Karriere-News

Dominik P. Felsmann hilft Tikehau Capital bei der Expansion

Köpfe 09.03.2021
Der alternative Vermögensverwalter Tikehau Capital fasst mit einem Büro in Frankfurt auf dem deutschen Markt weiter Fuß. Zum Deutschlandchef wurde Dominik P. Felsmann ernannt. ... 

Der alternative Vermögensverwalter Tikehau Capital fasst mit einem Büro in Frankfurt auf dem deutschen Markt weiter Fuß. Zum Deutschlandchef wurde Dominik P. Felsmann ernannt.

Tikehau Capital will im Geschäft mit Finanzierungen in Deutschland stärker mitspielen. Vor allem im Bereich Private Debt sieht das französische Unternehmen nach eigenen Worten "signifikantes Potential". Weitere Geschäftsfelder sind Real Assets, Private Equity und Capital Markets.

Dominik P. Felsmann soll Tikehau ab Mitte März bei seinem Vorhaben unterstützen und ein lokales Team in Frankfurt aufbauen. Dafür schlüpft er in die Rolle des Head of Germany von Tikehau Investment Management, das unter der Leitung von CEO und Co-CIO Thomas Friedberger steht. Felsmann war zuvor Head of Leveraged Finance Germany bei ABN Amro. Weitere berufliche Stationen waren IKB, HSBC und Commerzbank.

Tikehau hat in der Vergangenheit bereits Erfahrungen mit Immobilientransaktionen in Deutschland gemacht. Der Vermögensverwalter verweist auf Büros, Hotels und Einzelhandelsflächen mit einem Gesamtvolumen von mehr als 800 Mio. Euro, die finanziert worden seien. Seit 2018 arbeiten die Franzosen mit der DWS Group zusammen.

Anke Pipke

Früherer Projektentwickler Jürg E. Köllmann ist gestorben

Köpfe 08.03.2021
Der frühere Projektentwickler Jürg E. Köllmann ist Ende Februar im Alter von 80 Jahren gestorben. Das gab jetzt das Unternehmen Fibona bekannt. ... 

Der frühere Projektentwickler Jürg E. Köllmann ist Ende Februar im Alter von 80 Jahren gestorben. Das gab jetzt das Unternehmen Fibona bekannt.

Der ehemalige geschäftsführende Gesellschafter und Vorstandsvorsitzende der Köllmann AG, Jürg E. Köllmann, ist am 22. Februar gestorben. Das Projektentwicklungsunternehmen arbeitete sich bis in die späten 90er Jahre zu einem namhaften Spieler in der Immobilienbranche empor. Köllmann kooperierte damals eng mit dem Bauunternehmen Philipp Holzmann. Dessen Insolvenz brachte Köllmann allerdings in starke Bedrängnis, er musste sein Unternehmen umbauen. Daraus entstand das Wiesbadener Unternehmen Fibona, das vor allem am deutschen und europäischen Hotel- und Immobilienmarkt agiert.

Dunkle Wolken zogen sich ebenfalls im Rahmen der Ermittlungen zur Frankfurter Immobilienaffäre in den Anfängen der 2000er Jahre über Köllmann zusammen. Im Jahr 2011 belastete eine Verurteilung wegen Bestechung seinen beruflichen Werdegang. Vor Gericht ließ er verlauten, er wollte seine Laufbahn beenden.

"Besonders die Entwicklung der bis 2007 zum Unternehmen gehörenden Innside Hotels, deren erfolgreiche Veräußerung an die spanische Hotelgruppe Sol Meliá und die im Anschluss gegründeten und bis heute bestehenden Légère Hotels waren wesentliche Aufgaben seiner letzten Schaffensjahre", teilt Fibona mit. Zuletzt habe sich Köllmann auf die Rolle des Beiratsvorsitzenden konzentriert und als Berater und Mentor seines Sohnes Sven J. Köllmann das Unternehmen unterstützt.

Anke Pipke

Dr. Sasse holt bald die Töchter in den Vorstand

Eberhard Sasse zieht sich aus dem Vorstand des Familienunternehmens zurück. Die Töchter Laura (2.v.l.) und Clara Sasse rücken nach. Mit ihrer Mutter Christine Sasse (r.) und Katja Böhmer ist die Führungsebene komplett.

Eberhard Sasse zieht sich aus dem Vorstand des Familienunternehmens zurück. Die Töchter Laura (2.v.l.) und Clara Sasse rücken nach. Mit ihrer Mutter Christine Sasse (r.) und Katja Böhmer ist die Führungsebene komplett.

Quelle: Dr. Sasse AG

Köpfe 08.03.2021
Die Unternehmensgruppe Dr. Sasse kündigt einen Führungs- und Generationenwechsel an: Die Töchter des Firmengründers Eberhard Sasse sollen zum Jahreswechsel 2021/2022 in den Vorstand ... 

Die Unternehmensgruppe Dr. Sasse kündigt einen Führungs- und Generationenwechsel an: Die Töchter des Firmengründers Eberhard Sasse sollen zum Jahreswechsel 2021/2022 in den Vorstand aufrücken. Sasse selbst wird sich zumindest aus diesem Gremium zurückziehen. Damit stehen in Zukunft vier Frauen an der Spitze des Facility-Managers.

Laura und Clara Sasse bilden eine Doppelspitze - die kaufmännische Steuerung des Unternehmens liegt bei Laura, der Vertrieb bei Clara Sasse. Neben den Schwestern ist ihre Mutter Christine Sasse im Vorstand aktiv. Sie verantwortet nach wie vor den Bereich Human Ressources/Organisation des Dienstleisters mit Sitz in München. Katja Böhmer, die vierte im Bunde, übernimmt die Sparte Operations. Mit dem Einstieg seiner Töchter in den Vorstand zieht sich Eberhard Sasse aus dem operativen Geschäft des Familienunternehmens zurück. Zum Jahreswechsel 2021/2022 möchte der 69-jährige Aufsichtsratsvorsitzender werden. Derzeit bekleidet Reinhard Dörfler dieses Amt.

Die 31-jährige Laura Sasse arbeitet bereits seit sieben Jahren bei dem Facility-Manager und ist derzeit Chief Digital Officer. Sie hat Betriebswirtschaft studiert und an der Katholischen Universität Eichstätt im Bereich Nachhaltigkeit promoviert. "Sie steht für die digitale und nachhaltige Ausrichtung der Gruppe", teilt das Unternehmen mit. Ihre Schwester Clara (28) hat Organisationspsychologie studiert und ist bei Dr. Sasse im Vertrieb tätig. Darüber hinaus strebt sie derzeit einen MBA in Family Entrepreneurship an der privaten Zeppelin Universität in Friedrichshafen an. Vorher war sie vier Jahre bei EY aktiv, "davon zwei Jahre als strategische Assistentin der CEO von Emeia".

Vorstands-Quartett leitet Unternehmen mit 6.550 Mitarbeitern

Die Diplom-Ingenieurin Katja Böhmer steht seit 2002 auf der Gehaltsliste von Dr. Sasse und war dort in unterschiedlichen Positionen tätig. Seit mehr als zehn Jahren steuert sie als Chief Operations Officer das operative Geschäft der Gruppe. Mit den vier Frauen im Vorstand will Dr. Sasse auch ein Zeichen für die Gleichberechtigung von Frauen und Männern im Beruf setzen. "Wir sind fest überzeugt von den Vorteilen gemischter Teams und fördern diese Kultur in unserem Unternehmen", betont Christine Sasse.

Eberhard Sasse hat das Familienunternehmen 1976 gegründet, mittlerweile beschäftigt es rund 6.550 Mitarbeiter. 2019 erwirtschaftete es einen Umsatz von 250 Mio. Euro. Aufgrund der Folgen der Corona-Pandemie sei der Betrag 2020 im Vergleich zum Vorjahr um 5% zurückgegangen, so das Unternehmen, das trotzdem mit schwarzen Zahlen rechnet. Auf der Lünendonk-Liste, die Facility-Manager mit dem höchsten Inlandsumsatz in Deutschland aufzeigt, belegte die Gruppe Dr. Sasse im vergangenen Jahr Platz 21.

Katja Bühren

Andreas Rehfus und Christian Veit sagen Deutscher Hypo Adieu

Köpfe 04.03.2021
Die Integration der Deutschen Hypo in die Konzernmutter Nord/LB hat nun auch konkrete personelle Folgen: Die Vorstände Andreas Rehfus und Christian Veit verlassen den Immobilienfinanzierer. Das ... 

Die Integration der Deutschen Hypo in die Konzernmutter Nord/LB hat nun auch konkrete personelle Folgen: Die Vorstände Andreas Rehfus und Christian Veit verlassen den Immobilienfinanzierer. Das Immobilienkundengeschäft der Nord/LB steht voraussichtlich ab Mitte 2021 unter der Leitung von Frank Schrader.

Ihre Dienstzeit unter der Flagge der Deutschen Hypo neigt sich dem Ende zu. Die beiden Vorstände Andreas Rehfus (56) und Christian Veit (50) begleiten den Immobilienfinanzierer noch auf seinem Weg bis zur vollständigen Integration in die Nord/LB und widmen sich dann neuen beruflichen Zielen.

Frank Schrader übernimmt voraussichtlich ab Juli die Leitung des Immobilienkundengeschäfts der Nord/LB und kümmert sich somit auch um die Marktbereiche der Deutschen Hypo. Der 44-Jährige ist bis dato für das Asiengeschäft der Bank zuständig.

Schrader, Rehfus, Veit: Alle sind schon lange Zeit dabei

Schon seine Ausbildung, begonnen 1996, absolvierte Schrader bei der Nord/LB in Braunschweig. Als Diplom-Kaufmann leitete er ab 2012 die Abteilung Treasury, bevor er 2018 seinen Schwerpunkt nach Singapur verlegte.

Mit Rehfus und Veit verlieren Nord/LB und Deutsche Hypo langjährige Mitarbeiter. Rehfus gehört seit 1995 dem Team von Deutsche Hypo an. 2005 stieg er zum Generalbevollmächtigten auf, seit 2007 zählt er zum Vorstand der Bank. Bis August 2020 waren die Marktfolgeressorts sein Schwerpunkt, anschließend übernahm er die Aufgaben des Marktvorstands.

Veit begleitete drei konzerninterne Fusionen

Ein ungleich kürzeres Gastspiel im Deutsche-Hypo-Vorstand wird Veit bei seinem Abschied hinter sich haben. Erst seit September 2020 gehört er dazu, er galt damals als Nachfolger von Sabine Barthauer. Veit kann aber eine lange Verbundenheit zur Nord/LB vorweisen. 1997 stieß der Saarländer zum luxemburgischen Ableger hinzu. Seine berufliche Laufbahn brachte ihn im Januar 2015 auf den Posten des Vorstandsvorsitzenden der Nord/LB Luxembourg CBB. Nach seinem Wechsel auf den Vorstandsvorsitz der Bremer Landesbank fusionierte das Institut mit der Nord/LB. Und Veit erhielt die Rolle des Regionalvorstands für Bremen und Oldenburg sowie die des Leiters des Sparkassen-Verbundgeschäfts. Zusätzlich war er bis Ende 2020 Co-Leiter des Transformationsprogramms Nord/LB 2024. Insgesamt begleitete er also drei konzerninterne Fusionen.

Die Nord/LB zeigt sich betrübt über den Fortgang ihrer langjährigen Führungskräfte. "Wir hätten uns gewünscht, die sowohl fachlich als auch menschlich stets sehr gute Zusammenarbeit mit ihnen fortsetzen zu können", teilt die Bank mit. "Beide haben sich anders entschieden."

Anke Pipke

Timo Tschammler

Neuseeland, Dezember 2019: Bungysprung in ein neues Leben.

Neuseeland, Dezember 2019: Bungysprung in ein neues Leben.

Karriere 04.03.2021
Geboren vor rund 44 Jahren in Frechen bei Köln und aufgewachsen in Euskirchen am Fuße der Voreifel, hat es Timo Tschammler bis zum Deutschlandchef von JLL gebracht. Nach 25 Jahren in Konzernen ... 

Geboren vor rund 44 Jahren in Frechen bei Köln und aufgewachsen in Euskirchen am Fuße der Voreifel, hat es Timo Tschammler bis zum Deutschlandchef von JLL gebracht. Nach 25 Jahren in Konzernen (Deutsche Bank, Atis Real/BNPPRE, DTZ) hat er seine eigene Firma gegründet - TwainTowers Boards & Counsel - und auch privat ein neues Kapitel aufgeschlagen.

Wo wohnen Sie?

Wir leben in Berlin-Grunewald. Hier hatten meine Frau Maren und ich schon vor den Kündigungen unserer Jobs ein Eigenheim erworben, das zunächst renoviert werden musste, bevor wir im April 2020 einzogen. Im Kaufpreis war eine dreijährige Mitgliedschaft im benachbarten Tennisclub LTTC Rot-Weiß inkludiert.

Wo ist Ihr Lieblingsplatz in der Wohnung?

Mein Lieblingsplatz ist der Schaukelstuhl im Zimmer unseres Ende September geborenen Sohns Leon Maxim. Hier sitze ich oft morgens mit ihm, nachdem wir uns aus dem Schlafzimmer geschlichen haben, damit meine Frau nach einer "durchstillten" Nacht etwas Schlaf nachholen kann.

Wie verdienten Sie zum ersten Mal Geld?

Vor dem Abitur hatte ich zahlreiche Jobs: Umfragen in Fußgängerzonen oder stadtweite Prospektverteilungen organisieren, Videos und Computerspiele kopieren und auf dem Schulhof verkaufen (ist verjährt!), Röntgengeräte abbauen und ins Ausland verschiffen, Pizzataxi-Fahrer, Babysitter, Telefondienst im väterlichen Immobilienmaklerbüro und vieles mehr.

Die Immobilienbranche wurde Ihnen also in die Wiege gelegt?

Kurz vor dem Abitur dachte ich noch in drei völlig verschiedene Richtungen: diplomatischer Dienst, Profiler oder Immobilien. Letzteres war in der Tat geprägt durch meinen Vater. Er betrieb in meiner Heimatstadt ein kleines Immobilienbüro mit Maklerleistung, Hausverwaltung und Bewertung. Und er war es auch, der mir ganz subtil einen Artikel über den bevorstehenden ersten Studienjahrgang der Immobilienwirtschaft an der Berufsakademie Mannheim auf den Schreibtisch legte.

Ihr Vater hatte einen guten Riecher: Sie haben eine steile Karriere hingelegt. Aber wie gehen Sie mit Misserfolgen um?

Meine väterliche Erziehung hat mich spielerisch darauf getrimmt, dass verlieren wehtut. Und so wurde ich wahrscheinlich überdurchschnittlich kompetitiv. Nach Niederlagen ziehe ich mich meist getroffen zurück, reflektiere und versuche es beim nächsten Anlauf besser zu machen.

Was stört Sie in der Immobilienbranche am meisten?

Ungesund große Egos, ungesühnte moralische Verfehlungen und ungeahndete Gesetzesverstöße.

Stimmt, Immobilienmenschen haben nicht immer den besten Ruf: Baulöwe, Miethai, Heuschrecke ...

Große Vermögensbewegungen, wie sie in der Immobilienwirtschaft an der Tagesordnung sind, verführen nicht nur zu moralisch verwerflichen Entscheidungen und Vorteilsnahmen, sondern locken unweigerlich auch Glücksritter, Bestechlichkeit, Vetternwirtschaft und kriminelle Machenschaften an. Umso wichtiger ist in meinen Augen eine funktionierende Compliance, undurchlässige Kontrollmechanismen und echte werteorientierte Führung.

Und was finden Sie an der Branche gut?

Die Farbenpracht und den Facettenreichtum bei gleichzeitig unverkennbarer volkswirtschaftlicher Bedeutung. Megatrends wie Digitalisierung, Urbanisierung und Sustainability kann man in dieser Ballung kaum anderswo so erleben und vor allem so mitgestalten wie in diesem Teil der Volkswirtschaft.

Was bringt Sie auf die Palme?

Privat: Extremismus. Beruflich: alleinige Amtsautorität, Doppelmoral und Ja-Sager.

Wie schalten Sie ab?

Für mich gibt es nichts Schöneres, als einen sonnigen Tag mit Freunden und meinen Liebsten auf dem Wasser zu verbringen.

Ihre Lieblingssongs?

Derzeit "Music" von Erick Sermon featuring Marvin Gaye. Stark finde ich auch "Devils Ball" von Kurt Maloo vs Double.

Ihren letzten Urlaub verbinden Sie mit …?

Unser letzter Urlaub führte uns drei Wochen durch Neuseeland - zurück kamen wir im Januar mit "unserer" Schwangerschaft.

Mit wem würden Sie gerne einen Abend verbringen?

Eindeutig mit Robert de Niro. Er ist einer der begnadetsten Schauspieler unserer Zeit. Seine Filme prägten schon meine Jugend. Er scheint ein starker Charakter mit unumstößlichen Prinzipien zu sein.

Und mit wem würden Sie gerne für einen Tag tauschen?

Ich wäre gerne mal der Manager von Donald Trumps Twitter-Account. Hier gibt es einiges wiedergutzumachen.

Welchen Traum erfüllen Sie sich "nach Corona"?

Ich hole mit meiner Familie die 2020 wegen Corona geplatzte Weltreise nach.

IZ

S Immo holt früheren CA-Immo-Chef Bruno Ettenauer ins Boot

Köpfe 03.03.2021
Der österreichische Immobilienkonzern S Immo baut seinen Vorstand um. Eine tragende Rolle wird dabei ab Mitte März Dr. Bruno Ettenauer spielen. Der frühere Vorstandschef von CA Immo steigt als ... 

Der österreichische Immobilienkonzern S Immo baut seinen Vorstand um. Eine tragende Rolle wird dabei ab Mitte März Dr. Bruno Ettenauer spielen. Der frühere Vorstandschef von CA Immo steigt als CEO ein. Ebenfalls neu im Vorstand wird Herwig Teufelsdorfer, CEO von 21st Real Estate, sein.

Ernst Vejdovszky, Mitbegründer von S Immo, zieht sich aus Altersgründen vom Posten des Vorstandsvorsitzenden zurück. Der Vertrag des 67-Jährigen läuft Ende Juni aus. Eine Initiative, ihm eine weitere Vertragsverlängerung zu ermöglichen, war gescheitert. Nun steht fest, wer ihm folgt: Bruno Ettenauer (60). Sein Vertrag ist zunächst auf drei Jahre begrenzt.

Ettenauer hatte seinen Vorstandsvorsitz bei CA Immo Ende 2015 vorzeitig niedergelegt. Zum September 2016 schloss er sich der Tiroler Pema-Gruppe als Senior Consultant an. Und seinem LinkedIn-Profil zufolge war er fast die vergangenen fünf Jahre lang als Geschäftsführer von Etterra Real Estate tätig, einem Unternehmen, das er laut Kronen Zeitung selbst gegründet hat.

Teufelsdorfer kommt ein wenig später hinzu

An Ettenauers Seite bei S Immo wird, ebenfalls zunächst für die Dauer von drei Jahren, Herwig Teufelsdorfer als Chief Investment Officer sitzen. Der 51-Jährige firmierte bislang als CEO von 21st Real Estate, zuvor war er COO von Buwog und einst Vorstand von IVG Austria. Er werde spätestens Anfang des zweiten Quartals hinzustoßen, teilt S Immo mit.

Das dritte Vorstandsmitglied ist der aktuelle Chief Operation Officer Friedrich Wachernig (54). Sein Vertrag wird erneut um drei Jahre bis Ende Juni 2024 verlängert.

Anke Pipke