Karriere News

Architektin Ettinger-Brinckmann zieht ins DGNB-Präsidium ein

Köpfe03.07.2017
Die Mitglieder der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) haben ihr Präsidium für die nächsten zwei Jahre gewählt. Das Ergebnis: Barbara Ettinger-Brinckmann, die Präsidentin ... 

Die Mitglieder der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) haben ihr Präsidium für die nächsten zwei Jahre gewählt. Das Ergebnis: Barbara Ettinger-Brinckmann, die Präsidentin der Bundesarchitektenkammer, und Matthias Rudolph, Klimaingenieur bei Transsolar Energietechnik und Professor für Gebäudetechnologie in der Fachgruppe Architektur an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart, gehen an Bord. Kommunikationsexperte Martin Prösler dagegen verlässt das Schiff, sprich: wollte nicht wiedergewählt werden.

Das nun zehnköpfige DGNB-Präsidium setzt sich damit neben Ettinger-Brinckmann und Rudolph auch noch aus folgenden Herrschaften zusammen: Dirk Funhoff von BASF; Martin Haas, Inhaber von haas.cook.zemmrich – Studio2050; Hermann Horster, Leiter Nachhaltigkeit bei BNP Paribas Real Estate Deutschland; Anett-Maud Joppien, Professorin im Fachbereich Architektur an der TU Darmstadt; Kunibert Lennerts, Professor für Facility Management am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und Geschäftsführer der Firma ikl Ingenieurbüro Prof. Dr.-Ing. Kunibert Lennerts; Peter Mösle, Geschäftsführer von Drees & Sommer Advanced Building Technologies; Alexander Rudolphi, Geschäftsführer von Rudolphi + Rudolphi, sowie Amandus Samsøe Sattler, Geschäftsführer von Allmann Sattler Wappner Architekten.

Harald Thomeczek

Münchner ABG holt nach Gorski auch Hohwieler

Köpfe03.07.2017
Die Münchner ABG sorgt nach der Verpflichtung von Gordon Gorski für einen weiteren personellen Paukenschlag: Auch Thomas Hohwieler, lange Jahre Geschäftsführer von Strabag Real Estate, ... 

Die Münchner ABG sorgt nach der Verpflichtung von Gordon Gorski für einen weiteren personellen Paukenschlag: Auch Thomas Hohwieler, lange Jahre Geschäftsführer von Strabag Real Estate, wechselt nun zur ABG.

Bei der Unternehmensgruppe wird der 51-jährige Hohwieler zum 1. August 2017 Sprecher der Geschäftsführung und Gesamtverantwortlicher für das Projektentwicklungsgeschäft. Dr. Walter Wübben, geschäftsführender Gesellschafter der ABG Allgemeine Bauträgergesellschaft, zieht sich aus der Geschäftsführung zurück und beschränkt sich fortan auf sein Dasein als Gesellschafter. Auch Gesellschafter Dr. Rainer Sticken wird sich aus der Geschäftsführung zurückziehen - allerdings erst in "einigen Jahren", wie es heißt. Bis dahin will er der ABG weiterhin als geschäftsführender Gesellschafter dienen. Auf unbestimmte Zeit und in seiner bisherigen Rolle an Bord bleibt Bernhard Visker (50), der sich seit 2011 als Geschäftsführer ums Kaufmännische kümmert.

Die ABG-Gesellschafter betrachten die Berufung Hohwielers als "weiteren Schritt", die ABG "in ein managementgeführtes Unternehmen zu überführen" und einen "Generationenwechsel sicherzustellen".

Gordon Gorski baut seit ein paar Wochen für die ABG eine Niederlassung in Berlin auf. Er soll die Projektentwicklungsaktivitäten in Berlin und Umgebung massiv ausbauen.

Harald Thomeczek

Andrea Agrusow wechselt von CBRE zu Accor

V.l.n.r.: Tarik B'shary, Laurent Picheral (COO von AccorInvest Global), Ralf Bombita, Andrea Agrusow, Michael Verhoff und John Ozinga.

V.l.n.r.: Tarik B'shary, Laurent Picheral (COO von AccorInvest Global), Ralf Bombita, Andrea Agrusow, Michael Verhoff und John Ozinga.

Urheber: Christian Boehm

Köpfe03.07.2017
Nach siebeneinhalb Jahren bei CBRE Global Investors Germany ist Andrea Agrusow zum Hotelkonzern Accor gewechselt. Dem Thema Immobilie bleibt sie treu. ... 

Nach siebeneinhalb Jahren bei CBRE Global Investors Germany ist Andrea Agrusow zum Hotelkonzern Accor gewechselt. Dem Thema Immobilie bleibt sie treu.

Am 30. Juni meldete der Zentrale Immobilien Ausschuss (ZIA) noch ihren Einzug als Mitarbeiterin von CBRE Global Investors Germany ins ZIA-Präsidium, nur einen Tag später trat Andrea Agrusow offiziell ihren neuen Job an. Seit dem 1. Juli 2017 füllt Agrusow nämlich, wie ihr neuer Arbeitgeber nun verkündet, die Rolle des COO von AccorInvest Central Europe bzw. der Vorsitzenden der Geschäftsführung von AccorInvest Germany aus.

Der französische Hotelkonzern Accor hat ja bekanntlich entschieden sich aufzuspalten: in eine Hotelbetriebsgesellschaft auf der einen und einen Hotelimmobilieninvestor auf der anderen Seite. Am vergangenen Freitag hat die außerdordentliche Hauptversammlung von AccorHotels der geplanten Aufspaltung in eine Betriebs- und eine Immobiliengesellschaft AccorInvest denn auch mit 99,67% zugestimmt. Die Mehrheit an AccorInvest soll in der zweiten Jahreshälfte 2017 an Investoren verkauft werden. Das Portfolio von AccorInvest umfasst 960 Hotels im Volumen von 6,6 Mrd. Euro, die dem Konzern gehören oder gepachtet sind. Die Häuser liegen zum Großteil in Frankreich, Deutschland und den Niederlanden.

Vierköpfige Führungsriege für deutsche Immobiliengesellschaft

In Deutschland erfährt die Aufspaltung ihre Abbildung mit der rechtlichen Trennung in die beiden Gesellschaften AccorInvest Germany (Hoteleigentümer und -investor oder Mieter bzw. Pächter) und AccorHotels Deutschland (Hotelmanager und Franchisegeber). In der Geschäftsführung der deutschen Immobiliengesellschaft sitzen neben Agrusow auch Tarik B'shary, der u.a. für die Themen Technik und Asset-Management zuständig ist, und Michael Verhoff (für Human Resources). Als Prokurist vervollständigt Ralf Bombita (Finanzen/Steuern) die Führungsriege.

Agrusow berichtet an John Ozinga, den CEO von AccorInvest Global. Für CBRE Global Investors Germany arbeitete sie seit 2010. Im Jahr 2012 wurde sie dort CFO und Geschäftsführerin für u.a. Finanzmanagement, Controlling und Risikomanagement. Auch für Deka Immobilien Investment war sie schon als Fondsmanagerin tätig, und zwar ebenfalls sieben Jahre lang.

Peter Maurer,Harald Thomeczek

Frisches Blut fürs ZIA-Präsidium

Köpfe30.06.2017
Der Zentrale Immobilien Ausschuss (ZIA) vermeldet die Berufung neuer Mitglieder ins 48-köpfige Präsidium. Eines davon war vorher Vorsitzender der ZIA-Region Nord. ... 

Der Zentrale Immobilien Ausschuss (ZIA) vermeldet die Berufung neuer Mitglieder ins 48-köpfige Präsidium. Eines davon war vorher Vorsitzender der ZIA-Region Nord.

Neu an Bord gegangen sind Dr. Michael Hartung, CDO von Unibail-Rodamco Germany, Dr. Christoph Schumacher, Leiter Global Real Estate von Credit Suisse, und Andreas Heibrock, Geschäftsführer von Patrizia GrundInvest. Hartung tritt in die Fußstapfen von Ex-mfi-CEO Matthias Böning, Heibrock beerbt seinen Chef Wolfgang Egger. Schumacher war vor seinem Wechsel von Union Investment zu Credit Suisse Vorsitzender der ZIA-Region Nord. Schumachers Rolle im Regionalvorstand füllt nun Sabine Barthauer, Vorstandsmitglied der Deutschen Hypothekenbank, aus.

Wie bereits berichtet, ziehen im Zuge der Übernahme des Sachwerteverbands bsi auch die bisherigen bsi-Vorstände Martina Hertwig, Partnerin bei Baker Tilly, und Jochen Schenk, Vorstand von Real I.S., in das Präsidium des ZIA ein. Schenk und Hertwig sollen ab sofort für eine reibungslose Integration des bsi in den ZIA sorgen, wie die Mitgliederversammlung auf dem jüngsten Tag der Immobilienwirtschaft ebenfalls beschlossen hat.

Zudem wurden fünf vorherige Ergänzungsmitglieder in ordentliche Mitglieder umgewandelt: Sonja Wärntges, die Finanzchefin von DIC Asset; Andrea Agrusow, Managing Director bei CBRE Global Investors Germany; Sascha Klaus, Vorstandschef der Berlin Hyp; Axel König, Gesellschafter der NAI apollo group, und Thomas Hegel, Vorstandsvorsitzender von LEG Immobilien.

Das ZIA-Präsidium zählt nun 48 Personen. Der achtköpfige Vorstand wird aus dem Präsidium gewählt und gehört daher dazu. Ins Präsidium gewählt werden können nur die Vertreter ordentlicher Verbandsmitglieder. Das sind aktuell 175 von insgesamt 244 Mitgliedern.

Harald Thomeczek

Neue Rollenverteilung bei Projektentwickler UBM

Köpfe29.06.2017
Der in Wien beheimatete Immobilienentwickler UBM Development baut den Vorstand um. Dieser besteht künftig nicht mehr aus vier, sondern nur noch aus drei Köpfen, von denen einer neu ins oberste ... 

Der in Wien beheimatete Immobilienentwickler UBM Development baut den Vorstand um. Dieser besteht künftig nicht mehr aus vier, sondern nur noch aus drei Köpfen, von denen einer neu ins oberste Führungsgremium aufrückt.

Der erst seit rund zwei Jahren in seiner heutigen Gestalt bestehende österreichische Immobilienentwickler UBM Development baut den Vorstand um. So wird der im Februar 2018 auslaufende Vertrag von Vorstandsmitglied Michael Wurzinger nicht verlängert. Wurzinger verlasse das Unternehmen im Zuge der Neuorganisation nach rund sieben Jahren einvernehmlich und wolle sich neuen Aufgaben außerhalb des Konzerns widmen, heißt es von Seiten seines jetzigen Arbeitgebers.

Das im Herbst 2016 angestoßene Verkaufsprogramm für Bestandsimmobilien und Projektentwicklungen, für das Wurzinger verantwortlich ist und mit dem UBM Schulden abbauen möchte, soll Ende 2017 abgeschlossen sein. Die leitende Verantwortung für den Transaktionsbereich übernimmt nach Wurzingers Abschied Andreas Zangenfeind, Head of Asset Management & Transactions bzw. Prokurist bei UBM Development und seit knapp sechs Jahren im Unternehmen.

Vorstandsmitglied Claus Stadler wird Generalbevollmächtigter für Österreich

Besagter Vorstandsumbau sieht übrigens so aus: CEO Thomas Winkler gibt seine zusätzliche Funktion als CFO zum 1. Juli 2017 ab. Hauptamtlicher Finanzchef wird Patric Thate, bisher Leiter Finanzen. COO für die gesamte UBM-Gruppe wird Vorstandsmitglied Martin Löcker, der bisher schon für das operative Geschehen außerhalb Österreichs zuständig war. Damit besteht der Vorstand in Zukunft aus drei Köpfen. Ein anderes bisheriges Vorstandsmitglied, Claus Stadler, spielt künftig die neu eingeführte Rolle des Generalbevollmächtigten für Akquisition, Genehmigungen und Management des Bestandsportfolios in Österreich.

Wunsch nach "klarerer Aufgabenverteilung"

Die Verantwortung für die einzelnen Länder liegt in den Händen der jeweiligen Geschäftsführungen, in Deutschland also in denen der Münchner-Grund-Chefs. Die gemeinsame Verantwortung für die Gruppe trägt das im Herbst 2016 aus der Taufe gehobene Executive Committee. UBM begründet den Umbau mit dem Wunsch nach einer "klareren Aufgabenverteilung zwischen der strategischen Führungs-Holding und den operativen Landesgesellschaften".

Harald Thomeczek

Helma holt Vorstandsmitglied von Deutscher Reihenhaus

Köpfe29.06.2017
Helma Eigenheimbau meldet einen Neuzugang im Vorstand: André Müller (42), noch Vorstandsmitglied bei der Deutschen Reihenhaus, wird "spätestens" zum 1. Januar 2019 in die Dienste von Helma ... 

Helma Eigenheimbau meldet einen Neuzugang im Vorstand: André Müller (42), noch Vorstandsmitglied bei der Deutschen Reihenhaus, wird "spätestens" zum 1. Januar 2019 in die Dienste von Helma treten. "Spätestens", weil sich Müller derzeit noch in einem laufenden Anstellungsverhältnis befindet: Sein Vertrag bei der Deutschen Reihenhaus war mit Wirkung zum 1. Januar 2015 für drei weitere Jahre bis zum 31. Dezember 2018 verlängert worden. Sein Wechsel zu Helma könnte daher erst in anderthalb Jahren erfolgen: "Sobald das genaue Eintrittsdatum feststeht, werden wir darüber informieren", heißt es bei Helma.

Von seinem neuen Brötchengeber ist Müller auf jeden Fall schon für eine Dauer von fünf Jahren zum Vorstand bestellt worden. Mit Müller, so viel steht heute auch schon fest, wächst der Helma-Vorstand auf vier Köpfe: Müller, der den Bereich Technik verantworten wird, übernimmt seine künftigen Aufgaben von Helma-Vorstandschef Karl-Heinz Maerzke. Dieser wird künftig noch den Vorstandsvorsitz innehaben und das Vorstandsressort Projektentwicklung führen. Im Führungsgremium der Helma wird er es neben Maerzke außerdem noch mit Gerrit Janssen und Max Bode zu tun bekommen. Müller ist seit Anfang 2011 für die Deutsche Reihenhaus in der Domstadt Köln am Ball. Sein Beritt dort: der Bereich Produktion, der den technischen Einkauf und die Bauleitung umfasst.

Harald Thomeczek

Apleona hat schon wieder eine(n) neue(n) CFO

Erika Tertilt.

Erika Tertilt.

Quelle: Apleona

Köpfe29.06.2017
Apleona hat seit dem 6. Juni 2017 schon wieder einen neuen Finanzchef: Seit diesem Tag wird der Posten des Chief Financial Officers (CFO) bei dem Immobiliendienstleister von Erika Tertilt (51) ... 

Apleona hat seit dem 6. Juni 2017 schon wieder einen neuen Finanzchef: Seit diesem Tag wird der Posten des Chief Financial Officers (CFO) bei dem Immobiliendienstleister von Erika Tertilt (51) bekleidet. Die neue Geschäftsführerin ersetzt Dr. Johannes Schmidt-Schultes, der erst zum 1. Februar 2017 in die Geschäftsführung eingetreten war - das Unternehmen nun aber schon wieder "in gegenseitigem Einvernehmen" verlassen hat, wie es bei Apleona heißt. Die Geschäftsführung von Apleona besteht nun aus CEO Dr. Jochen Keysberg, COO Otto-Kajetan Weixler und eben Tertilt. Außerdem gehören dem Management Board der Apleona-Gruppe Harald Heibel, Dr. Gert Riegel, Dr. Daniel Häußermann und Gerry Hughes an.

Tertilt bringt einige Erfahrung in der Handelsbranche mit: So war sie zuletzt, seit 2013, CFO beim Handelskonzern Douglas und vorher ebenfalls Finanzchefin bei der Modekette Takko. Für Apleona besonders wertvoll macht sie jedoch die Tatsache, dass sie aus ihrer Zeit bei Douglas und Takko viel Erfahrung mit Private-Equity-Investoren als Eigentümern mitbringt. Zur Erinnerung: Apleona wurde im vergangenen Jahr von Bilfinger an den schwedischen Finanzinvestor EQT verkauft.

Harald Thomeczek