Karriere-News

BNPPRE: Oliver Barth verabschiedet sich nach Florida

Oliver Barth.

Oliver Barth.

Quelle: Immobilien Zeitung, Urheber: Lars Wiederhold

Köpfe14.06.2018
Wer Oliver Barth kennt, weiß um seine Leidenschaft für den Sunshine-State Florida. Die Freude an der Sonne will der Geschäftsführer und Niederlassungsleiter bei BNP Paribas Real Estate ... 

Wer Oliver Barth kennt, weiß um seine Leidenschaft für den Sunshine-State Florida. Die Freude an der Sonne will der Geschäftsführer und Niederlassungsleiter bei BNP Paribas Real Estate (BNPPRE) in Frankfurt bald voll und ganz auskosten. Für zunächst ein Jahr verlässt er Deutschland gen Westen. Zurück bleibt seine Kündigung bei dem Arbeitgeber, dem er 27 Jahre lang treu war.

Es dauert nicht mehr lange. In absehbarer Zeit verabschiedet sich Oliver Barth für vorerst ein Jahr aus dem deutschen Alltagstrott. Der 48-Jährige wird mit seiner Familie in den Flieger gen Florida steigen. Bei BNPPRE hat Barth nach eigenen Angaben gekündigt. Ab August wird sein Schreibtisch geräumt sein. Seine Aufgaben übernimmt José Martinez, der schon seit 2015 mit ihm die Doppelspitze in der Frankfurter Niederlassung bildet. "Wir arbeiten ohnehin parallel", sagt Barth. Da sei die Übergabe fließend.

Zukunft ist "komplett ergebnisoffen"

Was in einem Jahr sein wird, kann Barth heute noch nicht abschätzen. BNPPRE habe ihm das Angebot gemacht, wieder ins Unternehmen zurückzukommen. Doch nach 27 Jahren Zugehörigkeit will Barth offen sein für neue Gedanken und trennt sich "in großer Freundschaft" von dem Immobilienberater. Er hatte bei BNPPRE die Ausbildung gemacht, 2003 wurde er Abteilungsleiter in der Bürovermietung für Frankfurt, zwei Jahre später Niederlassungsleiter in der Mainmetropole. Sein Blick in die Zukunft ist nun "komplett ergebnisoffen".

Und als wäre die Auszeit im Ausland nicht schon erlebnisreich genug, legt Barth noch eins drauf: Er wird zum fünften Mal Vater, diesmal erwarten er und seine Frau eine Tochter.

Anke Pipke

Bulwiengesa-Gründer gibt Aufsichtsratsvorsitz ab

Hartmut Bulwien.

Hartmut Bulwien.

Quelle: Immobilien Zeitung, Urheber: Ulrich Schüppler

Köpfe14.06.2018
Hartmut Bulwien zieht sich weiter aus seinem Analyseunternehmen bulwiengesa zurück. Der 73-jährige Firmengründer gibt nach zwölf Jahren sein Mandat im Aufsichtrat ab und den Vorsitz, ... 

Hartmut Bulwien zieht sich weiter aus seinem Analyseunternehmen bulwiengesa zurück. Der 73-jährige Firmengründer gibt nach zwölf Jahren sein Mandat im Aufsichtrat ab und den Vorsitz, den er neun Jahre lang inne hatte, an Bernhard H. Hansen, CEO der SSN Group in Deutschland, weiter. Bulwien bleibt dem Gremium als Ehrenvorsitzender erhalten. Darüber hinaus wird Vorstand Andreas Schulten ab Juli zum Generalbevollmächtigten.

Bernhard H. Hansen kennt die Aufgaben, die nun mit dem Aufsichtsratsvorsitz auf ihn zukommen. Er war bereits sechs Jahre lang in stellvertretender Position aktiv. Auf diesen Posten wird nun Barbara Deisenrieder aufrücken. Sie ist seit 2013 Mitglied des Aufsichtsrats. Neu im Kontrollgremium ist Rechtsanwalt Dr. Peter Christian Schmidt, Partner der Kanzlei Heuking Kühn Lüer Wojtek.

Eine weitere Personalie aus dem Hause bulwiengesa betrifft den dienstältesten Vorstand Andreas Schulten. Der 57-Jährige wird ab Juli auf eigenen Wunsch in die Position des Generalbevollmächtigten wechseln. Die strategische Kundenbetreuung und das fachliche Netzwerken stehen dann für ihn im Vordergrund. Schulten ist seit mehr als 30 Jahren mit dem Unternehmen verbunden. Seit 2000 sitzt er im Vorstand.

Die Hauptversammlung hat darüber hinaus die beiden bisherigen Vorstände Ralf-Peter Koschny als Sprecher und Thomas Voßkamp für fünf weitere Jahre bestellt.

Anke Pipke