Karriere-News

Values Real Estate befördert Michael Ringsgwandl

Köpfe 29.03.2021
Der Diplom-Immobilienökonom Michael Ringsgwandl steigt bei Values Real Estate auf. Der 32-Jährige übernimmt einen Geschäftsführerposten bei der Tochtergesellschaft Values Property Solutions. ... 

Der Diplom-Immobilienökonom Michael Ringsgwandl steigt bei Values Real Estate auf. Der 32-Jährige übernimmt einen Geschäftsführerposten bei der Tochtergesellschaft Values Property Solutions.

Michael Ringsgwandl beschäftigt sich seit etwa fünf Jahren mit den gewerblichen Objekten, die Values Real Estate (früher DC Values) im Auftrag institutioneller Anleger oder gemeinsam mit Family Offices erwirbt. Dazu war er als Property-Manager bei der Verwaltungstochtergesellschaft (ehemals DCV Property Solutions) angestellt. Nun erklimmt er die Karrierestufe des Geschäftsführers von Values Property Solutions.

Seine ersten beruflichen Schritte machte der gelernte Immobilienkaufmann bei Dahler & Company. Dort verwaltete er Zinshäuser.

Holger Hörnig bekommt neuen Kollegen

Mit seiner Beförderung bei Values Property Solutions tritt Ringsgwandl an die Seite von Holger Hörnig, seit März 2018 in der Geschäftsführung. Ringsgwandl fokussiert sich auf das operative Geschäft mit den Gewerbeimmobilien wie innerstädtischen Geschäftshäusern und Bürogebäuden sowie Logistikobjekten und Ärztehäusern. Hörnig widmet sich indes der Organisationsentwicklung, Personalfragen, den Finanzen sowie der Verwaltung von Wohnimmobilien.

Values-CFO zieht sich aus dem Verwaltungsgeschäft zurück

Von Ringsgwandls Einsatz erhofft sich zudem Nicky Georg Kisitzky, CFO von Values Real Estate, eine Entlastung. Er zieht sich aus seiner Verantwortung für die Verwaltungstochter zurück. "Das stetige Wachstum der Values Unternehmensgruppe und die Implementierung der damit verbundenen Finanzierungsstrukturen verlangen den vollen Fokus auf meine Aufgabe im Management-Board", erklärt Kisitzky.

Anke Pipke

Axel Koschany verlässt das Architekturbüro KZA

Köpfe 26.03.2021
Das Architekturbüro Koschany + Zimmer Architekten (KZA) macht nach dem Weggang von Axel Koschany unter der Firmierung KZA plant weiter - zusammen mit drei neuen Geschäftsführern. ... 

Das Architekturbüro Koschany + Zimmer Architekten (KZA) macht nach dem Weggang von Axel Koschany unter der Firmierung KZA plant weiter - zusammen mit drei neuen Geschäftsführern.

Mitte März hat sich Axel Koschany, geschäftsführender Gesellschafter von KZA, aus dem Büro verabschiedet. Er verlasse es "auf eigenen Wunsch", teilt das Unternehmen mit.

Nach Koschanys Weggang baut KZA seine Führungsetage aus. Die bisherigen Geschäftsführer Wolfgang und Christoph Thelen holen sich Stefan Blieffert, Thorsten Czech und Dr. Mario Reimer auf die Chefetage. Gleichzeitig firmiert das Büro nun unter KZA plant.

Blieffert kennt das Unternehmen bereits seit 25 Jahren. Zuletzt kümmerte er sich als Prokurist und Direktor besonders um Büroimmobilien, das Thema Bauen im Bestand sowie um die Finanzen und das Controlling. Czech bringt als Inhaber eines Architekturbüros Erfahrungen aus dem Wohnungsbau und dem Bauen im Bestand mit. Und Reimer kommt vom Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung in Dortmund. Dort war er im Bereich Raumbezogene Planung und Städtebau in einer führenden Position.

Seit Frühjahr 2019 gehört KZA zur Essener Thelen-Gruppe. Inzwischen ist es etwa für die Gestaltung und Planung der beiden Essener Projekte Wohnen am Krupp-Park und Essen 51 sowie für das Dortmunder Projekt Smart Rhino verantwortlich.

Anke Pipke

Ole Segebarth kommt zu May & Co., Stefan Harder geht

Ole Segebarth.

Ole Segebarth.

Quelle: Colliers International

Köpfe 26.03.2021
Ole Segebarth ist vom Maklerhaus Colliers International zum Immobilienunternehmen May & Co. gewechselt. Er kümmert sich dort als Geschäftsführer der Developmentsparte um die Akquise und ... 

Ole Segebarth ist vom Maklerhaus Colliers International zum Immobilienunternehmen May & Co. gewechselt. Er kümmert sich dort als Geschäftsführer der Developmentsparte um die Akquise und Entwicklung von Büroimmobilien. Dagegen wird sich Stefan Harder, Chef der Logistikimmobiliensparte von May & Co., bis zum Jahresende verabschieden.

Der Entwickler, Investor und Bestandshalter May & Co. will gerade in Sachen Projektentwicklung wachsen. Deswegen hat das Hamburger Unternehmen Anfang Februar Ole Segebarth als Geschäftsführer von May & Co. Development eingestellt.

Der 36-Jährige kennt die Hansestadt. Zuletzt war er seit 2017 als Associate Director im Capital Markets Team am Hamburger Colliers-Standort aktiv. Davor engagierte er sich für die Warburg Bank im Private Banking.

Harder verlässt May & Co. "auf eigenen Wunsch"

Nicht nur bei der Projektentwicklung, auch in der Sparte Logistikimmobilien ist bei May & Co. Bewegung drin. Leiter Stefan Harder werde "das Unternehmen bis zum Ende des Jahres auf eigenen Wunsch verlassen", teilt das Unternehmen auf Anfrage der Immobilien Zeitung mit. "Die Neubesetzung der Position ist derzeit in Abstimmung." Harder wechselte im Februar 2017 von Grossmann & Berger zu May & Co.

May & Co. zählt 223.000 qm Mietfläche in der Projektentwicklung. Dabei handelt es sich um Büro-, Logistik- und großflächige Einzelhandelsobjekte. Im Bestand fährt das Unternehmen eine Manage-to-Core-Strategie.

Anke Pipke

Es wird weiter auch im Büro gearbeitet

Der persönliche Austausch mit Kollegen im Büro bleibt wichtig - mit oder ohne mehr Homeoffice in den Unternehmen.

Der persönliche Austausch mit Kollegen im Büro bleibt wichtig - mit oder ohne mehr Homeoffice in den Unternehmen.

Quelle: stock.adobe.com, Urheber: JustLife

Karriere 25.03.2021
Investitionen in Immobilien sind eine Wette auf die Zukunft. Nicht ohne Grund hat sich das Thema Homeoffice und Büronachfrage zu einem Dauerbrenner von Befragungen und Diskussionsrunden in ... 

Investitionen in Immobilien sind eine Wette auf die Zukunft. Nicht ohne Grund hat sich das Thema Homeoffice und Büronachfrage zu einem Dauerbrenner von Befragungen und Diskussionsrunden in der Immobilienbranche gemausert. Harte Parameter fehlen jedoch. Diesem Mangel wollte KGAL Research mit einer Auswertung von Stellenanzeigen abhelfen. Ob die Ergebnisse dieser Analyse die ganze Wahrheit ans Licht bringen, ist unter Personalberatern zumindest umstritten.

Wie sich der Bedarf an Büroflächen entwickelt, falls Homeoffice, mobiles Arbeiten & Co. sich in Deutschland dauerhaft in der Arbeitswelt etablieren, fragen sich viele Marktteilnehmer. Auch wenn das eine nicht unbedingt drastisch einbrechen muss, wenn das andere deutlich zunimmt: Eine gewisse Korrelation dürfte bestehen. Derzeit ist Heimarbeit weit verbreitet. Axel Drwenski, Head of Research von KGAL, wollte herausfinden, ob sich die grundsätzliche Bereitschaft der Arbeitgeber hierfür durch die Corona-Zeit auch langfristig signifikant erhöht.

Um eine Antwort zu finden, hat er mit Unterstützung der Datenforscher von der Münchner KI-Company Glanos viele Stellenanzeigen unter die Lupe genommen, sehr viele. Genauer gesagt wurden 7,8 Mio. Jobannoncen, die zwischen Anfang 2019 und Januar 2021 veröffentlicht wurden, daraufhin untersucht, ob sie Wörter aus dem Dunstkreis der Arbeit in den eigenen vier Wänden enthielten: Homeoffice, mobiles Arbeiten, Telearbeit, Remote Work usw. Drwenskis Gedanke hinter der umfangreichen Datenanalyse: "Wenn Homeoffice in Zukunft wirklich so eine große Rolle spielen wird, wie manche glauben, müsste man das doch daran ablesen, dass es im größeren Stil angeboten wird."

Das Ergebnis der Untersuchung, das Drwenski und Glanos vorstellen, dürfte Büroinvestoren und Bestandshalter aufatmen lassen - Drwenskis Kollegen aus dem Asset-Management von KGAL eingeschlossen, die sich um 43 Büroimmobilien mit 1.228.000 m² Fläche kümmern. Im Durchschnitt boten die rekrutierenden Unternehmen gerade mal in 3,5% der untersuchten Anzeigen ihren potenziellen künftigen Mitarbeitern in der ersten Ansprache die Möglichkeit zum Homeoffice an.

Im zeitlichen Verlauf klettert der Anteil an Jobs mit expliziter Homeoffice-Option zwar, von einer regelrechten Explosion ist aber nichts zu erkennen. Lag er im letzten coronafreien Jahr 2019 im Schnitt bei etwas über 3%, legte er bis Dezember 2020 - quasi im Gleichschritt mit den verschärften Corona-Restriktionen - auf 5,5% zu. Glanos filterte lediglich White-Collar-Jobs, die traditionell im Büro erledigt werden.

Nur 5% der Anzeigen werben mit Homeoffice

Seine Ausgangsfrage sieht Drwenski damit ziemlich eindeutig beantwortet: Nein, die grundsätzliche Bereitschaft von Arbeitgebern, ihren Büromitarbeitern mobiles Arbeiten langfristig zu ermöglichen, habe sich durch Corona nicht signifikant erhöht. "Das ist offensichtlich kein Thema, mit dem die Unternehmen offensiv werben. Natürlich ist Homeoffice gekommen, um zu bleiben - nur nicht in einem Ausmaß, dass es große Folgen für den Büromarkt hätte. Und selbst, wenn künftig im Extremfall beispielsweise 20% Fläche weniger gebraucht wird, kann der Markt das aushalten. Klar wird es Immobilien geben, die an Wert verlieren oder gar nicht mehr in den Markt reinpassen. Andere, gut positionierte Immobilen dagegen werden sogar im Wert steigen."

So plausibel Drwenskis Argumentation sein mag, einen kleinen Haken hat sie: Ob aus dem (Nicht-)Vorhandensein von Wörtern rund ums Thema Homeoffice darauf geschlossen werden kann, dass mobiles Arbeiten Nischenphänomen bleiben und das Büro seine angestammte Rolle als alleiniger oder zumindest Hauptarbeitsplatz behalten wird, darf zumindest bezweifelt werden. "Dieser Schluss kann aus unserer Sicht nicht gezogen werden, nein", sagt Felix Birkhofer, Niederlassungsleiter der auf die Bau- und Immobilienwirtschaft spezialisierten Personalberatung Cobalt in Frankfurt und Düsseldorf. "Homeoffice ist als Baustein einer attraktiven Position zu selbstverständlich geworden, um es explizit zu erwähnen."

Als Kind der Corona-Krise nimmt Cobalt-Mann Birkhofer Homeoffice nicht wahr. In jedem Fall habe die vielerorts erzwungene Heimarbeit eine natürliche Entwicklung aber beschleunigt: "Wo sich Unternehmen noch vor wenigen Jahren reflexhaft einer Einführung widersetzt haben, sind viele nun positiv überrascht."

Diesen Effekt hat auch Kathrin von Hardenberg bei ihren Kunden wahrgenommen. "Die Bereitschaft ist gestiegen, einen höheren Anteil an mobilem Arbeiten bzw. Homeoffice zu gewähren", sagt die Geschäftsführerin von Indigo Headhunters aus Frankfurt. "Dennoch gehen bei weitem nicht alle proaktiv damit nach draußen, um das Thema zu vermarkten." Von Hardenberg wundert es daher auch nicht, dass es in den meisten Stellenbeschreibungen fehlt. Sie räumt zwar ein, dass die Erwartungen von Kandidaten und Kunden in diesem Punkt "noch deutlich auseinanderliegen" und dass sich kaum ein Kandidat ausschließlich im Heimbüro sieht - "aber dass wir nach der Pandemie einen höheren Anteil an Homeoffice-Tagen in vielen Unternehmen sehen werden, halte ich für höchst wahrscheinlich". Besonders bei wichtigen Jobs schrumpfe der Kandidatenpool beträchtlich, wenn eine Firma die Arbeit von zuhause von vornherein ausschließt. "Das ist nicht zeitgemäß und transportiert ein schlechtes Bild des Unternehmens in den Markt."

"Die Homeoffice-Quote wird sicherlich leicht ansteigen, jedoch über ein gewisses Schattendasein nicht hinauskommen", ist sich Christoph Hartmann, Managing Partner von Deininger Consulting in Düsseldorf, sicher. Sobald sich das Infektionsgeschehen verringere, werden die Unternehmen auf eine Rückkehr in die Büros bestehen, vor allem bei Mitarbeitern ohne Führungsverantwortung.

Speziell Firmen aus der Immobilienwelt fremdeln nach Erfahrung von Hartmann mit dem Thema Homeoffice. Diese Arbeitgeber würden von der Furcht geplagt, dass ihnen "eine gewisse Kontrollfunktion über die Mitarbeiter abhanden kommt". Auch nach einem Jahr Corona-Krise sei Homeoffice "als dezidierter Punkt in einem Arbeitsvertrag sehr schwierig umsetzbar und wird vom Großteil der Unternehmen innerhalb der deutschen Immobilien- und Bauwirtschaft - wenn möglich - vermieden".

KGAL-Researcher Drwenski hatte schon vor Corona ein Arbeitszimmer in seinem Haus im hessischen Limburg. Nach Grünwald bei München, wo sein Arbeitgeber sitzt, musste er nur zweimal im Monat fahren. Wäre es anders, wäre der dreifache Vater und langjährige Head of Research des Wiesbadener Asset-Managers Commerz Real vielleicht nicht in den tiefen Süden gewechselt.

Harald Thomeczek

Bernhard Berg wird für Caerus als COO tätig

Bernhard Berg.

Bernhard Berg.

Quelle: privat

Köpfe 24.03.2021
Anke Pipke

Thomas Graf übernimmt Geschäftsführung von Alpine Finanz Bau

Köpfe 23.03.2021
Uwe P. Tietz, lange Jahre Geschäftsführer von Alpine Finanz Bau, hat sich in den Ruhestand verabschiedet. Nun steht Thomas Graf am Ruder. ... 

Uwe P. Tietz, lange Jahre Geschäftsführer von Alpine Finanz Bau, hat sich in den Ruhestand verabschiedet. Nun steht Thomas Graf am Ruder.

Thomas Graf ist seit Mitte März Geschäftsführer der Alpine Finanz Bau, dem deutschen Ableger der Schweizer Alpine Finanz Group. Graf kann unter anderem auf Erfahrungen aus seiner etwa zehnjährigen Tätigkeit für Drees & Sommer zurückgreifen. Dort war er etwa als Senior Manager für die Themen Strategie, Portfolio und Asset verantwortlich sowie Head of Transaction für die Dach-Region. Zudem steht die Position des Leiters Development & Sales für den Flughafen Berlin Brandenburg in seinem Lebenslauf.

Uwe P. Tietz geht derweil quasi zum zweiten Mal in den Ruhestand. Der langjährige Geschäftsführer von Alpine Finanz Bau hatte bereits Mitte 2019 seine Aufgaben an Michael Saddei übergeben. Dieser jedoch verließ das Unternehmen bereits nach gut einem Jahr wieder, "in gegenseitigem guten Einvernehmen", wie Alpine Finanz mitteilen lässt. Grund seien "unterschiedliche Vorstellungen bezüglich der künftigen Unternehmensentwicklung" gewesen. Nach dem Weggang von Saddei ist Tietz für ihn eingesprungen.

Alpine Finanz Bau sieht sein Kerngeschäft darin, Geschäfts- und Bürogebäude zu planen, bauen, vermieten und zu verwalten. Auch Wohnliegenschaften, Retail- und Hotelprojekte finden seit wenigen Jahren Einzug ins Portfolio. Vor allem geht es dabei um den Markt in Berlin und Umgebung. Eines der größten Projekte von Alpine Finanz Bau ist Hub 3 in Berlin Schönefeld.

Anke Pipke

Cushman & Wakefield setzt stärker auf Wohnimmobilien

Köpfe 22.03.2021
Das Maklerhaus Cushman & Wakefield (C&W) setzt in der Anlageberatung stärker auf die Assetklasse Wohnen. Dafür hat das Unternehmen Markus Elmer (30) und Jan-Bastian Knod (30) aus ... 

Das Maklerhaus Cushman & Wakefield (C&W) setzt in der Anlageberatung stärker auf die Assetklasse Wohnen. Dafür hat das Unternehmen Markus Elmer (30) und Jan-Bastian Knod (30) aus Frankfurt zu Co-Heads für den Bereich Residential Advisory ernannt.

In den Bereich Residential Advisory fallen neben klassische Wohnportfolios auch die beiden alternativen Assetklassen Gesundheit und Micro Living. Während der Corona-Pandemie sei die Nachfrage der Investoren in diesem Bereich gestiegen, heißt es seitens C&W. Elmer verantwortet künftig deutschlandweit Transaktionen im Segment Micro-Living & Student Housing, Knod betreut den Bereich Healthcare.

Der Bereich Residential Advisory ist Teil des Investment Advisory-Teams unter Leitung von Simon Jeschioro, Head of Investment Advisory Germany, das neben Wohnimmobilien auch Portfolio- und Plattformtransaktionen im Bereich Büro, Einzelhandel sowie Logistik betreut. Die jetzt erfolgte Umstrukturierung zielt auf die steigende Nachfrage nach Investments im Segment Wohnen. Häuser und Wohnungen seien während der Corona-Pandemie verstärkt in den Fokus zahlreicher, auch neuer Investoren gerückt.

Darüber hinaus plant C&W auch seine lokalen Büros im Bereich Residential auszubauen. Ziel sei es an allen Standorten lokale Ansprechpartner zu etablieren und in diesem Segment weiter zu wachsen.

Peter Dietz