Karriere-News

Baubeginn für Palais am Oberanger

Köpfe05.12.2002
In Münchens Zentrum rollen jetzt die Bagger an. Mit dem Abriss des fünfstöckigen Bestandsgebäudes am Oberanger 34 - 36 Ecke Schmidstraße beginnt der Bau neuer Büros und Geschäfte. Im ... 

In Münchens Zentrum rollen jetzt die Bagger an. Mit dem Abriss des fünfstöckigen Bestandsgebäudes am Oberanger 34 - 36 Ecke Schmidstraße beginnt der Bau neuer Büros und Geschäfte. Im künftigen Palais am Jakobsplatz entstehen auf sieben Geschossen rund 5.100 m2 exklusiver Retail-, Büro- und Wohnfläche sowie 22 Tiefgaragen-Parkplätze.

Bauherr ist die Bauwert Property Group, Berlin. Das Unternehmen investiert etwa 30 Mio. EUR in die Errichtung des Neubaus.

Die Planungen stammen vom Münchner Architekturbüro Hilmer & Sattler und Albrecht. Erste Mieter können ab Sommer 2004 in das Palais am Jakobsplatz einziehen. Sie finden neben Einzelhandelsflächen im Erdgeschoss und Büros auf knapp 4.300 m2 Fläche zwei Penthousewohnungen mit Dachterrassen und Blick über Münchens Altstadt.

"Der Münchener Immobilienmarkt zeigt derzeit eine starke Segmentierung - aktuelle Vermietungen spiegeln vor allem eine Nachfrage nach topausgestatteten Objekten in guter Innenstadtlage zu vernünftigen Mietpreisen wider", so Patrick Reich, Geschäftsführer der Bauwert Property Group. Zusätzliche Bedeutung erhielt der Oberanger kürzlich mit der Ansiedelung der internationalen Anwaltskanzlei Shearman & Sterling, des englischen Spezialversicherers Hiscox und der Advanced Bank. (thk)

IZ

Metro will sich von ihrer Beteiligung an der Asset Immobilienmanagement trennen

Köpfe31.10.2002
Auf der heutigen Pressekonferenz hat der Metro-Vorstandsvorsitzende Hans-Joachim Körber Agenturmeldungen zufolge bestätigt, dass sich sein Unternehmen in "ernsthaften Verhandlungen" über den ... 

Auf der heutigen Pressekonferenz hat der Metro-Vorstandsvorsitzende Hans-Joachim Körber Agenturmeldungen zufolge bestätigt, dass sich sein Unternehmen in "ernsthaften Verhandlungen" über den Verkauf seiner Einzelhandelsimmobilien befindet. Wie das "Handelsblatt" gestern meldete, ist ein Konsortium aus Morgan Stanley, Goldman Sachs, GE Capital und der Corpus Immobiliengruppe als Sieger aus dem Bieterwettstreit hervorgegangen. Es geht dabei um 357 Objekte (vorwiegend genutzt von den Metro-Töchtern Kaufhof, Real und Praktiker) in Deutschland, Griechenland, Ungarn, Luxemburg und der Türkei, sowie die Mehrheitsbeteiligung an der Horten AG. In der Metro-Bilanz befinden sich diese Objekte allerdings bereits seit Anfang 2000 nicht mehr: Zum Jahresabschluss 1999 hatte der Konzern alle Immobilien zum Buchwert von ca. 2,7 Mrd. EUR auf die Asset Immobilienbeteiligungen GmbH, Saarbrücken, übertragen und zugleich langfristig zurückgemietet. Wie es seinerzeit hieß, sollten die Immobilien innerhalb von zwei bis drei Jahren einzeln und in Paketen an Investoren platziert werden. Wie der Immobilienverkauf nun genau vonstatten gehen soll, wird noch nicht kommuniziert: An der Holdinggesellschaft Asset ist Metro zu 49% beteiligt, den Rest halten die West LB (49%) und die Provinzial Rheinland Versicherungen (ca. 1,5%). Von WestLB und Provinzial wurde heute hierzu noch kein Kommentar abgegeben.

IZ

RDM-Bundesverband wählt neuen Präsidenten und ändert Verbandsstruktur

Köpfe03.05.2002
Der RDM-Bundesverband hat einen neuen Präsidenten: Heinz Ramjoué (67), seit 1994 Vorsitzender des RDM-Landesverbandes Nordrhein-Westfalen, tritt die Nachfolge von Franz Rohrer aus München an, ... 

Der RDM-Bundesverband hat einen neuen Präsidenten: Heinz Ramjoué (67), seit 1994 Vorsitzender des RDM-Landesverbandes Nordrhein-Westfalen, tritt die Nachfolge von Franz Rohrer aus München an, der nicht wieder kandidierte. Ramjoué ist als Makler für Wohn- und Gewerbeimmobilien sowie als Sachverständiger für Miet- und Pachtpreise tätig. Zu den beiden Stellvertretern Ramjoués wurden Wolfgang Gruhn, Vorsitzender des Landesverbandes Berlin/Brandenburg sowie Johannes-Peter Henningsen, Vorsitzender des Landesverbandes Schleswig-Holstein, gewählt. Henningsen übernimmt zugleich das Amt des Schatzmeisters. Die bisherigen Stellvertreter R. Dieter Limbach aus Bonn und Manfred Ruf aus Heidelberg stellten sich nicht wieder zur Wahl. Ramjoué möchte sich in seiner neuen Tätigkeit vor allem für eine moderne Verbandsstruktur einsetzen. So sollen die Tätigkeitsbereiche des Berufsverbandes zentralisiert werden, um die Entscheidungswege zu verkürzen: Anstatt des bisher bundesweit einen Bundes- und der sieben Landesgeschäftsstellen soll es künftig eine Bundes- sowie vier Schwerpunkt-Geschäftsstellen geben, von denen jede für den Gesamtverband ein bestimmtes Aufgabenfeld wie Marketing, Preisberichterstattung und Aus- und Weiterbildung übernimmt. Bis dato werden diese Arbeiten von mehreren Geschäftsstellen parallel und ausschließlich für den jeweiligen Landesverband ausgeübt.

IZ