Karriere-News

Jan-Christoph Maiwaldt gibt Chefposten bei noventic ab

Köpfe 28.10.2020
Nach zehnjähriger Zugehörigkeit will Jan-Christoph Maiwaldt, Vorsitzender der Geschäftsführung der noventic GmbH und CEO der noventic group, eine "neue Herausforderung angehen", wie das ... 

Nach zehnjähriger Zugehörigkeit will Jan-Christoph Maiwaldt, Vorsitzender der Geschäftsführung der noventic GmbH und CEO der noventic group, eine "neue Herausforderung angehen", wie das Unternehmen mitteilt. Damit zieht sich nun innerhalb einer überschaubaren Zeit der zweite Geschäftsführer zurück.

Im Sommer erst hat sich Andreas Göppel, unter anderem Geschäftsführer der noventic GmbH, verabschiedet. Seine Aufgaben haben sich zunächst Maiwaldt und Rupert Paris geteilt. Inzwischen hat sie Dr. Dirk Then, dem Handelsregister zufolge selbst noch nicht lange im Gremium, übernommen. Ebenfalls noch recht jung in der Geschäftsführung der Gesellschaft ist laut öffentlicher Bekanntmachung Stephan Bause.

Nun kündigt Maiwaldt selbst seinen Abschied an. Er will seinen Platz bis spätestens Ende Januar 2021 geräumt haben. So ganz loslassen wird er allerdings nicht. Der 59-Jährige wird noventic weiterhin beratend zur Seite stehen, etwa mit Aufsichtsratstätigkeiten. Darüber hinaus bleibt er in der Funktion als stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der Mannheimer noventic-Beteiligung PPC aktiv.

"Es wird keine Nachbesetzung der Position von Herrn Maiwaldt geben", teilt noventic mit. Der Staffelstab werde an das bestehende Management-Team mit Stephan Bause, Rupert Paris und Dr. Dirk Then übergeben.

Die noventic group beschäftigt sich mit der klimaintelligenten Steuerung von Immobilien. Europaweit zählt sie knapp 900 Mitarbeiter.

Anke Pipke

PwC: Investitionen in hybride Arbeitsmodelle zahlen sich aus

Verwaistes Büro: Irgendwann kehren die Mitarbeiter wieder zurück, aber vermutlich seltener als vorher.

Verwaistes Büro: Irgendwann kehren die Mitarbeiter wieder zurück, aber vermutlich seltener als vorher.

Quelle: imago images, Urheber: Westend61

Karriere 28.10.2020
Die Diskussion rund um Homeoffice und Büromarkt nimmt manchmal die Züge eines Glaubenskriegs an. Die Beratungsgesellschaft PwC wollte Licht ins Dunkel bringen und fragte 100 große ... 

Die Diskussion rund um Homeoffice und Büromarkt nimmt manchmal die Züge eines Glaubenskriegs an. Die Beratungsgesellschaft PwC wollte Licht ins Dunkel bringen und fragte 100 große Unternehmen nach ihren konkreten Absichten. Das Ergebnis: 60% der Firmen wollen ihre Büroflächen in den kommenden drei Jahren um durchschnittlich ca. 20% abbauen. Die Mitarbeiter sollen im Gegenzug 65% mehr Zeit im Homeoffice verbringen dürfen. Die Gretchenfrage, ab wann sich eine Flächenreduzierung jeweils für Mieter und Eigennutzer finanziell lohnt, beantworteten die Berater anhand von Modellrechnungen selbst: ab einem Anteil von 8% bzw. 10%.

Die Autoren der Studie "Mehr Home, weniger Office" gehen in ihrer Modellrechnung von einem Bürostandort mit 500 Mitarbeitern, einer 7.500 qm großen Bürofläche und einer monatlichen Nettomiete von 20 Euro/qm aus (bei einer jährlichen Indexierung von 2%). In diesem Mietszenario lohnt sich ein Flächenabbau schon ab ca. 8% reduzierter Fläche. Baut ein Unternehmen die im Durchschnitt genannten 20% ab, liegt die Kostenersparnis nach den ersten zehn Jahren bei 8%. "Dies entspricht einem Nettobarwert von 3,8 Mio. Euro", notieren die Autoren.

Um hohe Anfangsinvestitionen kommen die Unternehmen nicht herum

Diesem Rechenmodell liegen einige Voraussetzungen zugrunde. So planen die befragten Arbeitgeber Umbaumaßnahmen an ihren bestehenden Büroflächen und weitere Investitionen, um hybride Arbeitsmodelle zu ermöglichen bzw. zu verbessern. Geld ausgeben wollen die Firmen insbesondere für zusätzliche Meetingräume, flexibles Desk Sharing, digitale Infrastruktur oder Schulungen.

Damit die obige Rechnung im Mietszenario aufgeht, sollten Investitionen in die bestehende Bürofläche 630 Euro/qm nicht übersteigen. Zudem darf die Restlaufzeit des Mietvertrags nicht länger als neun Jahre sein. Sonst fressen die Strafzahlungen an den Vermieter für entgangene Miete die Kosteneinsparungen wieder auf.

Eigennutzer sparen später, aber mehr

Ist der Nutzer zugleich Eigentümer der Büroimmobilie, lohnt sich ein Flächenabbau mit anschließender Nachvermietung an Dritte ab ca. 10% reduzierter Fläche. Die Berater gehen dabei von einer Nachvermietung der nicht mehr benötigten 20% Bürofläche zu einem Mietpreis von 20 Euro/qm aus. Die Kosten für den Umbau der verbleibenden Flächen sollten die Grenze von 700 Euro/qm nicht überschreiten.

Ein Flächenabbau von 20% führt in diesem Modell zu einer Kostenersparnis von ca. 12% in den ersten zehn Jahren. Aufgrund einer einkalkulierten Leerstandsperiode von sechs Monaten und der Gewährung mietfreier Zeit (weitere drei Monate) werden Kosteneinsparungen zwar später als im Mietszenario erzielt. Da aber Strafzahlungen an den Vermieter wegfallen, fällt die Ersparnis insgesamt größer aus.

Homeoffice ist nicht nur bei Arbeitnehmern beliebt

"Beide Seiten, Arbeitgeber und Arbeitnehmer, haben sehr positiv für das Homeoffice votiert, auch für die Produktivität dieses Modells. Es gab wenig Gegenstimmen", sagt David Rouven Möcker, einer der beiden Autoren der Studie. "Überrascht hat uns auch, dass die Mitarbeiter schon vor Corona im Durchschnitt zwei Tage die Woche zuhause gearbeitet haben. Das mag daran liegen, dass die Hälfte der befragten Unternehmen aus der Dienstleistungsbranche kommt."

"Das Büro wird nicht überflüssig"

Seine Kollegin Rita Marie Roland betont: "20% weniger Bürofläche sind kein ganz klarer Cut. Es geht nicht darum, dass das Büro überflüssig wird. Nur sollten Unternehmen ihre Optionen prüfen." Zudem stuften die befragten Arbeitgeber 50% der Bürojobs angesichts der Tätigkeitsprofile als nicht Homeoffice-tauglich ein.

Die Befragung fand im August und September 2020 statt. Befragt wurden Führungskräfte von 100 Unternehmen mit mindestens 50 Büroarbeitsplätzen in Deutschland. Mehr als ein Drittel dieser Unternehmen beschäftigt über 3.500 Mitarbeiter. Gut die Hälfte macht einen Umsatz von mehr als 500 Mio. Euro im Jahr.

Harald Thomeczek

Commerz Real steht auf vegane Sneaker

Mario Schüttauf (links) und Jens Böhnlein von Commerz Real werben um Nachwuchs.

Mario Schüttauf (links) und Jens Böhnlein von Commerz Real werben um Nachwuchs.

Quelle: Heuer Dialog, Urheberin: Carla Nickel

Karriere 27.10.2020
Weiße Sneaker sind bei Commerz Real schon lange gang und gäbe. Sie sollen dem Fonds- und Asset-Manager ein cooles und hippes Image verleihen. Mit veganen Sneakern versucht die ... 

Weiße Sneaker sind bei Commerz Real schon lange gang und gäbe. Sie sollen dem Fonds- und Asset-Manager ein cooles und hippes Image verleihen. Mit veganen Sneakern versucht die Commerzbank-Tochter jetzt auch, ESG-affine Nachwuchskräfte anzusprechen.

"Wir haben vegane Sneaker eingeführt, vorher hatten wir Plastiksneaker", verriet Jens Böhnlein, Global Head of Asset Management von Commerz Real, heute auf der digitalen IZ-Karrierewoche. Hilfreich bei der Schuhakquise seien die guten Kontakte der Fondsmanager zum Sneakerhersteller adidas gewesen. Adidas ist Mieter in einer Immobilie des offenen Publikumsfonds hausInvest von Commerz Real am Tauentzien in Berlin.

Liebe geht durch den Schuh

"Wir lieben adidas, ich liebe adidas", sagte Mario Schüttauf, Fondsmanager hausInvest auf der ersten digitalen Jobmesse für die Immobilienwirtschaft. "Die veganen Sneaker sind seit dieser Woche ausverkauft. adidas ist überrannt worden."

Frisches Personal gesucht

Commerz Real stellt sich auf der Karrierewoche u.a. Studenten, Absolventen und berufserfahrenen Bewerbern als potenzieller Arbeitgeber vor. Corona hin oder her: "Wir wollen neues und frisches Personal mitreinnehmen und sind weiter am Einstellen", stellte Böhnlein klar. "Wir führen die Traineerunde im Herbst normal durch." Vegane Sneaker sollen dabei ein Zeichen setzen und Purpose- bzw. ESG-affine Fach- und Nachwuchskräfte ansprechen.

"Das S und G in ESG sind genauso wichtig wie das E"

Nicht nur im Recruiting, auch investititionsseitig präsentierten die beiden Commerz-Real-Männer ihren Arbeitgeber als modernes Haus: "Unsere Investoren wollen mit ihren Investitionen auch was Gutes tun, sie wollen den CO2-Ausstoß nachhaltig reduzieren. Wir wollen der nachhaltigste offene Immobilienfonds sein", so Schüttauf. "Das S und G in ESG sind genauso wichtig wie das E. Wir übernehmen Verantwortung für die Gesellschaft."

Harald Thomeczek

Jürgen Michael Schick sucht Investmentmaklerinnen

Karriere 27.10.2020
Jürgen Michael Schick, Geschäftsführer des Berliner Maklerhauses Michael Schick Immobilien, freut sich über mehr Arbeit und mehr Bewerbungen. Nur eines fehlt Schick: Ausreichend gut ... 

Jürgen Michael Schick, Geschäftsführer des Berliner Maklerhauses Michael Schick Immobilien, freut sich über mehr Arbeit und mehr Bewerbungen. Nur eines fehlt Schick: Ausreichend gut ausgebildete Investmentmaklerinnen.

"Viele Firmen nehmen derzeit Personalreduzierungen vor", konstatiert Schick. "Die Wechselbereitschaft ist deutlich höher als vor Corona." Schick merkt das an den vielen Bewerbungen, die er in letzter Zeit erhält. "Die Quantität hat deutlich zugenommen." Die Bewerber, die bei Schick vorsprechen, kommen nicht nur von anderen Immobilienberatern: Vertriebe, Projektentwickler oder Privatbanken sind weitere Quellen. Schick selbst hat, versichert er, im Corona-Jahr keinen einzigen Mitarbeiter in Kurzarbeit gesetzt, geschweige denn Entlassungen vorgenommen.

Sechs, sieben Investmentmakler kann Schick noch gebrauchen

Schick beschäftigt gut 40 Mitarbeiter in Berlin. Sie suchen für Investoren Wohninvestmentobjekte - Zinshäuser, Wohnanlagen und Neubau-Projektentwicklungen - bzw. andersherum für Verkäufer solcher Objekte nach kaufwilligen Interessenten. Nicht nur in der Hauptstadt, sondern auch in Ostdeutschland (Leipzig, Magdeburg, Dresden oder Halle) und Niedersachsen (Braunschweig, Hannover). Viele Kollegen haben Immobilienökonomie studiert. Auch drei Bauingenieure und zwei Juristen finden sich in Schicks Truppe.

Etwa ein halbes Dutzend zusätzlicher Investmentmakler mit Vorqualifikation bzw. Erfahrung im Transaktionsbereich könnte Schick insgesamt noch für diese Standorte gebrauchen: "Ich würde gern noch sechs, sieben Maklerkollegen zum Onboarden haben, kurz- bis mittelfristig." Denn er und seine Bestandskollegen haben "mehr zu tun als vor Corona. Die Tage sind noch länger, wir haben mehr Angebote auf dem Tisch." Anders als vielleicht die Assetklasse Commercial sei der Wohninvestmentmarkt "sehr lebendig".

"Mein Leitbild ist die gut qualifizierte Maklerin"

Besonders eine Mitarbeiter-Spezies vermisst Schick: "Mein Leitbild ist die gut qualifizierte weibliche Maklerin." In seinem Unternehmen seien diese aber noch unterrepräsentiert: Die Geschlechterquote liegt bei 60 zu 40, Vorteil Herren. Schade, denn: "Eine ausgewogene Mischung ist gut für das Team und gut für den Kunden", glaubt Schick. Und sieht auch andere Unternehmen in der Pflicht. "Die männliche Domäne zu durchbrechen ist eine Challenge für die gesamte Branche." Genug gut ausgebildete Frauen mit Expertise für das Transaktionsgeschäft, die für den Beruf des Investmentmaklers taugen, gebe es schließlich allemal.

Harald Thomeczek

IZ bringt Jobs und Bewerber auf der Karrierewoche zusammen

Das reichhaltige Vortragsprogramm ist einer der wichtigten Gründe der Bewerber für den Besuch der IZ-Karrierewoche.

Das reichhaltige Vortragsprogramm ist einer der wichtigten Gründe der Bewerber für den Besuch der IZ-Karrierewoche.

Quelle: Immobilien Zeitung, Urheber: Harald Thomeczek

Karriere 26.10.2020
Mit der Karrierewoche der Immobilien Zeitung ist heute morgen die erste digitale Jobmesse für die Immobilienwirtschaft an den Start gegangen. Mit an Bord: 26 Immobilienunternehmen, rund ... 

Mit der Karrierewoche der Immobilien Zeitung ist heute morgen die erste digitale Jobmesse für die Immobilienwirtschaft an den Start gegangen. Mit an Bord: 26 Immobilienunternehmen, rund 200 Jobs und - Stand jetzt - mehr als 260 Bewerber.

Die meisten Unternehmen waren schon auf dem IZ-Karriereforum an der Goethe-Universität in Frankfurt dabei. Diesmal bekommen sie mehr Berufserfahrene zu Gesicht: Jeder dritte Bewerber ist bereits berufstätig, jeder Vierte über 30. Im Vorjahr lag der Anteil der Berufstätigen nur bei 12%. Der Anteil der Studenten und Absolventen ist dagegen von 80% auf 61% gesunken.

Viele wollen einen Jobwechsel

Dazu passt, dass das mit Abstand wichtigste Motiv für eine Teilnahme heißt: Ich will einen neuen Job finden. Erst danach folgt der Direkteinstieg nach dem Studium. Der drittwichtigste Grund ist das Vortragsprogramm mit Unternehmenspräsentationen, Chef-Interviews oder Karriere-Coachings, z.B. zu Gehaltsverhandlungen.

Wechselwillige können sich unbeobachtet von ihrem derzeitigen Arbeitgeber nach Offerten umschauen. Dazu müssen sie nur ihr Bewerberprofil anonymisieren. Ihre Identität wird erst gelüftet, wenn eine Anfrage für ein virtuelles Gespräch positiv beschieden wird, es also zu einem Karriere-Matching kommt. Bis Montag Nachmittag hatten Firmen und Bewerber schon weit über 200 Matches klargemacht.

Harald Thomeczek

Lasst die andere Hälfte der Menschheit auch mitreden!

Anne Tischer.

Anne Tischer.

Quelle: Karma she said... Kommunikation für Diversity & werteorientiertes Management, Urheberin: Farideh Diehl

Karriere 22.10.2020
Die Diskussion um zukunftsfähige Konzepte für die Branche braucht dringend mehr Frauen, sagt Anne Tischer, Gründerin von Karma she said und der Initiative Frauen in Führung. Sie fordert 50% ... 

Die Diskussion um zukunftsfähige Konzepte für die Branche braucht dringend mehr Frauen, sagt Anne Tischer, Gründerin von Karma she said und der Initiative Frauen in Führung. Sie fordert 50% Rednerinnen auf den Podien und Panels der Immobilienwirtschaft.

"Neustart der Immobilienbranche", "Wir bauen auf Mut" oder "Machen wir die Zukunft daraus" - seit dem Ausbruch von Corona titelt nahezu jedes Branchenevent mit Bezug auf die Pandemie und ihre Auswirkungen auf die Immobilienwirtschaft. Immer geht dabei der Blick in die Zukunft und auf die Frage, welche Lösungen und Konzepte die richtigen sind, für die verödenden Innenstädte, für Büros, Einzelhandel und Hotels oder die Digitalisierung.

Was alle Events eint: Die Ideen und Konzepte werden fast ausschließlich von Männern diskutiert. Das Programm für die Hybrid Expo in München hatte 15% Frauen auf den Messepanels vermeldet. Auch die Kongresse der Verbände und Veranstalter*innen setzen auf denselben Rednertypus: männlich, weiß, zwischen 50 und 60, Geschäftsführer oder Vorstand, Branchengewächs. Doch zukunftsfähige Lösungen brauchen vor allem eines, mehr Frauen, die sich einbringen und mitdiskutieren.

Hier fünf Gründe für mehr Frauen auf den Panels: Erstens, sie sind die Hälfte der Menschen, die Immobilien nutzen, die darin wohnen, arbeiten, einkaufen, leben. Wenn die Zukunft der Branche diskutiert wird, gehören Frauen mit an den Tisch und auf die Bühne, zu 50%!

Zweitens, Frauen sind die Hälfte der klügsten Köpfe in der Branche. Auf sie zu verzichten, wenn neue Ideen vorgestellt und entwickelt werden, ist eine riesige vertane Chance, auch mit Blick auf die junge Generation - 64% der Immobilienstudierenden an der TH Aschaffenburg sind weiblich, an der EBS sind es 41% und an der Uni Regensburg 42%.

Drittens: Das größte Problem für die Zukunftsfähigkeit der Branche ist nicht Corona, die Mietpreisbremse oder die Enteignung von Wohnraumbesitzern, sondern die fehlende Diversität in den Führungsebenen. Sie macht Unternehmen innovationsträge, starr und unattraktiv für Talente. Der nötige Kulturwandel gelingt nur, wenn Frauen sichtbarer werden, als Chefinnen in den Unternehmen und als Expertinnen auf den Podien.

Viertens, spannendere Events. Je bunter die Diskussionsrunde, desto interessanter ist sie, das freut sowohl das Publikum als auch Teilnehmer*innen und Veranstalter*in.

Und fünftens, Frauen auf den Panels ziehen andere Frauen nach, indem sie sie mit ihrem Vorbild dazu ermutigen, sich einzubringen, im Job und auf der Bühne.

Anne Tischer