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ABG Projektentwicklung gibt mit Gordon Gorski in Berlin Gas

Gordon Gorski.

Gordon Gorski.

Köpfe12.06.2017
Geschäftsführer Gordon Gorski hat sich von Hochtief Projektentwicklung getrennt. Er baut nun für ABG Projektentwicklung eine Niederlassung in Berlin auf – und befindet sich bereits auf ... 

Geschäftsführer Gordon Gorski hat sich von Hochtief Projektentwicklung getrennt. Er baut nun für ABG Projektentwicklung eine Niederlassung in Berlin auf – und befindet sich bereits auf Grundstücksakquise.

Gordon Gorski hat Hochtief Projektentwicklung nach sieben Jahren verlassen und bei der ABG-Gruppe angeheuert. Der 40-Jährige führt die Geschäfte der neu eröffneten Berliner Niederlassung der zur ABG-Gruppe gehörigen ABG Projektentwicklungs GmbH. „Die Akquise läuft auf Hochtouren, wir werden bis zum Ende des zweiten Quartals 2018 sicher noch zwei bis drei Projekte vermelden“, sagte Gorski im Gespräch mit der Immobilien Zeitung. Parallel ist Gorski dabei, personell eine schlagkräftige Truppe für die neue Berliner ABG-Niederlassung zusammenzustellen. Bei Hochtief Projektentwicklung war er zuletzt als Geschäftsführer (COO) für Deutschland, Österreich und die Schweiz zuständig. Die ABG-Gruppe war bereits in der Vergangenheit in Berlin als Projektentwickler aktiv, will ihr Engagement in der Hauptstadt nun aber deutlich ausbauen.

Noch ein neuer Geschäftsführer für ABG Projektentwicklung

Auch im süddeutschen Raum will die in München beheimatete Unternehmensgruppe ihre Projektentwicklungsaktivitäten ausweiten. Dies wird ebenfalls durch eine Personalie unterstrichen: Veit Oppermann (51), zuletzt als Prokurist der Holding verantwortlich für Akquisition und Projektentwicklung im Großraum München, ist nun zum Geschäftsführer der ABG Projektentwicklungs GmbH für den Standort München berufen. Oppermann arbeitet schon seit rund 17 Jahren am Stammsitz für die ABG.

HTP macht ohne Gorski-Nachfolger weiter

Hochtief Projektentwicklung macht nun mit zwei statt drei Geschäftsführern weiter, denn für Gorski gibt es keinen Nachfolger. Damit schrumpft die Geschäftsführung auf die beiden Köpfe von Javier Carreño und Peter René Jamin zusammen.

Harald Thomeczek