Ouram greift im TLG-Aufsichtsrat durch

Der TLG steht eine außerordentliche Hauptversammlung ins Haus.

Der TLG steht eine außerordentliche Hauptversammlung ins Haus.

Quelle: Immobilien Zeitung, Urheber: Ulrich Schüppler

Karriere 22.01.2019
Die Ouram Holding von Investor Amir Dayan will dem Aufsichtsrat von TLG Immobilien ein komplett neues Gesicht verpassen. Drei der fünf vorhandenen Aufseher sollen das Kontrollgremium ... 

Die Ouram Holding von Investor Amir Dayan will dem Aufsichtsrat von TLG Immobilien ein komplett neues Gesicht verpassen. Drei der fünf vorhandenen Aufseher sollen das Kontrollgremium verlassen, vier neue Kontrolleure dort einziehen.

Dayan, mit 23,36% größter TLG-Aktionär, hat bei TLG die Einberufung einer außerordentlichen Hauptversammlung (HV) beantragt. Auf der Tagesordnung soll a) die Abberufung der TLG-Aufsichtsräte Michael Zahn (Vorsitzender), Michael Bütter (Stellvertreter) und Helmut Ullrich sowie b) die Wahl von vier neuen Aufsehern stehen: Beatrice Ruskol, Amir Ramot, Klaus Krägel und Jon Lurie.

Außerordentliche HV im März

Der selbst erst seit September 2018 amtierende TLG-Vorstand um Jürgen Overath (COO) und Gerald Klinck (CFO) hat den Antrag des Großaktionärs geprüft und will seinem Wunsch entsprechen. Die Einladung zu der außerordentlichen Hauptversammlung, die im März über die Bühne gehen soll, geht wahrscheinlich morgen an den Bundesanzeiger raus. Mit einer Veröffentlichung ist dann spätestens für Montag oder Dienstag kommender Woche zu rechnen.

Nur Hettrich und Kowski bleiben an Bord

An Bord bleiben sollen nur die beiden neuen TLG-Aufsichtsräte Sascha Hettrich, Deutschlandchef von Intown, und Stefan Kowski, die Mai 2018 ins Amt kamen - ebenfalls nach dem Einstieg von Ouram bei TLG. Auch Intown gehört zum Firmenreich von Amir Dayan, dem jüngsten Sohn der israelischen Unternehmerfamilie Dayan. Ouram war Anfang 2018 bei TLG eingestiegen und hatte seinen Anteil schrittweise auf die genannten gut 23% ausgebaut. Weitere 6% sicherte sich Ouram im Dezember 2018 von DIC. Vollzogen werden soll diese Transaktion, so hieß es damals, im ersten Halbjahr 2019. Summa summarum käme Ouram, wenn der Deal durch ist, auf knapp unter 30%.

Wer sind die Kandidaten?

Über die Aufsichtsratskandidaten hat man bei TLG noch keine Erkundigungen eingeholt, und auch Ouram hat TLG noch keine Lebensläufe geschickt. Ruskol scheint eine Führungsposition bei der Gesellschaft PBM Construction Germany inne zu haben, welche wiederum offensichtlich zu Intown gehört. Ramot ist hierzulande u.a. 2017 als Managing Director des Asset-Managers Aurec durch den Erwerb des Bürokomplexes Eschborn Plaza aufgefallen. Ein Konsortium institutioneller Investoren aus Israel, das von Aurec als beteiligter Investor angeführt wurde, kaufte die Immobilie damals von Commerz Real.

Bei Klaus Krägel dürfte es sich um den gleichnamigen Vorstand des Property-Managers DIM Deutsche Immobilien Management handeln. Und bei "Jon Lurie" könnte es sich um Jonathan Lurie handeln, dem Managing Partner des Londoner Private-Equity-Immobilieninvestors Realty Corporation. Bei Ouram bzw. Intown war bis dato jedenfalls niemand zu erreichen, der zur Aufklärung der Identitäten hätte beitragen können - oder zur Klärung der Frage, was Ouram mit der geplanten Personalrochade bezweckt.

Harald Thomeczek

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Der Mix macht's - aus Büro und Homeoffice

Auf der Suche nach der richtigen Balance aus Heim- und klassischer Büroarbeit.

Auf der Suche nach der richtigen Balance aus Heim- und klassischer Büroarbeit.

Quelle: stock.adobe.com, Urheber: mihakonceptcorn

Karriere 13.08.2020
Und Arbeiten von zuhause funktioniert doch - diesen Gedanken hatten in den coronageprägten Monaten sicher viele Arbeitnehmer rund um den Globus. Und auch viele Arbeitgeber zeigen sich ... 

Und Arbeiten von zuhause funktioniert doch - diesen Gedanken hatten in den coronageprägten Monaten sicher viele Arbeitnehmer rund um den Globus. Und auch viele Arbeitgeber zeigen sich inzwischen flexibler. Eine Rückkehr zur starren Bürowoche wünscht sich unter Immobilienprofis kaum jemand.

Bei uns wurde seit langem von der Digitalisierung gesprochen, doch es gab immer wieder Bedenken und Hindernisse", erzählt eine duale Studentin von der DHBW Stuttgart, die im Sommersemester 2020 ihren Bachelor-Abschluss im Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen gemacht hat. Ihre Praxisphasen im Corporate Real Estate Management einer deutschen Großbank verbrachte die junge Frau, die lieber anonym bleiben möchte, in Frankfurt. Dann kam Corona: "In der Krise waren auf einmal viele Dinge schneller und einfacher möglich. Zum Beispiel wurde der Prozess für die Erlaubnis zum Arbeiten von zuhause drastisch verkürzt, und Meetings, die vorher unbedingt Face to Face abgehalten werden mussten, sind jetzt per Telefon genauso gut."

Corona brachte den Durchbruch für das Homeoffice. Dass dies kein flüchtiger Zustand ist, sondern von Dauer sein wird, darauf deuten die Ergebnisse einer aktuellen Personalleiterbefragung des ifo-Instituts mit dem Personaldienstleister Randstad hin, an der im zweiten Quartal 2020 knapp 800 Personalchefs aus der Industrie, dem Handel und dem Dienstleistungsbereich teilnahmen. So planen 73% der Unternehmen, die ihre Leute jetzt notgedrungen zuhause arbeiten lassen, ihnen auch nach der Bewältigung der Krise mehr Freiraum zu geben. Selbst von denjenigen Unternehmen, die das Homeoffice bislang nicht hochgefahren hatten, will die Hälfte ihren Mitarbeitern künftig mehr Möglichkeiten dafür einräumen. Obendrein sind 61% derjenigen Firmen, die ihre Mitarbeiter im Heimbüro als weniger produktiv einstufen, trotzdem bereit, ihnen künftig mehr Telearbeit anzubieten.

Wie Immobilienprofis zum Thema Homeoffice stehen, dazu liefert eine Umfrage von Catella Research, an der sich im Juni 239 Branchenangehörige beteiligten, Hinweise. Unübersehbar ist der Bedarf an flexibleren Arbeitsformen durch einen Mix von Homeoffice und klassischer Büroarbeit. So wünschen sich vier von zehn Befragten ein bis zwei flexible Tage pro Woche. Sogar zwei bis drei Tage oder gleich eine komplett freie Einteilung stellen für 45% das Nonplusultra dar. Die Rückkehr zur starren Komplett-Arbeitswoche im Büro wünscht sich praktisch niemand.

So wenig es ein Zurück zur Fünf-Tage-Bürowoche auf breiter Front geben dürfte, so wenig sollte das klassische Büro vorschnell zu Grabe getragen werden. Sami Steinbach, Vorstandchef von Angermann Real Estate Advisory, gibt zu bedenken: "Wir sind abhängig vom laufenden kreativen Austausch unserer Mitarbeiter und den daraus entstehenden Ideen. Von daher ist das Arbeiten im Homeoffice für unsere Mitarbeiter temporär zwar möglich, dauerhaft und uneingeschränkt jedoch nicht ansatzweise zielführend." Angermann will darum "durch intelligente Raumlösungen die Aufenthaltsqualität stetig erhöhen" - im Büro.

Harald Thomeczek

Corona-Krise drückt auf Corestate-Ergebnis

Karriere 11.08.2020
Die Corona-Pandemie hat beim Immobilien-Investment-Manager Corestate deutliche Spuren in der Bilanz hinterlassen. Umstatz und Ergebnis gingen im ersten Halbjahr 2020 spürbar zurück. ... 

Die Corona-Pandemie hat beim Immobilien-Investment-Manager Corestate deutliche Spuren in der Bilanz hinterlassen. Umstatz und Ergebnis gingen im ersten Halbjahr 2020 spürbar zurück.

Der Umsatz von Corestate ging um ein Fünftel auf 95,6 Mio. Euro zurück. Das operative Ergebnis sackte um mehr als 60% auf 25,9 Mio. Euro ab. Alles in allem erreichte Corestate allerdings noch einen Konzerngewinn von 11,4 Mio. Euro. Ein Jahr zuvor waren es noch 47,8 Mio. Euro gewesen.

Einsparungen angekündigt

Den Ausblick für 2021 hatte das Unternehmen bereits im April gestrichen. CEO Lars Schnidrig kündigte einen Kurswechsel an: "Wir werden uns in einigen Berichen einfacher, effizienter und digitaler aufstellen, und wollen hieraus deutliche Einspareffekte erzielen." Das könne auch Stellenanpassungen bedeuten, teile ein Sprecher jüngst mit.

Erst vor einigen Tagen machten Gerüchte die Runde, dass das Schweizer Büro des Immobilienverwalters geschlossen werden soll. Das wollte Corestate allerdings bislang nicht bestätigen.

Gerüchte über Unzufriedenheit mit Führung

Ehemalige leitende Corestate-Mitarbeiter geben sich im Hintergrundgespräch enttäuscht über die Entwicklung des Unternehmens. "Die Leute vermissen eine klare Führung und sehen sich nach neuen Jobs um", ist zu hören. "Es fehlen die Zugpferde, die die lukrativen Club-Deals an Land ziehen. Mit Club-Deals hat Corestate immer mehr als doppelt so hohe Margen erzielt wie im Institutionellen Geschäft. Wenn diese Gewinne ausbleiben und gleichzeitig die Personalkosten steigen, wird es schwierig."

Auch die Tatsache, dass der Vorstand Ende März verkündete, trotz Corona-Krise eine Dividende zahlen zu wollen, dieses Versprechen einen Monat später dann aber wieder kassierte, habe nicht zur Vertrauensbildung beigetragen. Der Kurs der Corestate-Aktie liegt aktuell um knapp 50% unter Vorjahresniveau. Die heute verkündeten Zahlen führte zu einem Kurseinbruch um 5%.

Monika Leykam,Daniel Rohrig

Lieber öfter mal aufs Fahrrad umsteigen!

Philipp Benseler, Head of Human Resources von BNP Paribas Real Estate Germany, fährt jetzt öfter mit dem Rad zur Arbeit.

Philipp Benseler, Head of Human Resources von BNP Paribas Real Estate Germany, fährt jetzt öfter mit dem Rad zur Arbeit.

Quelle: BNP Paribas Real Estate

Karriere 06.08.2020
Radfahren ist gesund und schont die Umwelt. Das haben schon vor der Corona-Pandemie immer mehr Menschen erkannt, die zur Arbeit pendeln müssen. Jetzt, wo viele sich in Bus und Bahn nicht ... 

Radfahren ist gesund und schont die Umwelt. Das haben schon vor der Corona-Pandemie immer mehr Menschen erkannt, die zur Arbeit pendeln müssen. Jetzt, wo viele sich in Bus und Bahn nicht mehr sicher fühlen, erlebt das Rad als Verkehrsmittel für den Weg zur Arbeit einen zusätzlichen Schub. Immer mehr Firmen fördern deshalb den Wandel, nicht zuletzt mit Dienstradangeboten. Das ist nicht nur gut für das Employer-Branding, sondern drückt auch Wertschätzung für die Mitarbeiter aus.

Drees & Sommer, Piepenbrock, Commerz Real: Die Liste der Unternehmen in der Immobilienbranche, die ihren Leuten das Leasing eines Dienstrads ermöglichen, wird immer länger. Der Facility-Manager Piepenbrock hat vergangenen Herbst ein Pilotprojekt gestartet und das Angebot im März unternehmensweit ausgerollt. Commerz Real hat sich im April, mitten im Lockdown, in das bestehende Firmenradprogramm seiner Konzernmutter Commerzbank eingeklinkt. In beiden Fällen spielte die Corona-Pandemie keine Rolle als treibende Kraft. Als ein Katalysator für die vermehrte Nutzung von Fahrrädern im Allgemeinen und Diensträdern im Besonderen scheinen das Virus und seine Begleiterscheinungen gleichwohl zu fungieren.

"In der gegenwärtigen Situation schaffen sich viele Mitarbeiter ein Dienstrad an, um es angesichts der komplizierten Reisesituation für einen Inlandsurlaub zu nutzen", berichtet Steffen Menkhaus aus der Kommunikationsabteilung von Piepenbrock. "Einzelne Mitarbeiter haben ein Dienstrad explizit geleast, um auf öffentliche Verkehrsmittel wie den Bus verzichten zu können und so das eigene Infektionsrisiko zu senken."

Immerhin 250 Kollegen von Menkhaus nutzen schon ein Dienstrad. Auch beim Asset-Manager Commerz Real wird das Programm gut angenommen, berichtet Pressesprecher Gerd Johannsen: "Die Bestellungen liegen im zweistelligen Bereich." Beim Berater Drees & Sommer wurde das Dienstrad-Leasing schon im Februar 2018 eingeführt. Bis dato haben 207 Mitarbeiter zugegriffen - "33% davon allein seit Januar 2020", betont Madina Khidoyatova, Senior PR-Managerin bei Drees & Sommer.

Eine coronabedingte Sonderkonjunktur für das Rad als Fortbewegungsmittel ist kaum zu übersehen. Ein Blick vor allem in die Metropolen wie Berlin oder München zeigt: Es sind deutlich mehr Räder unterwegs. Verkehrszählungen bestätigen den Augenschein. Noch ein Indiz: Fahrradwerkstätten können sich zurzeit vor Aufträgen kaum retten. Radler, die z.B. im Taunusstädtchen Bad Schwalbach wohnen, müssen für eine zeitnahe Reparatur schon ins 70 km entfernte Bad Homburg reisen. Insbesondere die Großstädte reagieren mit Pop-up-Radwegen - die freilich kommen, um zu bleiben. Denn echte Radwegenetze sind hierzulande vielerorts ohnehin überfällig.

Die Unternehmen greifen beim Firmenradleasing meist auf die Dienste spezialisierter Anbieter zurück: Drees & Sommer und die Commerzbank arbeiten mit JobRad zusammen, Piepenbrock setzt auf Lease a Bike. Im Zentrum steht stets eine Entgeltumwandlung. Drei Jahre lang wird monatlich ein kleiner Teil des Bruttogehalts des Mitarbeiters einbehalten. In der monatlichen Rate, die meist irgendwo zwischen 30 und 50 Euro liegt, sind üblicherweise auch eine Versicherung gegen Diebstahl, Vandalismus und - bei E-Bikes - gegen Akkuschäden sowie eine Mobilitätsgarantie eingeschlossen.

Am Ende der 36 Monate Leasinglaufzeit kann der Mitarbeiter das Rad im Normalfall erwerben. Der Gebrauchtkaufpreis liegt - je nach dem tatsächlichen Zustand des Rads nach drei Jahren Nutzung - Pi mal Daumen bei ca. 10% des ursprünglichen Kaufpreises, heißt es bei Piepenbrock mit seinem Partner Lease a Bike. Dienstradler von Drees & Sommer können davon ausgehen, dass ihr Leasinggeber JobRad ihnen das Bike nach drei Jahren für 17% des eigentlichen Kaufpreises zur Übernahme anbietet.

Zahl neuer Diensträder verdoppelt sich jedes Jahr

Unterm Strich sparen die Mitarbeiter relativ viel Geld: In fiktiven Rechenbeispielen kommen Piepenbrock und Drees & Sommer jeweils auf eine Ersparnis von 34% bzw. 37% im Vergleich zum privaten Direktkauf. Wasilis von Rauch, Geschäftsführer des Bundesverbands Zukunft Fahrrad, sieht die Bandbreite bei 20% bis mehr als 40%. Die Ersparnis ergibt sich daraus, dass die monatliche Leasingrate vom Bruttogehalt abgezogen wird. Damit spart der Mitarbeiter Steuern und Sozialabgaben. "Und wenn der Arbeitgeber einen Zuschuss zahlt - und das tun 80% aller Firmen -, ist der finanzielle Vorteil noch größer. Vor allem für untere Gehaltsklassen ist das attraktiv", sagt von Rauch. Piepenbrock etwa übernimmt die Kosten für einen Rundumschutz. Drees & Sommer bezuschusst jeden Leasing-Vertrag mit pauschal 9 Euro im Monat.

Geld ist aber nicht alles: "Der Mitarbeiter erhält nicht nur ein Dienstrad. Der Arbeitgeber kümmert sich auch um die Mobilität seiner Arbeitnehmer - das ist auch ein Zeichen von Wertschätzung", wirbt Fahrradbranchenvertreter von Rauch. Und macht allen, die den Aufwand scheuen, Mut: "Pro Mitarbeiter hat der Arbeitgeber, etwas überspitzt formuliert, vielleicht fünf Minuten Aufwand."

In der Tat machen immer mehr Arbeitgeber mit: Laut Zukunft Fahrrad hat sich die Anzahl der neu dazugekommenen Diensträder in den vergangenen drei Jahren alljährlich verdoppelt. Waren es im Jahr 2017 rund 50.000 neue Firmenräder, wurden 2018 rund 100.000 in Betrieb genommen. Im vergangenen Jahr belief sich die Zahl der Neuzulassungen dann schon auf ungefähr 200.000, und im laufenden Jahr ist diese Zahl schon jetzt überschritten.

Doch nicht nur Unternehmen, die den Umstieg aufs Rad mit Leasingangeboten fördern, zahlen mit Fahrradaktionen aufs Employer-Branding ein. Es gibt auch andere Möglichkeiten, sich als verantwortungsvollen und nachhaltig handelnden Arbeitgeber zu präsentieren - indem man z.B. bei der Aktion "Mit dem Rad zur Arbeit" von AOK und ADFC mitmacht, wie es die BNP-Paribas-Gruppe mit BNP Paribas Real Estate (BNPPRE) tut.

Schon 2019 radelten die Kollegen von BNPPRE für die gute Sache - ein Aufforstungsprogramm - und ihre Gesundheit. Dieses Jahr fließen auch privat gefahrene Kilometer in die Wertung ein, weil durch das aktuell weit verbreitete Homeoffice viele Arbeitswege wegfallen.

Harald Thomeczek