Karriere-News

Witte Projektmanagement baut die Führungsebene um

Köpfe 17.12.2019
Witte Projektmanagement verteilt die Führungsarbeit künftig auf mehrere Schultern. Annette Kwee, Andreas Dimke und Christian Schoening steigen zu Jahresbeginn auf und übernehmen teils Aufgaben, ... 

Witte Projektmanagement verteilt die Führungsarbeit künftig auf mehrere Schultern. Annette Kwee, Andreas Dimke und Christian Schoening steigen zu Jahresbeginn auf und übernehmen teils Aufgaben, die vorher noch auf der To-do-Liste der Geschäftsführer Hendrik Dusny und Sascha Thran standen.

Witte Projektmanagement legt künftig einen besonderen Fokus auf die Geschäftsleitung. Aus diesem Grund geben die beiden Geschäftsführer Hendrik Dusny und Sascha Thran zu Jahresbeginn 2020 ihre Nebenjobs als Niederlassungsleiter in Berlin bzw. Hamburg ab. In Berlin übernimmt Annette Kwee (40) die Niederlassungsleitung, in Hamburg tritt Andreas Dimke (40) in die erste Reihe.

Kwee ist seit 2009 bei Witte beschäftigt, u.a. steuerte sie in Düsseldorf das Refurbishment des Dreischeibenhauses und seit 2017 ein weiteres Großprojekt in Berlin. Dimke ist seit 2013 bei Witte an Bord. Zu seinen bisherigen Aufgaben als Senior-Projektleiter zählte u.a. die Steuerung des Hamburger Projekts Springer Quartier.

In die Geschäftsleitung wird derweil Christian Schoening (40) aufgenommen. Er steht dem Hamburger Team zudem als Prokurist zur Seite. Schoening kam 2012 zu Witte nach Hamburg. In seiner Vita als Senior-Projektleiter findet sich u.a. das aktuelle Neubauprojekt für Euler Hermes und Airbus in Hamburg-Bahrenfeld.

Dusny und Thran, entlastet von den Aufgaben eines Niederlassungsleiters, sollen sich fortan zusammen mit Marco Witte, geschäftsführender Gesellschafter, verstärkt um die strategische Weiterentwicklung des Unternehmens kümmern.

Das 1994 gegründete Unternehmen Witte Projektmanagement ist nicht nur am Hauptsitz Berlin präsent. Es unterhält auch Niederlassungen in Düsseldorf, Hamburg, München und Frankfurt und greift auf insgesamt etwa 100 Mitarbeiter zurück.

Anke Pipke

RLI Investors baut die Geschäftsführung um

Wolfgang Holzberger.

Wolfgang Holzberger.

Quelle: RLI

Köpfe 17.12.2019
Wolfgang Holzberger hat die Geschäftsführung von RLI Investors, einem Investment- und Assetmanager für Logistikimmobilien, verlassen, bleibt dem Münchner Unternehmen aber als externer ... 

Wolfgang Holzberger hat die Geschäftsführung von RLI Investors, einem Investment- und Assetmanager für Logistikimmobilien, verlassen, bleibt dem Münchner Unternehmen aber als externer Transaktionsmanager und Anwalt treu. Dafür rücken nun zwei Herren in die Chefetage nach: Peter Wenzel kümmert sich um die Produktentwicklung und Waldemar Martel ist für die Projektentwicklung zuständig. Beide gehören seit Jahren zum RLI-Team.

Die Geschäftsführersessel bei RLI Investors sind erneut in Bewegung. Erst Mitte 2017 hatte sich Wolfgang Holzberger an die Seite von Katrin Poos (selbst damals erst zwei Monate auf dem Posten) gesetzt, jetzt hat er den Platz wieder geräumt. Hinzu kommt nun ein weiterer Stuhl.

Zu den beiden Neuzugängen in der Geschäftsführung gehört der 40-jährige Wenzel. Er ist seit Ende 2016 für RLI im Einsatz und hat bislang 36 Lager- und Logistikimmobilien für die offenen Spezialfonds RLI Logistics Fund - Germany I und II sowie per Direktmandat akquiriert. Fürs nächste Jahr kündigt RLI die Auflage eines Europafonds an.

Vor seinem Wechsel zu RLI war Wenzel für PGIM Real Estate und GLL Real Estate Partners tätig. Dabei konzentrierte er sich vor allem auf das Asset- und Transaktionsmanagement internationaler Immobilienportfolios.

Geplanter Ausbau des verwalteten Immobilienvermögens ist klar definiert

Waldemar Martel (57) wird sich indes darin vertiefen, den Bereich Projektentwicklung auszubauen. Seit 2015 bei RLI dabei, hatte er bislang das technische Assetmanagement im Blick.

In der Geschäftsführung treffen Wenzel und Martel auf Katrin Poos, die auf die gut gefüllte To-Do-Liste verweist. "Gemeinsam werden wir die strategische Ausrichtung von RLI Investors in den Bereichen Produkt- und Projektentwicklung sowie die geplante Steigerung des verwalteten Immobilienvermögens von derzeit 900 Mio. Euro auf 2 Mrd. Euro in den nächsten drei Jahren vorantreiben", sagt sie.

Anke Pipke