Karriere-News

Gerchgroup komplettiert Vorstand mit Marc K. Thiel

Marc K. Thiel.

Marc K. Thiel.

Quelle: Gerchgroup AG

Köpfe 03.06.2019
Der Vorstand des Projektentwicklers Gerchgroup ist nun wieder voll besetzt. Auf Transaktionschef Michael Henn folgt Mitte Juni Marc K. Thiel. Als Chief Transaction Officer verantwortet er alle An- ... 

Der Vorstand des Projektentwicklers Gerchgroup ist nun wieder voll besetzt. Auf Transaktionschef Michael Henn folgt Mitte Juni Marc K. Thiel. Als Chief Transaction Officer verantwortet er alle An- und Verkäufe des Unternehmens sowie die Vermietungen im gewerblichen Bereich. Thiel war bis zum Frühjahr dieses Jahres unter der Flagge der Soravia Group unterwegs. Aber auch bei Metro, Aareal Bank, Acron (Zürich), Euro Ejendomme und Aengevelt Immobilien hat er Erfahrungen in führenden Positionen gesammelt. Neben der Fachkompetenz überzeugte Thiel mit einem weiteren Plus: "Wir kennen uns bereits seit fast 15 Jahren, daher gab und gibt es von Beginn an ein großes Vertrauensverhältnis", kommentiert CEO Mathias Düsterdick die Neubesetzung.

Thiel ist nicht der einzige Neuling im Vorstand der Gerchgroup. Dazu zählen auch die Gerchgroup-Eigengewächse Alexander Pauls (Chief Development Officer) und Dominique Gutsmann (Chief Debt Officer). Ihre vakanten Positionen sollen in den nächsten Wochen besetzt werden. Thiel, Pauls und Gutsmann agieren nun quasi auf Augenhöhe mit CEO Düsterdick und CFO Christoph Hüttemann.

Anke Pipke

Christoph Hartmann

Christoph Hartmann ist mit seiner Frau Bianca fast neun Jahre lang verheiratet.

Christoph Hartmann ist mit seiner Frau Bianca fast neun Jahre lang verheiratet.

Urheber: Christoph Hartmann

Karriere 30.05.2019
Er hätte gerne mehr Zeit für Familie, Karneval und Jakobsweg. Doch Christoph Hartmann (46) ist voll ausgelastet als Managing Partner und Geschäftsführer bei der internationalen Unternehmens- ... 

Er hätte gerne mehr Zeit für Familie, Karneval und Jakobsweg. Doch Christoph Hartmann (46) ist voll ausgelastet als Managing Partner und Geschäftsführer bei der internationalen Unternehmens- und Personalberatung Deininger. Sein Weg dorthin war untypisch. Zunächst machte Hartmann eine Ausbildung zum Reiseverkehrskaufmann, studierte dann internationale Betriebswirtschaft mit Schwerpunkt Hotel- und Tourismusmanagement in Dortmund, London und auf Hawaii. In der Beratung bei Kienbaum sammelte Hartmann erste Berufserfahrung, mit dem Segment Immobilie und Bau kam er erstmals 2005 bei Heidrick & Struggles in Kontakt. Über die Station Odgers Berndtson gelangte er 2014 zu Deininger. In der Freizeit treibt Hartmann Sport, liest und kocht.

Wo wohnen Sie zurzeit?

Ich wohne mit meiner Familie in einer Doppelhaushälfte zur Miete in Neuss. Wir leben in einem sehr grünen, ruhig gelegenen Wohnviertel mit Anschluss an Wald und Feld einerseits, aber auch mit schnellem Weg in die Neusser Innenstadt. Das sind etwa fünf Minuten per Fahrrad. Wir haben sehr nette Nachbarn, wohnen sehr kinder- und familienfreundlich und fühlen uns dort sehr wohl.

Wo ist Ihr Lieblingsplatz im Haus?

Wir haben einen ausgebauten Dachstuhl, der einerseits ein Gästezimmer und andererseits mein Büro beziehungsweise mein Zimmer beherbergt. Dort fühle ich mich unter der Dachschräge sehr wohl, genieße den wunderbaren Blick über unser Wohnviertel, das viele Grün, und habe dort ein gemütliches Refugium.

Was stört Sie in der Immobranche?

Innerhalb der Immobilienbranche stört mich eigentlich relativ wenig. Mich stört - wenn überhaupt - das verhältnismäßig schlechte Image, das die Branche immer noch genießt im Vergleich zu anderen Branchen. Hierzu habe ich auf der Beratungsplattform, auf der ich mich jetzt bewege, einen ganz guten Überblick.

Und was finden Sie besonders gut?

Da ich in früheren Jahren auch auf andere Branchen fokussiert war, finde ich die familiäre Atmosphäre auf Branchenevents und die übersichtlichen Charaktere der Branche an sich besonders gut.

Was wären Sie heute gerne, wenn nicht Immobilienprofi?

Koch und/oder Restaurantbesitzer.

Welches Gebäude würden Sie in Deutschland gerne abreißen?

Es gibt so das eine oder andere sehr hässliche Hochhausgebäude aus den 60er, 70er, manchmal auch 80er Jahren.

Was bringt Sie auf die Palme?

Unzuverlässigkeit, Ungerechtigkeit und Unehrlichkeit - beruflich wie privat.

Wenn Sie an Ihren letzten Urlaub denken, denken Sie an ...?

... tolle Sonnenuntergänge, hervorragende kreolische und französische Küche, wunderbare Landschaft.

Welche kürzlich besuchte Veranstaltung hat Ihnen besonders gut gefallen?

Die Sonderausstellung zum 350. Todestag von Rembrandt in Amsterdam und das eine oder andere Fußballspiel im Stadion.

In welcher Bar, Diskothek, welchem Restaurant kann man Sie häufiger antreffen?

Meistens in einem guten Restaurant, das Spitzweg in Neuss.

Und mit welcher noch lebenden Persönlichkeit würden Sie dort gerne einmal einen Abend verbringen?

Mit Emmanuel Macron und mir dabei erklären lassen, wie er die fast unlösbare Aufgabe, Frankreich zu modernisieren, erfolgreich zu Ende bringen will.

Verraten Sie uns auch noch Ihr Lieblingsgericht?

Fast alles aus der französischen und vor allen Dingen bretonischen Küche.

Gibt es etwas im Ausland, was Sie in Deutschland vermissen?

Manchmal die Dienstleistungsorientierung in Restaurants, die ich in Deutschland auch gerne sehen würde.

Sie haben 100.000 Euro zur freien Verfügung und müssen das Geld komplett ausgeben - welchen Traum erfüllen Sie sich?

Ich würde das Geld einem guten und karitativen Zweck zukommen lassen und somit anderen Menschen einen Traum erfüllen.

IZ

IZ-Karriereforum: "Die Klasse macht's!"

Auf dem 10. IZ-Karriereforum in Frankfurt am Main hielten Studenten, Absolventen und Young Professionals nach Praktika und Jobs Ausschau.

Auf dem 10. IZ-Karriereforum in Frankfurt am Main hielten Studenten, Absolventen und Young Professionals nach Praktika und Jobs Ausschau.

Quelle: Immobilien Zeitung, Urheber: Alexander Sell

Karriere 29.05.2019
Vergangenen Samstag beschnupperten sich Nachwuchskräfte der Immobilienwirtschaft und Arbeitgeber zum zehnten Mal im Rahmen des IZ-Karriereforums in Frankfurt. Die nackte Anzahl der ... 

Vergangenen Samstag beschnupperten sich Nachwuchskräfte der Immobilienwirtschaft und Arbeitgeber zum zehnten Mal im Rahmen des IZ-Karriereforums in Frankfurt. Die nackte Anzahl der Bewerber war nicht rekordverdächtig - sehr wohl aber der Auftritt der jungen Leute.

Die nackten Zahlen zuerst: 300 Bewerber hatten den Weg auf den Campus Westend der Frankfurter Goethe-Universität gefunden. Dort trafen sie auf 46 Arbeitgeber aus der Immobilienbranche und zehn Hochschulen.

Die überwiegende Mehrheit der Besucher studiert noch, etwa jeder Fünfte gehörte zur Gruppe der Absolventen und Berufstätigen. Die meisten waren gekommen, um einen Job für nach dem Studium klarzumachen, wie eine Befragung der Teilnehmer ergab. Hauptmotiv Nummer zwei: einen Praktikumsplatz ergattern.

"Definitiv ein höherer Wissensstand"

Der eine oder die andere schloss am Samstag persönliche Bekanntschaft mit Thomas Beyerle, dem Chefresearcher von Catella. Beyerle notierte zwar "weniger Standbesuche insgesamt, dafür aber 100%iges Erscheinen". Die Bewerber hätten "definitiv einen höheren Wissensstand" gehabt - mit dem Ergebnis, "dass man sofort auf die Position und die Rahmenparameter kam".

Personalberater Olaf Kenneweg teilt diesen Eindruck: "Nicht die Masse macht's, sondern die Klasse! Auch wenn leider viele Studierenden der Meinung sind, sie hätten den Besuch in Frankfurt nicht nötig - und viele Professoren sie in dieser Meinung vollkommen unverständlicherweise auch noch bestärken! -, sind die Bewerber, die den Aufwand mit Anreise und Übernachtung auf sich nehmen, beratungsinteressiert und aufgeschlossen‎."

Teamgeist und Nachhaltigkeit statt Kohle und Karriere

Nicht gescheut hatten den Aufwand u.a. zwei Studentinnen von der HAWK in Holzminden. Die beiden 22 und 26 Jahre alten jungen Damen studieren beide im 4. Semester Immobilienmanagement und sind auf der Suche nach einem Platz für ein Pflichtpraktikum im 6. Semester. Sie waren extra um fünf Uhr in der Früh' aufgestanden, um den Zug von Hannover nach Frankfurt zu erwischen.

Angetan waren die jungen Frauen aus dem Norden davon, dass die Aussteller sich "auf Augenhöhe mit uns unterhalten". Am wichtigsten sind den beiden - nicht etwa Kohle und Karriere, sondern "dass das Team passt" und "wie die Führungskräfte mit den Mitarbeitern umgehen". Auch Themen wie Nachhaltigkeit und Energieeffizienz - Stichwort: Sinn im Job - stehen bei ihnen weit oben auf der Agenda.

Harald Thomeczek

TLG Immobilien bestellt Barak Bar-Hen zum CEO

Köpfe 29.05.2019
TLG Immobilien hat den Niederländer Barak Bar-Hen (42) zum CEO berufen. Dass es an der Spitze des börsennotierten Berliner Unternehmens bald ein neues Gesicht geben würde, war spätestens seit ... 

TLG Immobilien hat den Niederländer Barak Bar-Hen (42) zum CEO berufen. Dass es an der Spitze des börsennotierten Berliner Unternehmens bald ein neues Gesicht geben würde, war spätestens seit der TLG-Hauptversammlung und den damit einhergehenden Veränderungen im Aufsichtsrat vergangene Woche absehbar gewesen. Bar-Hen ist studierter Jurist und arbeitete nach seinem Abschluss zunächst bei der renommierten israelischen Anwaltskanzlei Gornitzky & Co, danach für die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Deloitte Touche Tohamatsu. Anschließend bekleidete er mehrere Führungspositionen bei der Elad-Gruppe, die das Immobilienvermögen einer multinationalen Eigentümerfamilie in Europa, den USA und Kanada verwaltet. Ab 2008 war er CEO von Elad Europe mit Sitz in Amsterdam. Seit 2018 beriet er europäische Immobilienunternehmen bei ihren Geschäften in den Niederlanden und in Deutschland. Bar-Hens Vertrag beginnt am 3. Juni und läuft vier Jahre.

Ulrich Schüppler

Curata verpflichtet Andreas Sielemann von Immac

Andreas Sielemann.

Andreas Sielemann.

Quelle: Curata-Gruppe

Köpfe 27.05.2019