Die mutigen Personaler trotzen dem Sturm

Solide Arbeitgeber knicken auch bei Gegenwind nicht so schnell ein.

Solide Arbeitgeber knicken auch bei Gegenwind nicht so schnell ein.

Quelle: stock.adobe.com, Urheber: Nomad_Soul

Karriere 16.04.2020
Die Jobmaschine in der Immobilienbranche lief auf Hochtouren, als der Corona-Shutdown in vielen Unternehmen für eine Vollbremsung sorgte. Mancher hat den ersten Schock offenbar ... 

Die Jobmaschine in der Immobilienbranche lief auf Hochtouren, als der Corona-Shutdown in vielen Unternehmen für eine Vollbremsung sorgte. Mancher hat den ersten Schock offenbar überwunden: Die besonnenen, aber mutigen Arbeitgeber und Arbeitnehmer sehen Chancen - und wollen sie beim Schopfe packen.

Die Corona-Krise traf den Jobmarkt der Immobilienwirtschaft in voller Fahrt und warf ihn aus der Bahn. Die Immobilienunternehmen arbeiteten an ihren Kapazitätsgrenzen und fanden nicht so schnell Mitarbeiter, wie sie Aufträge an Land zogen. "Das erste Quartal 2020 war das stärkste, das wir bei Bernd Heuer Karriere je hatten", sagt Inga Beyler, Managing Partner der Düsseldorfer Personalberatung. Das Unternehmen besetzt schon seit rund 45 Jahren Jobs in der Branche.

Als die Kontakteinschränkung das öffentliche und geschäftliche Leben in Deutschland Mitte März praktisch zum Erliegen brachte, fielen etliche Unternehmen, vor allem aus der Gewerbeimmobilienwelt, in eine Schockstarre. Die Absicherung des Status quo hatte plötzlich oberste Priorität. Maklerhäuser schickten ihre Leute nicht nur in Kurzarbeit, sondern kündigten zudem Entlassungen an.

"Aus der Finanzkrise gelernt, sofort auf die Bremse zu treten"

Wer nicht die Notbremse zog, drückte im Recruiting zumindest die Stopptaste. So hielten es Schwergewichte wie ECE und Drees & Sommer, die umgehend ankündigten, nahezu alle Neueinstellungen auf später verschieben zu wollen. "Viele haben noch die Finanzkrise vor Augen. Aus dieser Erfahrung haben sie gelernt, nicht zu zögern, sondern sofort auf die Bremse zu treten", analysiert Personalberaterin Sabine Märten.

In die Eisen gestiegen ist auch so mancher Fonds-, Asset- oder Investmentmanager, der in seinen Entscheidungen vom Plazet institutioneller Investoren abhängig ist - und von denen üben sich nicht wenige in Zurückhaltung. Käufer wie Verkäufer spielen lieber auf Zeit. Die einen, weil sie auf Preisnachlässe spitzen, die anderen, weil sie darauf hoffen, dass es doch nicht ganz so schlimm kommt. Auf dem Büro- und dem Coworkingmarkt geht nur noch wenig, von Handel und Hotellerie ganz zu schweigen.

"Auftragseingang kaum abzuschätzen"

Die Assetklasse Healthcare wird zu den Krisengewinnern gezählt. Schließlich sollte die gewachsene Bedeutung des Gesundheitswesens auf die Cashflows von Gesundheitsimmobilien durchschlagen. Trotzdem regiert auch hier die Vorsicht: "Solange der weitere Verlauf der Krise und insbesondere des Shutdowns nicht abzusehen ist, macht es aus unserer Sicht keinen Sinn, neue Jobs auszuschreiben", sagt Jochen Zeeh, Geschäftsführer der auf Sozialimmobilien spezialisierten Firma ImmoTiss care. Der Auftragseingang der nächsten Wochen und Monate sei ja kaum abzuschätzen.

So viel Vorsicht allerorten auch waltet, vor allem bei denen, deren Geschäftsmodelle gerade wackeln: Es kehrt langsam etwas Leben in den Jobmarkt zurück. Die Mutigen und die, die es sich leisten können, sehen Chancen und wollen sie nutzen. "Die Schockstarre löst sich langsam", sagt Beyler. Die Headhunterin freut sich über Neugeschäft, beispielsweise einen großen Auftrag im Bereich Wohnen. "Da geht es um acht Positionen inklusive zwei Geschäftsführern. Das Unternehmen will weiter ankaufen und seine Bestände ausbauen", berichtet Beyler. Neue Mandate kamen auch von institutionellen Investoren. "Wegen der Volatilität am Aktienmarkt bauen sie verstärkt eigene Immobilienteams auf, weil sie Immobilien als sicherer betrachten."

Wer es sich leisten kann, geht wieder auf Köpfejagd

Märten fallen noch ein paar weitere Kundentypen ein, die sich vom Coronavirus keinen Strich durch die Rechnung machen lassen wollen. "Ich habe diese Woche einen Anruf von einem Family-Office mit Besetzungsbedarf erhalten", erzählt Märten. Freiere Hand hätten auch inhabergeführte Bestandshalter, die über viel Liquidität verfügen. Die müssen sich nämlich, wenn der Ausnahmezustand länger dauert, in einem halben Jahr nicht gegenüber einem Aufsichtsrat oder Gesellschaftern rechtfertigen, warum sie mitten in der Krise noch eingestellt haben.

Märten und ihre Kunden haben schon seit dem 15. März keine Kandidaten-Interviews mehr von Angesicht zu Angesicht geführt. "Aber jetzt ist bei dem ersten Unternehmen wieder ein persönliches Treffen geplant", erzählt die Personalberaterin. Auch Aylin Tufan geht in kleinen Schritten vom Krisenmanagement zur Offensive über. Tufan ist seit Februar Director Human Resources bei Consus Real Estate in Berlin. Eigentlich wollte sie einfach nur HR-Strukturen bei dem Projektentwickler schaffen und um die 200 zusätzliche Leute für die milliardenschwere Pipeline von Consus an Bord holen. Doch zu den ersten Amtshandlungen der 44-Jährigen gehörte der Aufbau einer "durchgängigen Alarmkette für den Fall, dass eine komplette Ausgangssperre verhängt worden wäre".

Tufan telefoniert von ihrer Berliner Wohnung aus mit der Immobilien Zeitung (IZ). Sie ist in freiwilliger Quarantäne: Kollegen hatten Kontakt mit einem Coronavirus-Infizierten. Im Homeoffice hängt Tufan praktisch von morgens bis abends am Telefon, bis ihr die Ohren bluten: "Bei Videokonferenzen ist die Qualität in der WLAN-Wüste Deutschland oft sehr unbefriedigend." Eine mühselige Angelegenheit ist auch Teamwork auf Distanz: "Ich bekomme praktisch im Minutentakt E-Mails", stöhnt sie.

Kandidaten hält sich Tufan ebenfalls übers Telefon warm. Sie denkt gar nicht daran, die Personalbeschaffung einzufrieren: "Auf gar keinen Fall! Die Bedarfe haben wir ja immer noch." Sie spielt mit dem Gedanken, auch ohne persönliches Gespräch eine Vertragszusage auszusprechen, wenn ihre Vorgesetzten mitziehen und die Bewerber das Angebot annehmen.

Homeoffice als Onboarding-Hürde - aber probieren kann man es ja mal!

Bei Consus läuft der Lackmustest für berufliche Fernbeziehungen schon. Anfang des Monats haben acht neue Kollegen bei Consus angefangen, die noch vor der Corona-Zäsur verpflichtet wurden. Die Kontaktsperre erschwert das Onboarding natürlich, das weiß auch Tufan. Aber irgendwie muss es jetzt halt per Telefon, Videokonferenz und Mails funktionieren, denkt die HR-Frau.

Ein Indiz dafür, dass sich auf dem Jobmarkt der Immobilienwirtschaft so langsam wieder etwas bewegt, bietet das Stellenportal der Immobilien Zeitung: Die Anzahl der Angebote auf IZ Jobs war in der dritten Woche nach dem Corona-Cut so hoch wie im Durchschnitt der Wochen vor der Kontaktsperre. Stornierungen verbuchte Martina Walker, Leiterin Stellenanzeigen bei der IZ, nicht. Im Gegenteil: "Wir erhalten täglich mehrere Jobbuchungen", sagt Walker.

Beispiel Patrizia: Offiziell möchte sich der Investment-Manager nicht äußern, ob und - wenn ja - welche Auswirkungen die Corona-Krise auf das eigene Recruiting hat. Ein Blick auf IZ Jobs zeigt aber: Die Augsburger schalten weiter Stellenanzeigen, als wäre nichts gewesen.

Auch in den Reihen der Makler stehen manche schon in den Startlöchern. "Wir können das Recruiting sofort hochfahren, wenn es wieder losgeht", sagt Andreas Wende, Managing Partner von NAI apollo in Frankfurt. Er ist überzeugt davon, dass gerade direkt nach dem Shutdown der Zeitpunkt perfekt dafür ist, Mitarbeiter einzustellen: "Wenn z.B. in Berlin ein Team von den Großen sagt: Könnt ihr uns helfen, selbstständig zu werden?, sind wir sofort dabei. Und wenn in unseren Büros in Frankfurt, Hamburg oder München zwei neue Leute bei uns anheuern wollen, sagen wir auch nicht nein."

Ein gemischtes Bild zeigt eine Blitzumfrage der Immobilien Zeitung in der vergangenen Woche: Bei exakt jedem dritten teilnehmenden Unternehmen beeinflusst die Corona-Krise die Personalplanung gar nicht. Jedes sechste Unternehmen wirbt sogar verstärkt um Mitarbeiter. Gut jedes Fünfte stellt noch ein - aber nur, wenn die Stelle bereits ausgeschrieben war. Die schlechte Nachricht: Ein knappes Drittel der Teilnehmer hat nicht nur geplante, sondern zudem laufende Stellenausschreibungen komplett gestrichen.

Von denen, die einstellen, führen immerhin knapp 40% trotz Kontaktbeschränkungen persönliche Vorstellungsgespräche durch, wie die IZ-Umfrage ebenfalls zeigt. Die Mehrheit ersetzt diese allerdings durch Videokonferenzen (44%) oder Telefonate (17%).

Und plötzlich sind "viele gute Leute am Markt"

Die Krise hat auch ihr Gutes: "In der gegenwärtigen Situation kommen wir an Leute, die sonst von größeren Unternehmen in Beschlag genommen werden", freut sich Personalerin Tufan von Consus. Sie denkt dabei an Immobilienspezialisten, die derzeit z.B. im Einzelhandel oder der Autoindustrie zuhause sind, und die angesichts der Verwerfungen dort eher zu einem Wechsel zu einem mittelständisch geprägten Wohnungsentwickler bereit sein könnten.

Die Personalberaterinnen bestätigen: Gerade jetzt ist für solide, langfristig orientierte Unternehmen eine Spitzenzeit, um Führungskräfte und Spezialisten einzusammeln und aufs Employer Branding einzuzahlen. Die Auswahl ist groß. "Es sind viele gute Profile am Markt. Da sind einige tolle Werdegänge dabei", sagt Beyler. Um kurzfristig die Kosten zu senken, haben einige Firmen Mitarbeiter rausgeschmissen, vor allem Leute in der Probezeit bzw. mit befristeten Verträgen. So gehen nicht nur die Maklerhäuser vor: "Das ist bunt gemischt", so Beyler.

Der sichere Arbeitsplatz ist mehr wert als ein Bonus

Sogar Immobilienprofis, die selbst noch fest im Sattel sitzen, schauen sich nach Alternativen um. "Führungskräfte und Mitarbeiter in instabil gewordenen Unternehmen nehmen eine Neubewertung vor", erklärt Märten. "Sie schätzen - wieder - die Werte von Markenstärke und bewährten Geschäftsmodellen, verbunden mit einem sicheren Arbeitsplatz, sowie den Tausch absurd hohe Boni gegen ein verlässlichen Fixgehalt."

Einem Realitätscheck unterzogen werden jetzt auch die Führungsqualitäten der Vorgesetzten: "Klar sichtbar sind die entschieden Tatkräftigen, die die richtigen Maßnahmen treffen, Ruhe sowie Zuversicht kommunizieren und interessante Geschäftsmöglichkeiten erkennen", bringt es Märten auf den Punkt. Außerdem hätten die Leute gerade viel Zeit, entspannt zu telefonieren und über Offerten nachzudenken, weil sie nicht wirklich ausgelastet sind und im Homeoffice sitzen.

Wie lange der Lockdown auch anhält und welche Folgen er für die Immobilienmärkte zeitigen wird, so viel steht fest: Viele Führungskräfte und Spezialisten aus der Branche werden ihre Jobs verlieren, und so manches Unternehmen seine Existenzgrundlage. Die Überlebenden werden am Ende aber mit besseren Karten dastehen. Damit sie die sich bietenden Gelegenheiten auch beim Schopfe packen, rät Headhunter Josef Homola: "Streicht Probezeiten! Nach der Corona-Krise brauchen wir noch bessere Leute, die den schwieriger gewordenen Rahmenbedingungen gewachsen sind."

Siehe dazu auch die Kommentare "Die Vorteile der Corona-Zwangsdigitalisierung" und "Boomer statt Millennials!" aus dieser Ausgabe.

Harald Thomeczek

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TUM startet Zertifikatsprogramm Sustainable Real Estate

Karriere 18.05.2022
Ein fächerübergreifendes Zertifikatsprogramm des TUM Institutes for LifeLong Learning der Technischen Universität München startet im Wintersemester. Es soll Führungskräften Strategien und ... 

Ein fächerübergreifendes Zertifikatsprogramm des TUM Institutes for LifeLong Learning der Technischen Universität München startet im Wintersemester. Es soll Führungskräften Strategien und Methoden für eine nachhaltige Immobilienentwicklung vermitteln.

Das TUM Institute for LifeLong Learning der Technischen Universität München bietet ab dem Wintersemester das Zertifikatsprogramm "Sustainable Real Estate - Wertschöpfung als dialogischer Prozess" an. In der universitären Weiterbildung werden Grundlagen für strategisch orientierte Entscheidungen für eine klimagerechte Projekt- und Immobilienentwicklung im interdisziplinären Diskurs mit Akteuren der immobilienwirtschaftlichen Prozesskette behandelt. Dabei lernen die Teilnehmer in kleinen Gruppen anhand realer Fallstudien. Zwei zukünftige Zertifikate zu den Themen Bautechnologie und Digitalisierung sowie zum Thema Stakeholderanalyse können an die Weiterbildung angeschlossen werden.

Das Programm richtet sich an Akteure aus den Bereichen Immobilienwirtschaft, Bau, Entwicklung, Verwaltung und Immobilien Advisory. Ein abgeschlossenes Hochschulstudium und mindestens drei Jahre Berufserfahrung sind Zugangsvoraussetzungen für den Kurs, der zum Teil online und zum Teil in Präsenz auf dem Gelände der TUM in München abgehalten wird und 25 Wochen umfasst. Anmeldungen sind ab Juni möglich.

Janina Stadel

Alumni netzwerken ihr Leben lang

Bei Netzwerktreffen halten Alumni der EBZ Business School Kontakt zum Campus.

Bei Netzwerktreffen halten Alumni der EBZ Business School Kontakt zum Campus.

Quelle: EBZ Business School

Karriere 12.05.2022
Alumni-Netzwerke bieten Absolventen zum Karrierestart ein Netzwerk unter Berufskollegen mit ähnlichem Ausbildungsweg aus anderen Unternehmen. Dabei verbinden sie unterschiedliche ... 

Alumni-Netzwerke bieten Absolventen zum Karrierestart ein Netzwerk unter Berufskollegen mit ähnlichem Ausbildungsweg aus anderen Unternehmen. Dabei verbinden sie unterschiedliche Jahrgänge eines Studienfachs.

Weil Kontakte, die während des Studiums oder der Ausbildung geknüpft werden, im späteren Berufsalltag Türöffner zu Unternehmen, potenziellen Geschäftspartnern und zukünftigen Arbeitgebern sein können, sollen sie nach dem Abschluss nicht abreißen. Deshalb schließen sich an vielen Hochschulen Absolventen von Studiengängen und Ausbildungen mit immobilienwirtschaftlichem Bezug in Alumni-Gruppen zusammen.

Bei Veranstaltungen treffen sich regelmäßig die Abgänger und Abgängerinnen aus verschiedenen Jahrgängen und profitieren von einem Austausch über mehrere Generationen und über verschiedene Unternehmen hinweg. So schätzen viele Berufseinsteiger Karrieretipps von Alumni, die schon länger im Beruf sind. Spezielle Mentorenprogramme für die Mitglieder, wie es sie z.B. im Netzwerk Immoebs gibt, bringen Young Professionals deshalb gezielt mit Mitgliedern zusammen, die bereits Erfahrungen in Führungspositionen sammeln konnten. Sie geben zum Berufseinstieg Tipps und stehen als Ansprechpartner bei beruflichen Entscheidungen zur Seite. Damit möglichst viele Altersgruppen in den Netzwerken vertreten sind, gibt es in der Regel keine Altersgrenze für die Mitglieder.

"Im Gegenteil", sagt Eric Klingebiel, Vorsitzender des Netzwerks Wibinet, dem sich viele als Studenten anschließen und nach dem Abschluss in einen Alumnistatus übergehen. "Wir haben unsere Alumniarbeit in den letzten Jahren immer stärker intensivieren können, weil wir glauben, dass ein belastbares Netzwerk möglichst früh Kontakte zwischen Nachwuchs und Etablierten ermöglicht."

Denn auch für die erfahrenen Branchenprofis soll der Austausch mit den Jüngeren Vorteile haben. In Gesprächen können sie erfahren, welche Inhalte auf den Lehrplänen der Hochschulen stehen und welche Qualifikationen und Ideen für die Branche die nächste Generation in die Arbeitswelt mitbringt. Damit das auch klappt, organisieren die Netzwerke zum Beispiel Workshops und Fortbildungen. Auf diesen wird über neue gesetzliche Regelungen ebenso diskutiert, wie über Nachhaltigkeit, Digitalisierung und New Work in der Immobilienbranche. Alles mit dem Ziel, Wissen aufzufrischen oder auf den neusten Stand zu bringen – und nebenher die Kontakte fürs (Berufs)Leben zu stärken.

Netzwerke mit Schwerpunkt auf Aluminarbeit
Real Estate Club
Der Real Estate Club of Students and Alumni at Berlin School of Economics and Law (REC) ist ein Zusammenschluss von Studenten, Alumni und Förderern des Studiengangs BWL/Immobilienwirtschaft an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin.
EBZ Alumni
Im Alumni-Netzwerk der EBZ Business School halten mehr als 400 Mitglieder, davon fast 300 Alumni Kontakt zu ihrer Hochschule in Bochum und Berufskollegen.

Wibinet
Dem Thema Bauen sehr nah ist Wibinet. Hinter der Abkürzung steckt das Netzwerk der Technischen Universität Darmstadt

Immoebs
Als Alumninetzwerk wurde Immoebs 1991 für das Real Estate Management Institute der EBS Universität für Wirtschaft und Recht gegründet und nimmt seit 2007 auch Absolventen der Irebs Immobilienakadmie auf.

Um Netzwerke für Studierende ging es in der IZ 18, solche für Young Professionals folgen in der Ausgabe IZ 20.

Janina Stadel