüren Sie die Corona-Krise an den Bewerbungen?

van der Rijdt: Obwohl der Markt beispielsweise für gute Softwareentwickler oder Digital Marketing Manager beinahe leergefegt ist, haben wir 2020 viel mehr Bewerbungen bekommen, über 12.000. Im Jahr davor waren es deutlich weniger, vielleicht 7.000 oder 8.000. Es werden spürbar mehr High Potentials durch Headhunter angeboten, und viele Kandidaten sind sofort verfügbar. Anhand der Fragen der Bewerber spürt man, dass vielfach große Unsicherheit herrscht, wie sich die Joblandschaft im deutschsprachigen Raum kurz- bis mittelfristig entwickelt.

IZ: Wie finden Sie heraus, ob es jemand draufhat und ins Unternehmen passt?

Imam: Wir haben einen empirischen Zugang entwickelt und vergleichen alle Bewerber gegen die Bewerbungsprofile unserer besten Mitarbeiter im jeweiligen Bereich.

IZ: Wie funktioniert das?

Imam: Wir haben uns in mühevoller Kleinarbeit mit Excel ein eigenes Bewertungssystem gestrickt. Alle, die an einem Vorstellungsgespräch teilgenommen haben, quantifizieren alle möglichen Aspekte. Dabei spielen auch Dinge wie Augenkontakt und Bauchgefühl eine Rolle: Kann ich mir vorstellen, mit dem- oder derjenigen zusammenzuarbeiten? Wie ist er oder sie mit Fragen umgegangen, wo wir wissen, dass er sie gar nicht beantworten kann. So kommen die Führungskraft, die Fachabteilung usw. jeder für sich zu einem Scoring. Am Ende steht ein Gesamtscoring, und das können wir dann gegen die Einstiegsprofile unserer bestehenden Best Performer vergleichen. Dieses Vorgehen hat einen sehr positiven Effekt auf unsere Fluktuation.

IZ: Was kann man bei PlanRadar verdienen?

van de Rijdt: Softwareentwickler sind schwer zu finden, die Nachfrage ist viel höher als das Angebot. Die Spezialisten können sich im Prinzip aussuchen, wo sie arbeiten. Das Gehalt spielt da weniger die entscheidende Rolle. Wichtiger sind die Inhalte, die Technologie, das muss eine spannende Challenge sein.

IZ: Wenn das Gehalt nicht entscheidend ist, können Sie uns ja eine Spanne nennen ...

van der Rijdt: Ein Junior fängt in Österreich oder Deutschland wahrscheinlich mit 50.000 Euro im Jahr an. Das Ende der Fahnenstange liegt vielleicht bei 150.000 Euro. Das kommt aber ganz auf die Technologie und viele andere Dinge an.

IZ: 50.000 Euro für einen Anfänger? Ich habe einen Fehler bei der Berufswahl gemacht.

van der Rijdt: Dabei sind die Softwareentwickler nicht mal unsere Spitzenverdiener. Am meisten verdienen die Kollegen aus dem Sales. Wenn es gut läuft, liegen die noch deutlich über den Entwicklern - das ist aber stark ergebnisabhängig. Da verteilt sich das Gehalt fifty-fifty aufs Fixum und Provisionen.

IZ: Bei Softwareschmieden denkt man an männliche Nerds. Gibt es bei PlanRadar auch ein paar Frauen?

van de Rijdt: Wir haben 40% Frauen im Team, für ein IT-Unternehmen kombiniert mit Bau und Immobilien ist das ein ziemlich guter Wert. Bei den Mitarbeitern, für die ich zuständig bin, sind es sogar 60%.

IZ: Meine Herren, ich danke Ihnen für die kurzweilige Unterhaltung!

Die Fragen stellte Harald Thomeczek.

Harald Thomeczek

Kamel & Nadelöhr berät Kirchen in Sachen ESG

Karriere 18.02.2021
Bernd Halfar hat das Beratungsunternehmen Kamel & Nadelöhr gegründet. Es soll Konzepte für Immobilienmanagement und -investitionen mit besonderem Augenmerk auf gesellschaftliche und ... 

Bernd Halfar hat das Beratungsunternehmen Kamel & Nadelöhr gegründet. Es soll Konzepte für Immobilienmanagement und -investitionen mit besonderem Augenmerk auf gesellschaftliche und ökologische Komponenten entwickeln. Zur Zielgruppe zählen unter anderem Kirchen.

Halfar hat dafür das von ihm 1985 gegründete Beratungsunternehmen Xit verlassen und seine Anteile an die übrigen Gesellschafter verkauft. Das neue Unternehmen entstand als Spin-off von Halfars Tätigkeit als Professor an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt, die sich u.a. um sozialwirtschaftliche Unternehmen dreht.

Entwicklung kooperativer Eigentümermodelle

Kamel & Nadelöhr wurde für die Zielgruppe Kirchen und Sozialwirtschaft gegründet. Für sie sollen z.B. kooperative Eigentümermodelle, alternative Finanzierungen und die Umsetzung sozialer Dienstleistungen in Immobilien entwickelt werden. Bei Investitionen soll neben der immobilienwirtschaftlichen Rendite auch der gesellschaftliche und der ökologische Mehrwert ermittelt werden.

Als Partnerunternehmen wurden Capital Bay (Investment-Management), HP&P (Architektur, Generalübernehmer) und Limón (Energieeffizienz) gewonnen.

Monika Leykam